Meine Top 5 der in 2011 gespielten Spiele

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Das Spielejahr 2011 hat viele Top-Titel herausgebracht, doch nur wenige habe ich auch schon gespielt. Stattdessen hinke ich ziemlich hinterher und hatte im vergangenen Jahr mit Spielen meinen Spaß, die überwiegend aus den Vorjahren stammen. Titel wie Batman Arkham City, Assassin’s Creed Revelations, The Legend of Zelda: Skyward Sword etc. sind folglich nur deshalb nicht aufgeführt, weil ich sie noch gar nicht besitze oder noch lange nicht durchgespielt habe. Hier also nun meine Top 5 des Jahres 2011:

1. Red Dead Redemption
Wow! Ich habe im Frühjahr die eigentliche Story durchgespielt, direkt danach das Add-On „Undead Nightmare“. Ich war und bin absolut begeistert. Immer wieder kamen die tollen Erinnerungen an die sehr glaubwürdig gestaltete und wunderschöne Spielwelt auf, also habe ich mich Ende des vergangenen Jahres nochmal hingesetzt. Eine sehr spaßige Online-Session und die Jagd nach einigen motivierenden Achievments hat mich mal wieder in bis dato unbekannte Gegenden geführt. Ich bin einfach nur begeistert von dem Spiel und hoffe unbedingt auf einen Nachfolger.
Siehe auch: „Ausflug in die unendlichen Weiten des wilden Westens“

2. Batman Arkham Asylum
Und nochmal Wow! Ich hatte schon lange Interesse an dem Spiel, aber das es mich am Ende so begeistern würde, konnte ich nicht ahnen. Die Abenteuer mit Batman in der außer Kontrolle geratenen Anstalt sind einfach brillant inszeniert und spielen sich wundervoll. Der Joker und die vielen anderen Bösewichte werden nahezu perfekt dargestellt. Derzeit spiele ich den Nachfolger, der mich aufgrund der offeneren bzw. größeren Spielwelt noch etwas überfordert. Sobald ich auch diesen Teil durchgespielt habe, werde ich mit einem Blogpost etwas detaillierter auf die beiden Spiele eingehen.

3. LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4

Bereits Mitte 2010 habe ich dieses Spiel für WiiG getestet und war sehr angetan. Dann habe ich es mir für die Xbox 360 zugelegt und mich gleich nochmal draufgestürzt. Es ist eines der ganz wenigen 100%-Spiele bei mir. Grund ist die zauberhafte Harry Potter-Atmosphäre, die in meinen Augen kein Spiel so gut auf den Bildschirm bringt, wie die LEGO-Umsetzung.
Siehe auch: „LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4 – It’s magic!“

4. Risen
Das Spiel ist zwar schon 2009 erschienen und ich habe es releasenah auch relativ weit gespielt, aber eben nicht beendet. Daher habe ich mir vor nicht allzu langer Zeit nochmal ein Herz gefasst und von vorne angefangen. Und diesmal blieb ich am Ball und war bis zum Ende glücklich und zufrieden. Gut, für Teil 2 kann noch einiges verbessert werden, aber das von mir so geliebte Gothic-Feeling war durchaus vorhanden.
Siehe auch: Testbericht zu Risen

5. Scene it – Kinohits
Als Filmfans kamen wir erst letztes Jahr darauf, dass dieses Quizspiel etwas für uns sein könnte. Und es schlug ein wie eine Bombe. Tagelang machten wir gemeinsam mit Freunden Ausflüge durch die Filmgeschichte und hatten dabei richtig viel Spaß!
Siehe auch: „Im Quizfieber“

Die Must-Have-Liste schrumpft

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In den letzten Tagen habe ich einige Male zugeschlagen und meine Most Wanted-Liste etwas abgearbeitet.
Neben dem Releasekauf von The Legend of Zelda: Skyward Sword habe ich als Überraschung Super Mario Galaxy 2 geschenkt bekommen. Zudem gab es beim Cyber Monday (den ich im Gegensatz zu letztem Jahr diesmal sehr gelungen fand) LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7 sehr günstig für die Wii.

Auch für die Xbox 360 habe ich mehr als genug Spielefutter. Da wären das Videospiel zu Toy Story 3 (soll wesentlich besser als die üblichen Filmumsetzungen sein) und das Doppelpack LEGO Indiana Jones/ Kung Fu Panda. Alice: Madness Returns gab es inklusive des Vorgängers zu einem günstigen Preis (wie fast schon üblich aus UK). Zuletzt habe ich mir dann drei Titel gegönnt, die zwar nicht als besonderes Angebot verfügbar waren, dafür aber schon lange auf meiner Wunschliste stehen. Namentlich sind das Alan Wake, Batman Arkham Asylum und The Saboteur. Ach ja, L.A. Noir gab es auch für wenig Geld aus Großbritannien. An diesem Spiel und an Alice sitze ich zur Zeit auch, schließlich muss so viel Material nun auch durchgespielt werden.

