Früher … Radikale Beschneidung meines Blogs

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beschneidung_blogFrüher …

Früher habe ich hier regelmäßig über die Borussia aus Mönchengladbach geschrieben, mich über die vielen Niederlagen beschwert und mich über Siege gefreut.

Früher habe ich über Biathlon und viele andere Sportarten gebloggt.

Früher habe ich immer wieder über die A capella-Gruppe Basta geschrieben.

All diese Themen bedeuten mir weiterhin wahnsinnig viel, allerdings passen sie nicht länger zu meiner Homepage. Die entsprechenden Blogeinträge haben nur die wenigsten Besucher interessiert, sie waren mehr ein Online-Tagebuch meinerseits. Deshalb habe ich sie ausgemistet und in ein internes Archiv verbannt. So konnte ich meinen Blog in den letzten Tagen um fast die Hälfte seiner Einträge erleichtern.

Ich arbeite derzeit an inhaltlichen Anpassungen meiner Homepage und auch an einem neuen Konzept für regelmäßigeren Content im Blog. So wie bereits auf Facebook, Twitter und Instagram wird das Ganze langsam anlaufen, dafür aber hoffentlich auch langfristig funktionieren.

Jetzt muss ich aber erstmal fleißig Fragen beantworten, denn ich wurde ein zweites Mal für den Liebster-Award nominiert.

Liebster-Award

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liebsteraward

Meine liebe Autorenkollegin Vera Reinhard hat mich für den Liebster-Award nominiert, worüber ich mich riesig freue. Der Award ist eine Art Wanderpokal, der durch die Bloglandschaft gereicht wird und kleineren Blogs Aufmerksamkeit schenken soll.

Dazu hat sie mir im Rahmen ihrer eigenen Nominierung elf Fragen gestellt, die ich wie folgt beantworten möchte:

Was ist dein Lebensmotto und welche Bedeutung hat es für dich?

Ein echtes Motto lebe ich eigentlich nicht. Wenn, dann treffen es am ehesten YOLO und Carpe diem. YOLO (you only live once) mag als Teenslang verschrien sein, das ändert aber nichts an der dahinterstehenden Botschaft. Fazit: Ich genieße mein Leben einfach so gut es geht.

Auf welche drei Dinge würdest du um nichts in der Welt verzichten wollen?
  1. (M)ein Laptop/Notizbuch – Das ideale Ventil für meine Ideen, hier schreibe ich seit Jahren an meinem Großprojekt, das ich unbedingt fertigstellen möchte
  2. Multimedia wie Spiele, Filme und Serien und natürlich auch Bücher – perfekt um dem Alltag vollständig zu entfliehen
  3. Mein Wasserbett – mein Bürostuhlrücken kann einfach nicht mehr ohne das gute Stück leben
Wie startest du in den Tag?

Ich springe aus dem Bett (ja, ich springe tatsächlich häufiger aus den „Federn“ als dass ich mich rausquäle), mache mich frisch und bereite im Anschluss mein tägliches Müsli mit frischen Früchten sowie eine Tasse Kaffee zu. Dann schnappe ich mir mein Notebook, setzte mich an den Esstisch und arbeite eine gute halbe Stunde an meinem Roman. Ich liebe diese Routine. Der schläfrig-ruhige Morgen ist quasi meine liebste Tageszeit.

Welche Eigenschaft an dir magst du am meisten?

Meinen Humor. Ich lache liebend gerne und bringe andere Menschen für mein Leben gerne zum lachen.

Welche Person würdest du gerne für einen Blogbeitrag interviewen, wenn du EGAL wen wählen könntest und warum?

Ich fänd ein Interview mit dem herzensguten Professor Dumbledore reizvoll. Am besten in seinem Büro in Hogwarts unter strenger Beobachtung vom Phönix Fawkes.

Wie wichtig ist dir das Aussehen deines Blogs?

Ich finde schön, wenn sich meine Webseite optisch abhebt und zu mir passt. Dafür investiere ich auch gerne einige Stunden, in denen ich mir die nötigen Programmierkenntnisse aneigne.