Nun stapelt sich bei mir zwar hochkarätige Spiele ohne Ende, aber eigentlich ist dieser Zustand ein Paradies. Fehlt nur noch eine wenig Zeit. Aber spätestens als Rentner kann ich mich ja in Ruhe um all die Spiele kümmern.

Ausflug in die unendlichen Weiten des wilden Westens

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Red Dead Redemption habe ich in Sachen Story bereits durchgespielt. Auch die Horror-Erweiterung „Undead Nightmare“ konnte ich erfolgreich absolvieren. Beides hat mich sehr begeistert. Zum einen die normale Geschichte mit ihren zahlreichen Missionen, die einen in viele Ecken der sehr großen und offenen Spielwelt führt. Doch auch nach dem Ende der Missionen gibt es noch sehr viel zu entdecken.
Von kleinen und typischen Western-Dörfchen mit Saloon, Sheriff & Co über große Höfe mit zahlreichen Pferden und viel Vieh bis hin zu kleineren Städten, in denen es sogar erste Fahrzeuge und Anzeichen von modernerem Leben gibt. Ein Fluss trennt die spielbaren Gebiete Amerika und Mexiko voneinander, während sich eine Bahnstrecke durch die Ländereien schlängelt. Vom hohen Norden, in dem es verschneite Wälder und Berge gibt und wo man sich vor gefährlichen Grizzlybären in Acht nehmen sollte, führt die Eisenbahn über saftig grüne Wiesen bis in den Süden hinab, wo Pumas und Schakale die trockenen Canyons und Wüstenlandschaften unsicher machen.
Doch nicht nur die vielen Tiere sorgen für Gefahr. Es kann immer wieder vorkommen, dass man abseits der Wege Hilferufe zu hören bekommt. Wer das Ignorieren dieser Situationen nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, erlebt anschließend die unterschiedlichsten Szenarien. Mal reißt einen der Rufer vom Pferd und flieht mit dem Gaul, dann tauchen hinter einer jungen Dame plötzlich einige bewaffnete Kerle auf, die einen beschießen. Doch es gibt auch ernstgemeinte Hilferufe. So verfolgen wir geklaute Kutschen oder halten Personen wilde Tiere vom Leib. Auch in den Städten trifft man auf Verbrechen, in die man einschreiten und sich so einen immer besseren Ruf erarbeiten kann.
Rockstartypisch trifft man auf die durchgeknalltesten Charaktere, die einen für zahlreiche Missionen begleiten. Und auch ein sehr umfangreicher Multiplayer-Modus ist vorhanden. Ob Koop-Herausforderungen, Deathmatchs oder das gemeinsame und freie Herumreiten mit Freunden – hier kann man mal wieder viele Stunden verbringen.

Immer wenn ich von dem Spiel erzähle oder schreibe, packt mich die Lust, mich wieder in den wilden Westen zu stürzen. Und es macht jedes Mal mordsmäßig viel Spaß. Sowohl bei der Jagd nach Zombie-Cowboys als auch auf der Suche nach den letzten Achievments fühle ich mich in dem brillant umgesetzten Wilden Westen wohl. Das Spiel hat sich zu einem meiner absoluten Lieblingsspiele entwickelt.

Ein Blick auf den Zocker-Herbst

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Wie fast jedes Jahr bietet auch dieser Herbst wieder einen Haufen heiß erwarteter Spiele. Ich werde das Gefühl nicht los, dass es dieses Jahr schlimmer denn je kommt. Auch für mich ist daher die folgende Übersicht über die in meinen Augen interessanten Spieleknaller.

14. Oktober: Forza Motorsport 4 (Xbox 360)

Nachdem Forza 3 mich in ein wahres Rennfieber versetzt hat, ist der Nachfolger für mich früher oder später auch ein Pflichttitel. Unzählige Autos und Strecken und vermutlich auch das gewohnt geniale Gameplay sind schon Kaufgrund genug. Für mich und meine Geduld als Action-Zocker ist die Rückspulfunktion zudem äußerst hilfreich. Interessant ist auch die scheinbar sinnvolle Einbindung von Kinect. Per Kopfbewegung steuert man die Kamera, außerdem gibt es die Möglichkeit, die detailliert dargestellten Autos ausgiebig von allen Seiten zu betrachten.

4. November: Go Vacation (Wii)

Auf der Wii gab es im Laufe der Jahre zahlreiche Minispiel-Sammlungen. Ob mit Rabbids, Mario und seinen Freunden oder unter vielen anderen Mottos – viele Spieler hatten irgendwann eindeutig genug davon. Nun erscheint gegen Ende des Lebenszyklus der Wii eine etwas andere Variante. Auf der tropischen KawaWii-Insel hat man die Möglichkeit, fast alle erdenklichen Sportarten auszuüben. Ob Skifahren- oder springen, Surfen, Tauchen, Tennis spielen, Autorennen oder Radfahren – es gibt einen Haufen Beschäftigungsmöglichkeiten. Klingt nach viel Spaß im Multiplayer-Bereich.

11. November: The Elder Scrolls V: Skyrim (Xbox 360)

Schande über mein Haupt, denn ich besitze sowohl Teil 3 (Morrowind) als auch Teil 4 (Oblivion) für den PC, habe diese aber nie mehr als sehr wenige Stunden gespielt. Trotzdem interessiert mich das westliche Rollenspiel sehr, die Bilder und Previews machen definitiv Lust auf mehr. Vielleicht sollte ich mich mal aufraffen und die so beliebten Vorgänger richtig spielen, spätestens dann wird Skyrim für mich wohl zum endgültigen Pflichtkauf.

15. November: Assassin’s Creed Revelations (Xbox 360)

Für mich eigentlich der Titel des Jahres. Assassin’s Creed hat sich in der Vergangenheit zu einer meiner absoluten Lieblingsspieleserien entwickelt und so warte ich schon sehnsüchtig auf den Abschluss von Ezios Geschichte. Das damalige Konstantinopel ist die zentrale Stadt, worüber ich mich sehr freue. Zu erwarten ist wohl ein verbesserter Multiplayer-Modus und ganz viel Singleplayer-Spaß.

18. November: Lego Harry Potter – Die Jahre 5-7 (Xbox 360)

Nachdem ich den ersten Lego Harry Potter-Teil vorgestern begeistert zu 100% abgeschlossen habe, warte ich nun bereits auf den abschließenden. Ich brauche keine großartigen Neuerungen, sondern möchte einfach die restliche Geschichte von Harry auf die gleiche, zauberhafte Weise zu Ende spielen können. Wieso ich so viel von dem Vorgänger halte, könnt ihr hier nachlesen.

18. November: The Legend of Zelda: Skyward Sword (Wii)

Von den meisten Nintendo-Fans schon lange erwartet und man kann sich wohl sicher sein, dass Nintendo den Spielern ein typisch geniales Action-Adventure servieren wird. Das, was ich vor über einem Jahr auf der GamesCom anspielen durfte, hat allein in Sachen Steuerung schon sehr viel Spaß gemacht. Mit diesem Spiel darf ich das Schwert von Link endlich 1:1 mit der Wiimote steuern – das wird definitiv ein Highlight!

Natürlich fehlen hier Spiele, die nicht mein Geschmack sind, auf die andere sich aber schon ewig freuen. Auch Games wie Batman: Arkham City sind hier nicht aufgeführt, da ich die Vorgänger noch auf meiner To-Buy-Liste stehen habe.
Ich bin gespannt, wie viele der Titel noch dieses Jahr in die entsprechende Konsole wandern und welche erstmal warten müssen. Die größten Favoriten sind eindeutig der neue Assassin’s Creed-Teil und das neue Zelda-Abenteuer.
Parallel zu diesen Spielen erscheinen nun endlich auch auf dem Nintendo 3DS zahlreiche Knaller. Da ich den Handheld aber noch nicht besitze, sind die Spiele zur Zeit nur weitere Kaufgründe, aber kein engeres Thema.

LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4 – It’s magic!

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Nachdem ich das Spiel bereits für die Wii getestet habe, musste ich es mir nun einfach selbst zulegen (bzw. über Dshini ersammeln). Nun ist es da und ich bin zu fast 100% durch. Zeit also, auch hier eine kleine Rezension zu hinterlassen.

Die Geschichte des jungen Zauberlehrlings dürfte den meisten geläufig sein. Während die Spiele zu den Filmen mal ordentlich, dann wieder weniger überzeugend waren, bietet die LEGO-Serie seit zahlreichen Spielen stets sehr solide Kost. Was also passiert, wenn man die beiden Marken kombiniert?

In LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4 darf man – der Namen verrät es bereits – die Geschichten der ersten vier Lehrjahre nachspielen. Die Story leitet den Spieler mithilfe von liebe- und humorvollen Zwischensequenzen durch sechs Level je Schuljahr. Wer bis jetzt allerdings noch gar nichts mit Harry Potter zu tun hatte, der könnte Probleme damit haben, der Geschichte zu folgen. Denn die Zwischensequenzen sind zwar sehr gelungen, jedoch nicht so ausführlich, dass alles erklärt wird.