Was muntert dich auf, wenn du down bist?

Ich bin zum Glück äußerst selten niedergeschlagen oder „down“. Wenn ich doch mal so richtig neben der Spur hänge, hilft mir neben meiner Frau meist eine Folge von Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Modern Family & Co weiter.

Was ist dein Lieblingsessen (und verrätst du das Rezept)?

Ein Selfmade-Burger. Mjam!

Gibt es etwas, das du absolut verabscheust und wenn ja, was?

Intoleranz.

Planst du deine Blogbeiträge im voraus oder schreibst du nach Lust und Laune?

Ich schreibe aktuell mehr nach Lust und Laune. In Zukunft könnte sich das aus Zeitoptimierungsgründen (und damit es hier mal wieder regelmäßiges Leben gibt) aber durchaus ändern. Ich strebe eine gesunde Mischung an.

Was ist dein aktuelles Herzensprojekt?

Der Titel ist auch nach über sechs Jahren Bearbeitung noch streng geheim, daher taufe ich es liebevoll (und äußerst kreativ) Projekt A. Dahinter steckt eine mehrteilige Fantasysaga. Ich habe eine eigene Welt kreiert, es gibt neuartige Lebewesen und natürlich mindestens ein großes Abenteuer.

 

Meine Fragen:

  1. Wie würdest du dich in einem Satz vorstellen?
  2. Seit wann gibt es deinen Blog?
  3. Welches Getränk gönnst du dir an einem entspannten Abend?
  4. Welches Land möchtest du unbedingt mal besuchen?
  5. Wie lautet dein größtes Lebensziel?
  6. Wer ist dein Vorbild? Und warum?
  7. Was inspiriert dich?
  8. Hast du ein Lieblingszitat?
  9. Welche Serie schaust du derzeit? Oder sind Serien gar nichts für dich?
  10. Welche(s) Genre(s) bevorzugst du bei Büchern?
  11. Woran arbeitest du zur Zeit?

Ich nominiere:

Christin Thomas: http://christin-thomas.de/

Christelle Zaurrini: http://www.christellezaurrini.de/

Books on PetrovaFire: http://booksonpetrovafire.blogspot.de/

Die Regeln:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
  3. Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  6. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.
  7. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.

Leseratte mit Morgenroutine

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lesebaer

Gute zwei Monate lang war ich komplett draußen. Davor habe ich täglich eifrig überarbeitet und mehr als die Hälfte meines Manuskriptes auf Version 2.0 geschliffen. Dann war von einem auf den anderen Tag die Luft raus. Statt mich zu quälen, habe ich mir während der Fußball-EM, Tour de France und Olympia eine Auszeit genommen und gleichzeitig viel gelesen. So viel wie übrigens schon seit vielen Jahren nicht mehr. Erst mit der Rückkehr zum Leben einer Leseratte ist mir bewusst geworden, wie sehr ich dieses Hobby vermisst habe.

Der Stapel mit angefangenen Büchern neben meinem Bett ist groß geworden. Teil 3 von „Die Tribute von Panem“, „Das verlorene Symbol“ sowie „Inferno“ von Dan Brown habe ich beendet und ins Regal zurückgestellt. Derzeit erfreue ich mich an dem Steampunk-Krimi „Ersticktes Matt“ von meiner BartBroAuthors-Kollegin Nina C. Hasse. Mit jeder gelesenen Seite habe ich wieder mehr Lust auf die Überarbeitung meines eigenen Romans bekommen.

Seit ein paar Tagen bin ich wieder im Schreibmodus. Nun versuche ich, jeden Tag morgens zu schreiben. Mindestens eine halbe Stunde. In der Woche vor der Arbeit und am Wochenende vor allen anderen Tätigkeiten. Und es funktioniert. Ich bin wieder mittendrin in meiner Welt und begleite meine Charaktere durch ihre Abenteuer. Genau so soll es sein.