Die Level führen den Spieler durch zahlreiche Orte, die man aus den Büchern und Filmen kennt. Da wären zum Beispiel die Winkelgasse, der verbotene Wald, der Hogwarts-Express oder Hogsmeade. Und natürlich wartet auch das Schloss darauf, in aller Ausführlichkeit erkundet zu werden. Und dort gibt es wirklich viel zu sehen. In Open-World-Manier durchstreift man Gänge voller magischer Bilderrahmen, besucht die Gärten, die Klassenzimmer, die Gemeinschaftsräume, die große Halle, Hagrids Hütte und, und, und. Überall gibt es sammelbare Gegenstände wie Münzen, gelbe und rote Steine oder Charaktere. Auch zahlreiche Schüler in Gefahr warten darauf, in den Leveln oder auf dem Gelände von Hogwarts befreit zu werden

Im Laufe der Geschichte und vor allem danach, wenn man sämtliche Level nochmal im freien Spiel durchkreuzen darf, schaltet man so gut wie jedes bekannte Gesicht aus dem Harry Potter-Universum frei. Die roten Steine bringen stets Cheats mit sich, die man in der Winkelgasse kaufen und ab dann benutzen kann. Das können optische Veränderungen oder aber Punkte-Multiplikatoren und Hilfen zum Lösen der 100% sein. Goldene Steine erhält man für das erfolgreiche Durchspielen eines Levels oder durch das Lösen von Rätseln in Hogwarts und Umgebung.
Sehr gelungen ist die Tatsache, dass man mit wirklich jedem freigespielten Charakter auch spielen kann. Nur so löst man alle Rätsel, da an manchen Stellen dunkle Künste oder andere Kräfte von Nöten sind.

Das LEGO-Grundprinzip bleibt auch in diesem Ableger erhalten und das dürfte die meisten Anhänger freuen. Man zerstört einen Großteil der Umgebung, baut aus den Trümmern neue Wege, sammelt Münzen und andere Gegenstände und unterstützt sich an bestimmten Stellen in feinster Koop-Manier. Zwei Spieler kommen auch hier wieder auf ihre vollen Kosten. Nicht vergessen darf man die Bonus-Level und den Level-Editor, an den man in vier Tutorials herangeführt wird. Auch ein Charakter-Editor steht zur Verfügung, mit dem man seine Spielfiguren individualisieren kann.

Technisch macht sich das Spiel ebenfalls gut. Die Steuerung geht schnell in Fleisch und Blut über, grafisch braucht sich der Titel nicht zu verstecken und natürlich wurde der originale Film-Soundtrack integriert.
Die Atmosphäre ist die ganz große Stärke des Spiels, denn in meinen Augen schafft es keine andere Potter-Umsetzung, die Welt des Zauberlehrlings so liebevoll in die heimischen Wohnzimmer zu bringen. Überall wuseln Schüler, Lehrer und Geister umher und hauchen dem ohnehin schon gelungenen Zauberschloss Leben ein.

Alle Harry Potter-Fans, die die Abenteuer des jungen Helden nachspielen möchten, finden hier die detailverliebteste, humorvollste und am Ende auch zauberhafteste Umsetzung der ersten vier Teile. Bis man wirklich alles freigespielt und gesehen hat, vergehen viele, spaßige Stunden.

Im Quizfieber

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Lange Zeit hatte ich mit dem Genre der Quizspiele überhaupt keinen Kontakt. Dann habe ich vor kurzem ein Angebot zu „Nat Geo Quiz: Wild Life“ gesehen. Von dem Spiel habe ich zuvor nicht ein Wort gelesen, doch Rezensionen und Beschreibungen schienen interessant zu sein. Im gleichen Zuge bin ich auf ein günstiges Bundle, bestehend aus „Scene It: Kinohits“ und vier Buzzers gestoßen. Nun konnte ich nicht mehr „Nein“ sagen und habe zugeschlagen.

Kurz darauf hielt ich einen der vier Buzzer in der Hand und startete die erste Kino-Rate-Runde. Mittlerweile haben wir einige Runden auf dem Buckel und ich bin begeistert. Auch wenn wir Filmfans und – sammler sind, hier tun sich nahezu gigantische Wissenslücken auf. Egal ob alle die Lösung wissen und es um Schnelligkeit geht oder keiner Bescheid weiß und Mut sowie Glück eine große Rolle spielen – Spaß ist immer vorhanden. Mal hat man Bilder vor sich, in denen die Darsteller fehlen und man den Filmtitel erraten soll, dann wird ein Filmclip gezeigt und man beantwortet anschließend Fragen dazu. Eine Runde später bekommt man videospielartigen Szenen zu sehen, dann gilt es, anhand eines Abspanns, mithilfe eines Filmplakats oder eines Stück des Tonbands den richtigen Film zu nennen. Die Variationen sorgen für Spaß und Abwechslung, während die Bonuspunkte am Ende einer jeden Runde meist dafür sorgen, dass die Gruppe ausgeglichen bleibt.

Filmfans und Ratesüchtigen ist das Quizspiel definitiv ans Herz zu legen, zumal die Buzzer solide verarbeitet sind und für ein gutes Ratefeeling sorgen.

Beim „Nat Geo Quiz“ geht alles etwas ruhiger zu, dieses Quizgame dürfte lange nicht jedem Spaß machen. Wenn wir das Naturspiel demnächst durchgeraten haben, werde ich hier einen ausführlichen Beitrag posten.

Limitiert: Assassinen und Na’vi

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Gestern kam meine Limited Codex Version von Assassin’s Creed: Brotherhood an. Neben dem Spiel gibt es wirklich zahlreiche Extras und das alles in einer großen Box, die wirklich etwas hermacht. Alle Achtung, das ist bis jetzt meine gelungenste Limited Edition.
Ich habe mich schon seit Wochen und Monaten auf das Spiel gefreut und bereits die ersten zwei Spielstunden hinter mir. Als Assassine Ezio darf man sich (zumindest später) komplett frei durch das Rom der Renaissance bewegen – für mich ein faszinierendes Spielerlebnis. Auch auf den Multiplayer-Modus freue ich mich, sobald ich im Dezember wieder Gold-Mitglied bin geht es ab in die Online-Matches.
Natürlich ist der Release des Top-Games für mein Buch alles andere als gut. Jetzt will ich täglich unbedingt ins virtuelle Rom abtauchen, gleichzeitig wartet aber auch das Pensum von 1.666 Wörtern auf mich.
Wenn ich schon bei limitierten Versionen von Spielen bin, darf ich nicht unerwähnt lassen, dass heute oder morgen auch diesselbe von dem Videospiel zu James Cameron’s Avatar ins Haus flattern wird. Neben dem Game gibt es eine Figur von Jake Sully als Na’vi, die für mich bei dem Preis von knapp 22 Euro fast schon ausschlaggebend war. Schließlich ist Merchendise nie sonderlich günstig, da darf also auch das Spiel nur Mittelmaß oder eher etwas für Fans sein. Dazu gehöre ich schließlich auch.
Ich freue mich auf weitere Spieleindrücke und denke, dass ich demnächst einen ausführlicheren Bericht zum neuesten Teil der Assassin’s Creed-Reihe posten werde.

GamesCom: 3DS angezockt!

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Mein persönliches Highlight der GamesCom 2010 war ohne Frage die Möglichkeit, Nintendos neuen Handheld anzuspielen. Hinter verschlossenen Türen und selbst für die Presse nur mit Termin zugänglich durfte unser Team alle E3-Demos anspielen bzw. -schauen.
Endlich gibt es keine neue Erweiterungsversion, sondern einen vollwertigen Nachfolger, der allerhand verspricht. Der Nintendo 3DS weist äußerlich große Ähnlichkeiten zu seinem Vorgänger auf, doch mittlerweile ist ja bekannt, dass das Design nicht endgültig ist. Auffällig ist gleich der kleine und flache Analogstick, der sich beim Testen erstaunlich angenehm an den Daumen geschmiegt hat.
Doch was am meisten interessiert hat, war natürlich die Frage: Wie gut ist der 3D-Effekt? Ich war gespannt wie ein kleines Kind, als mir der 3DS in die Hand gedrückt wurde und mein Blick auf dem oberen 3D-Bildschirm ruhte. Dann gab es endlich ein 3DS-Intro zu sehen und ein breites Grinsen stahl sich auf mein Gesicht. Es ist tatsächlich dreidimensional! Und es sieht richtig schick aus! Daran, den stufenlosen 3D-Schieberegler auch nur anzufassen, habe ich natürlich kein bisschen gedacht, stattdessen wurden meine ersten brillenlosen 3D-Momente richtig ausgekostet.
Der Effekt sorgt für wesentlich mehr Tiefe der Bilder. So hat man auch den Eindruck, dass man einfach in den Bildschirm hineinfassen kann. Während ich hier schreibe, kann ich immer noch nicht glauben, wie toll das kleine Gerät funktioniert. Doch wie bereits bekannt ist, gibt es auch einen Nachtteil beim 3D-Gucken. Man muss wirklich gerade auf den Bildschirm schauen. Bewegt man sich minimal nach rechts oder links, so gibt es einen merklichen Knick in der Optik und der Effekt ist nicht mehr vollkommen. Bei einer Konsole wäre so etwas natürlich ein K.O.-Kriterium, bei einem Handheld finde ich das aber nicht so schlimm, da man üblicherweise eh alleine spielt und gerade draufschaut. Sollte man wirklich zu zweit über dem 3DS hängen, so kann man den 3D-Effekt auch ausschalten und hat keine Probleme mehr.