Meine Serien: The Neighbors

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tv_neighbors

Umfang:

44 Episoden in 2 Staffeln (2012-2014)

Inhalt:

Familie Weaver zieht in eine exklusive, abgeschlossene Wohnsiedlung in New Jersey. Die wird jedoch von ziemlich merkwürdigen Nachbarn belebt. Schnell wird klar: Aliens vom Planeten Zabvron haben sich hier vor zehn Jahren niedergelassen und studieren nun das Verhalten der Menschen. Unter der Führung von Larry Bird, seiner Frau und zwei Söhnen freunden sich die Aliens mit den Weavers an. Anfangs gibt es noch Berührungsängste, doch schon nach kurzer Zeit lernen beide Seiten voneinander und es entwickeln sich echte Freundschaften.

Meine Meinung:

Die Ausgangssituation ist interessant, die Umsetzung meiner Meinung nach sehr gelungen. Wer mit der ersten Folge nicht warm wird, der braucht gar nicht erst weiterzugucken. Alle anderen werden die 44 Episoden mit Sicherheit verschlingen. Vor allem die Darsteller der Alienfamilie machen ihre Sache so unterhaltsam gut, dass man einfach immer weitergucken möchte. Es gibt viele Anspielungen auf andere Filme und Serien, überhaupt nutzen die Serienmacher das abgedrehte Grundgerüst für wunderbare Ideen.

Die Darsteller bzw. ihre Charaktere waren sich dem drohenden Ende der Serie bewusst, was die letzte Episode nur noch herzerwärmender und trauriger macht. Wirklich schade, dass es bei zwei Staffeln geblieben ist, aber die sind in meinen Augen ein echter Geheimtipp.

Endlich Deadlines!

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masterplan

Nach jahrelanger Arbeit an meinen Manuskripten ist es endlich soweit. Ich habe mir meine ersten Deadlines gesetzt, um das langwierige Projekt A endlich zu Ende zu bringen. Aufgrund von vielen verschiedenen Faktoren und Projektpunkten kann ich noch kein Releasedatum bestimmen, doch das erste große Ziel steht fest: Ich möchte das Feedback aller Testleser bis zum Ende des Jahres erhalten. Das klingt im ersten Moment kaum nach einem tollen, erwähnenswerten Ziel, für meine bislang trödelnden Testleser gibt es aber plötzlich anhaltenden Zeitdruck.

Aus diesem Grund ist es gut möglich, dass der eine oder andere Korrekturleser in Kürze aussteigt. Natürlich ist das schade, aber wenn ich bei jedem einzelnen Lesepaket bis zum Sankt Nimmerleinstag warte, dann kann ich das gesamte Projekt gleich auf Eis legen. Vielleicht motiviert die erste Deadline ja auch besonders, das werden die nächsten Wochen zeigen.

Dank meiner neuen Zugehörigkeit zu den BartBroAuthors habe ich in den letzten Tagen erfreulicherweise gleich vier neue Testleser gewinnen können. Während sie mein Manuskript fleißig in ihre Mangel nehmen, arbeite ich eifrig an der Fertigstellung der nächsten Lesepakete.

Meine derzeitige Motivation ist kaum zu bremsen. Endlich habe ich das Gefühl, das mein Traum von einem fertigen Roman greifbar ist. Die Standalone-Idee vom Jahresanfang habe ich übrigens erstmal zurückgestellt. Primär liegt der Fokus jetzt auf der großen Fantasy-Saga sowie dazu passenden Kurzgeschichten.

Ich bin jetzt ein BartBroAuthor

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bbas

Nachdem ich das erste Quartal des Jahres 2016 in Sachen Schreiben trotz des üblichen Vorsatzes vollkommen verschlafen habe, gab es im Laufe des April eine spannende Veränderung: Ich gehöre jetzt zu den BartBroAuthors!

Wer das ist? Hierfür bediene ich mich im Medium-Beitrag von Gründer Alexander Batel.

Wir sind ein Autorennetzwerk, das explizit nicht zwischen Autoren, Selfpublishern und angehenden Autoren unterscheidet. Auch unterscheiden wir nicht nach Geschlecht, Herkunft oder sortieren aufgrund eines “Genres” aus. Jedoch stehen wir alle dafür ein, dass wir das Beste aus uns und unseren Geschichten herausholen.