Apropos Ausschalten des Effekts. Sobald man das 3D-Bild vollständig entfernt hat, wirkte die Demo von Mario Kart 3DS beispielsweise optisch wie ein Wii-Spiel. Schob man Regler wieder nach oben, war sofort deutlich erkennbar, dass die Dreidimensionalität der Grafik mehr Schärfe und Tiefe spendierte, das Bild wirkte einfach ein gutes Stück besser.
Überhaupt kann die optische Darstellung der Demos und Spiele sich sehen lassen. Da erwartet uns ein richtig großer Sprung im Vergleich zum alten DS. Neben den zwei spielbaren Demos zu Pilotwings und Hollywood 61 hat mich ganz besonders das Video mit drehbarer Kamera zu Metal Gear Solid entzückt. Grafisch auf richtig ansehnlichem Niveau dauerte die Präsentation locker fünf Minuten und ließ einen mit breitem Grinsen im Gesicht pausenlos den Kopf schütteln. Einfach nur beeindruckend! Solid schleicht durch einen dichten Dschungel, begegnet einem Krokodil und einer Schlange, schlägt um sich, als stechende Insekten gefährlich nahe aus dem Bildschirm zu kommen scheinen und weicht nur gerade so einem Feind aus, der seine Zigarettenschachtel nur ganz knapp neben ihm im Gebüsch verliert und mit dreidimensionaler Hand danach fischt.
Um den Rahmen nicht zu sprengen: Der 3DS hat genau das gehalten, was ich mir seit der Ankündigung erträumt habe. Er bietet echtes 3D und wertet die ohnehin schon nette Grafik des kleinen Handhelds merklich auf. Auch wenn das kleine Gerät jetzt schon sehr gut in der Hand lag und der kleine Analogstick sich super anfühlte: Über ein etwas frischeres Design würde ich mich freuen.
Insgesamt bleibt mir nur zu sagen, dass ich den Release kaum noch erwarten kann und mich wie ein kleines Kind auf die neue Handheld-Generation von Nintendo freue.

Diesen Bericht gibt es in einer ähnlichen Fassung gemeinsam mit den Meinungen meiner beiden Kollegen hier zu lesen.

GamesCom: Kinect-Eindrücke

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Bei der Ankündigung war ich begeistert, Microsofts Kinect schien genau das umzusetzen, was ich mir seit der Wii erträumt hatte. Während der vergangenen E3 stellte sich dann aber doch Ernüchterung ein. Zu viel Casual-Kram und zu wenig für echte Gamer. Als dann noch der Preis von 150€ genannt wurde, flaute das Interesse vorerst ein gutes Stück ab. Nun beschlossen wir auf der GamesCom einfach mal zu testen, wie die neue Technik wirklich funktioniert und spielten vier verschiedene Titel an. Erst gab es Joy Ride, ein Rennspiel mit den Xbox Live-Avataren im Mario Kart-Stil. Zwar hakte die Menüsteuerung via Gesten, doch im Rennen funktionierte meist alles wunderbar. Man tat so, als wenn man ein Lenkrad in den Händen halten würde und steuerte sein Fahrzeug so über die Strecke. In der Luft musste man sich für Stunts zur Seite, nach vorne oder nach hinten lehnen. Bei anderen gab es allerdings ein paar Schwierigkeiten. Fuhren beide geradeaus und lenkte einer der Fahrer, so reagierte plötzlich das Fahrzeug von Spieler 2. Das ärgerte natürlich und es bleibt zu hoffen, dass diese Ungereimtheiten auf die vielen äußeren Einflüsse zurückzuführen sind. Sehr witzig ist die kleine Fotoshow nach jedem Rennen. Da sieht man den Gegenspieler mit bösem Blick seinen verpassten Sieg hinnehmen, während man selbst über die eigene Siegerpose lacht.

Beim zweiten Titel ging es um mehr Bewegung: Wir testeten Kinect Sports an. Im Fußball-Match musste man nicht laufen, die einzigen Aktionen waren das Schießen und das Abwehren. Gerade beim Schießen fühlte man sich wie eine lebensgroße Tipp-Kick-Figur, die sobald der Ball am Fuß klebt, einfach das Bein nach oben schwingen muss. Zum Blocken musste man einen Schritt in die angedeutete Schussrichtung des Gegner machen oder als Torwart mit den Händen den Ball erwischen. Gerade beim Schritt zur Seite hakte die Erkennung in unserem Match – so verloren wir mit 3:0. Spiel 2 klappte da schon besser, es ging zum Speerwurf. Ich begann und sollte auf der Stelle laufen und die Knie dabei möglichst hoch ziehen. Schließlich kam der Wurf: Weit, sehr weit. Sogar über 70 Meter weit. Allerdings so weit rechts, das er außerhalb des gültigen Bereichs landete. Foul! Die anderen warfen etwa 50 Meter und ziemlich komische 20 Meter. Das Spiel machte schon mehr Spaß, wenn das anschließend gezeigte Video von Anlauf und Wurf auch recht peinlich aber ebenso lustig für die Akteure war.

Später schauten wir dann bei Kinectimals zu. Im Nintendogs-Verschnitt saß ein süßer, schön anzusehender Tiger auf dem Boden und wollte erstmal ein wenig gestreichelt werden. Dann musste man ein paar mal hochspringen, um ihm Sprünge beizubringen. Hier funktionierte die Erkennung ein weiteres Mal nicht gerade optimal. Der Spieler wurde darauf hingewiesen, dass er besonders die Knie hochziehen solle. Erst mit diesem Tipp lief es besser. Nach ein paar Streicheleinheiten und Übungen ging es auf einen Pacours, bei dem man lief, sprang und krabbelte, damit die kleine Raubkatze die Hindernisse in Bestzeit überwand. Hier sah die Erkennung der Bewegungen schon besser aus. Insgesamt ist Kinectimals wohl nicht viel mehr als eine nette Demonstration der Kinect-Fähigkeiten. Um wirklich zu überzeugen muss die Toleranz der Hardware gegenüber bestimmten Bewegungen jedoch noch optimiert werden.

Zuletzt gab es dann mein persönliches Kinect-Highlight: Kinect Adventures. Das Spiel besteht aus typischen Partyminigames, die uns durch eine gut funktionierende Erkennung endlich überzeugt haben. Man sah oft seinen eigenen Avatar und es war erstaunlich, wie gut die Bewegungen übertragen wurden. Winkte man sinnlos herum, verschränkte man die Arme oder alberte sonst irgendwie herum, so tat die kleine Figur es auf dem Bildschirm genauso und sorgte so für Staunen und viele Lacher.

Auch in den Spielen ging es um viel Bewegung. Während einer Draisinen-Fahrt musste man Gegenständen ausweichen und Münzen einsammeln. Dazu bückte man sich, bewegte sich zur Seite und streckte die Arme nach oben, unten, links und rechts, um die Münzen stets zu erwischen.
Bei einem anderen Spielchen schwebten wir durch Flügelschlagen mit den Armen durch einen Raum und mussten erneut Münzen sammeln. Neu war hier, dass man sich nach vorne und hinten bewegen muss, um auch im Spiel Münzen im Vorder- und im Hintergrund einsammeln zu können. Im dritten Spiel standen wir zu zweit auf einem Schlauchboot und rasten in rasantem Tempo einen reißenden Fluss herab. Auch dieses Spiel steuerte sich angenehm und spaßig.

Einen kurzen Einblick gab es auch ins neue Harry Potter, dass für die 360-Fassung einen exklusiven Kinect-Modus spendiert bekommt. Hier läuft man in einem Rail-Shooter durch Level und kämpft mit Kinect-Magie. Mit Fingerzeig und verschiedensten Gesten lässt man unterschiedliche Zaubersprüche los. Das sah ganz nett aus, konnte allerdings nicht unbedingt vom Hocker reißen.

Insgesamt machte Kinect einen ordentlichen, aber noch nicht einhunderprozentig ausgereiften Eindruck. Ein paar Probleme kann man vielleicht durch die vielen äußeren Einflüsse der Messe entschuldigen, aber was bisher zu sehen war, war eben auch nicht deutlich mehr als Wii-Rumgewackel und -Gehüpfe für die Xbox 360. Für einen Kauf zum Release reicht das für mich noch lange nicht, ich warte auf eine Unterstützung in Rollenspielen oder anderen interessanten Games. Bis jetzt war eher zu sehen, dass Microsoft sich vorerst der Casual-Schiene widmet. Ob sie damit gut fahren, wage ich bei den vielen Wii-Besitzern und angesichts des hohen Grundpreises zu bezweifeln.

Mein GamesCom-Bericht

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Von Mittwoch bis Samstag war ich in Köln. Drei Tage GamesCom und ein Tag Kölner Zoo liegen nun hinter mir und ich fühle mich ziemlich urlaubsreif. Das tagelange Stehen und Gehen (täglich mit gut gefülltem Rucksack) war durchaus anstrengend. Dennoch waren die Tage einfach toll, es gab sehr viele interessante Games und unser GamesCom-Team hatte ziemlich viel Spaß.
Doch beginnen wir von vorne. Mittwoch war Fachbesucher-Tag, die Hallen waren also im Vergleich zu den restlichen Tagen recht leer und luden zum gemütlichen Anzocken aller möglichen Spiele ein. Abgesehen von ein paar Ausnahmen gab es keine nennenswerten Warteschlangen und so kamen wir in den Genuss von Donkey Kong Country Returns, Kirby’s Epic Yarn und Wii Party. Zu zweit und Wii Party später auch zu viert haben alle drei Titel enorm viel Spaß gemacht. Ich wurde mal wieder in der Tatsache bestätigt, dass ich keine 2D-Jump’n Runs beherrsche, durch die gelungenen Coop-Modi von Kirby und Donkey Kong wurde ich aber prima bei Laune gehalten. Anschließend schnappten wir uns gegen unsere Personalausweise einen DSi XL und spielten ein wenig Art Academy. Es war wirklich interessant, wie spielerisch das Spiel einen erste Skizzen und Bilder zeichnen lässt. Nach ein paar lustigen Experimenten mit der Kamera tauschten wir den Handheld gegen ein T-Shirt und unsere Ausweise zurück und es ging zu EA.