Neben vielen lustigen bärtigen Bildern und Beiträgen auf Twitter & Co, bilden die BartBroAuthors also ein Netzwerk mit ernsthaftem Hintergrund. In den letzten zwei Wochen habe ich bereits eine Menge sympathischer und interessanter Menschen kennengelernt und einen großartigen Motivationsschub für meine eigene Autorenzukunft erhalten.

Ich bin wirklich gespannt, was die nächsten Monate bringen. Ein bärtiges Treffen auf der Frankfurter Buchmesse steht bereits auf dem Plan, an dem ich aber wahrscheinlich nicht teilnehmen kann. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte bzw. sich grundsätzlich für die außergewöhnliche Gruppe interessiert, der sucht bei Twitter einfach nach #BartBroAuthors.

Meine Serien: Mozart in the Jungle

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Umfang:

20 Episoden in 2 Staffeln (seit 2014)

Inhalt:

Mozart in the Jungle ist eine Amazon-Eigenproduktion, die auf den Memoiren einer amerikanischen Oboistin basiert und von ihren Erlebnissen und Erfahrungen bei den New Yorker Philharmonikern erzählt. In der Serie heißt die Musikerin Hailey. Sie hält sich mit Nachhilfestunden über Wasser und hofft darauf, eines Tages in der berühmten Philarmonie der Metropole mitspielen zu dürfen.

Das Orchester erfährt gleich zu Beginn einen interessanten Personalwechsel. Thomas Pembridge muss einem neuen unfreiwillig Stardirigenten Platz machen. Rodrigo De Souza heißt der Mann, der ganz anders tickt als sein Vorgänger und von dem sich die Leitung des Orchesters neuen Schwung und zusätzliche Sponsoren erhofft.

Meine Meinung:

Ja, in dieser Serie geht es auch um klassische Musik, die für einen wirklich traumhaften Soundtrack während der Episoden sorgt. Doch im Vordergrund stehen eindeutig die verschiedenen Charaktere des Orchesters. Sowohl Hailey mit ihren abgedrehten Freunden als auch der ebenfalls ziemlich verrückte Rodrigo, dessen Darsteller zurecht mit einem Golden Globe bedacht wurde. Auch die anderen Mitglieder der Philarmonie werden schnell interessant, genau wie die Plots der einzelnen Folgen.

Für mich boten die ersten beiden Staffeln durchweg tolle Unterhaltung und viel Einfallsreichtum. Man muss kein Klassik-Fan sein, um diese Feel-Good-Serie zu mögen. Sie ist einfach mal was ganz anderes und gefällt mir richtig gut.

Meine Serien: The Shannara Chronicles

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Umfang:

10 Episoden in 1 Staffeln (seit 2016)

Inhalt:

The Shannara Chronicles spielt in einer fernen Zukunft auf dem Planeten Erde. Die Welt wurde durch einen großen Krieg zerstört, wodurch nicht nur Technologien verloren gingen, sondern sich auch die Menschheit änderte. Zum Zeitpunkt des Serieneinstiegs leben dadurch auch Elfen, Zwerge, Gnome und Trolle auf der Welt.

Amberle ist die Enkelin des Elfenkönigs und eine von sieben frisch gekürten Hütern des Ellcrys-Baumes. Der wichtige Baum sorgt dafür, dass Dämonen in der Verfemung gebannt bleiben. Als er jedoch wenig später erkrankt und erste Blätter verliert, gelingt einigen Dämonen die Flucht. Da die dunklen Wesen direkt zu blutigen Taten schreiten, fällt Amberle schon bald eine wichtige Rolle bei der Rettung ihrer Heimat zu. Schnell stößt sie auf den etwas tollpatschigen Halbelfen Wil und die Zigeunerin Eretria. Während letztere sich vor allem um ihr eigenes Wohl sorgt, wird Wil mit seiner erstaunlichen Herkunft konfrontiert. Helfend zur Seite steht ihm dabei der wiedererstarkte Druide Allanon.

Meine Meinung:

Gestern lief die letzte Folge der ersten Staffel, an der sich durchaus die Geister scheiden. Ob eine zweite Season folgen wird, steht noch nicht fest. Die Fantasywelt ist grundsätzlich typisch mittelalterlich angehaucht, doch man stößt immer wieder auf die Überreste zerstörter Technologien aus unserer Zeit. Ich mag sowohl die Darsteller als auch die generell gezeigte Welt. Da ich keine Ahnung hatte, was mich erwartet, ließ ich mich einfach berieseln und unterhalten. Genau das hat prima geklappt. Ich habe kein neues Game of Thrones erwartet und vergleiche die Serie auch nicht pausenlos damit. Wozu auch? Am Ende bietet Shannara für mich einfach eine schöne Fantasywelt, ein paar nette neue Gesichter und wunderbare Abendunterhaltung. Fantasyfans sollten einfach mal unvoreingenommen einschalten und der Serie eine Chance geben.

Eine Standalone-Idee an Heiligabend

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ideeTja, manchmal kann es so einfach sein. An Heiligabend hatte ich mittags tatsächlich mal ein wenige freie Zeit, in der ich mein Notizbuch packte, mich auf die Couch setzte und überlegte, wovon ein möglicher Standalone-Roman denn so handeln könnte. Und schon schwang mein Stift über das Papier und ich hatte plötzlich die Idee, die mir im Alltag zuvor einfach nicht einfallen wollte.

Mittlerweile habe ich diesen grob umrissenen Plot verfeinert und ergänzt. Es juckt mir in den Fingern, gleich loszutippen und den Roman zu schreiben. Doch bevor ich das mache und mich nachher in einer Sackgasse wiederfinde, zwinge ich mich lieber zur weiteren Ausarbeitung der gesamten Fantasy-Geschichte. Die spielt übrigens in meiner bereits erfundenen Fantasywelt und wird vermutlich auch vor der sich seit Jahren in Arbeit befindlichen Saga erscheinen. Als Appetithappen (Häppchen sollen schließlich die Kurzgeschichten werden) und eventuell auch mit Bezug zur späteren Saga. Auf jeden Fall wird aber die Saga Bezug auf diese zuvor spielende Standalone-Geschichte nehmen.

Meine Vorfreude ist richtig groß und mit den gewonnenen Erfahrungen aus den letzten Jahren bin ich auch sehr zuversichtlich, dass die Erstfassung dieses Romans lange nicht so viel Überarbeitung nötig haben wird wie meine zuvor verfassten Worte.

Im Bann der Kurzgeschichten

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nano2015

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die 50.000 Wörter des diesjährigen NaNoWriMo aufzuteilen. Die eine Hälfte sollte in Kurzgeschichten fließen, die andere in die Überarbeitung meines großen Romanprojektes. Am Ende kam es aber doch anders…

Gehandicapt durch einen nervigen Virus habe ich die letzten 1,5 Wochen immer „nur“ die tägliche Vorgabe geschrieben. Trotzdem bin ich absolut zufrieden, denn am vergangenen Montag (23. November) habe ich die magische Grenze der 50.000 Wörter durchbrochen und damit meinen sechsten Sieg in Folge eingetütet. Alle Wörter waren in diesem Jahr tatsächlich geschriebene und sie flossen ausnahmslos in meine Kurzgeschichten. Einmal angefangen, ließ mich das Schreiben einfach nicht mehr los. Für die verbleibenden Tage habe ich mir täglich 500 Wörter vorgenommen. Das ist nach dem Standard der letzten Wochen erstmal eine krasse Erleichterung, zwingt mich aber trotzdem täglich an die Tastatur. So möchte ich versuchen, eine deutlich ungezwungenere und weniger anstrengende Schreibroutine auch in den Dezember zu übernehmen und hoffentlich endlich vollständig in meinen Alltag zu integrieren.

Zumindest die aktuelle Kurzgeschichte schreibe ich noch in Ruhe zuende, dann lasse ich das Geschriebene erstmal ruhen und beschäftige mich wieder mit meiner Großbaustelle Projekt A. Zuallererst werde ich aber natürlich den NaNo-Sieg genießen.