Zwei Runden Need for Speed: Hot Pursuit auf der Xbox 360 haben Spaß gemacht und ich freue mich schon auf das fertige Spiel. Anschließend gab es ein Match FIFA 11 (PS3) und einen Einblick in die Xbox 360-Version von Die Sims 3. FIFA 11 spielte sich interessant und ich verspüre ein immer größeres Verlangen nach einem aktuellen Fußballtitel. Auch Saw 2 wurde angespielt, ich habe allerdings nur zugeguckt, wie man per Controller dem Protagonisten das Auge rausschneiden musste…
Bei Ubisoft haben wir zweimal die drei Demo-Minispiele des neuen Rabbid-Teils durchgezockt und hatten dabei den üblichen Hasen-Spaß. Hier erwartet uns wohl ein gewohnt lustiges Rabbid-Partyspiel. Weiter ging es über Microsofts Kinect, zu welchem in Kürze ein Extra-Eintrag folgt, zu unseren Terminen. Interessant waren auch hier die Sims-Titel, die man teils anspielen durfte. Teil 3 wirkt auf Konsolen sehr ausgereift, die Steuerung geht überraschend intuitiv von der Hand und mit der Karma-Energie darf man sich als böser oder gutherziger Sims-Gott austoben und so reichlich Abwechslung in den Sims-Alltag bringen. Auch Sims-Mittelalter hat mich überrascht, es geht hier vorwiegend um Quests und den Aufbau des eigenen Königreichs. Alles sah sehr interessant und ideenreich aus, zudem wird es einige nützliche Neuerungen geben.

Bei Ubisoft durfen wir die ansehnlichen Features des neuen Drivers in einer Vorführung begutachten und waren dabei, als einer der Entwickler sich durch das Rom aus Assassins Creed: Brotherhood bewegte. Er zeigte uns die vielen Neuerungen, jagte seine verbrüderten Assassinen auf Gegner, ritt durch die Stadt, zerstörte einen großen Wachturm und ließ die Vorfreude auf den Hit dieses Herbstes immer größer werden. Vom Multiplayer gab es nichts zu sehen, doch haben bereits zahlreiche Videos bewiesen, dass die Entwickler das Potential des Mehrspieler-Parts gut auszunutzen wissen.
Bei Konami gab es neben einigen Spielen für Kids Schattenläufer für die Wii zum Anspielen. Ich hatte das Spiel gar nicht auf der Rechnung, es handelt sich um ein 2D-Jump’n Run, bei dem man lediglich den Schatten des Helden sieht und ihn über die Schatten der zahlreichen Plattformen steuert. Einige nette Ideen wurden hier gezeigt, da kommt also ein schönes Wii-Spiel auf uns zu. Von PES 2011 gab es nur eine der HD-Versionen zu sehen, die genau wie FIFA 11 einige Unterschiede zur Wii-Version vorweisen wird.

Bei Nintendo bekamen wir noch das spaßige Mario Sports und vor allem Zelda zu Gesicht. Der Wiimotion Plus-Zwang macht sich bei der sehr guten Steuerung bemerkbar. Auch wenn die Grafik defintiv noch ausbaufähig ist, in Sachen Steuerung, Items und Gegner sah alles nach einem sehr interessanten neuen Zelda-Spiel aus. Einer der absoluten Highlights war unbestritten der 3DS, den allerdings nur die Presse hinter verschlossenen Türen zu Gesicht bekam. Auch hierzu folgt noch ein Extra-Blogeintrag.
Gothic 4 konnte man ebenfalls in Ruhe anspielen, ich habe mich über die 360-Version hergemacht. Inhaltlich wirkte sie recht ausgereift, richtiges Gothic-Feeling wollte sich so schnell allerdings nicht einstellen. Außerdem war es recht ärgerlich, dass die 360-Grafik im Vergleich zur PC-Fassung direkt daneben richtig untergegangen ist. Auch wenn aktuelle High-End-Rechner flotter sind, die 360 schafft definitiv mehr als es hier der Fall war. Das erinnerte optisch an den Risen-Unterschied.
Neben den vielen Games gab es noch einen netten Stapel Merchandise, darunter eine von 400 ganz speziellen Nintendo-Taschen und ein persönliches, geschriebenes sowie gesprochenes Autogramm von Mario-Sprecher Charles Martinet. Zudem hatten wir in der Gruppe stets etwas zu lachen, besondere Krönungen der Tage waren unserer erster gemeinsamer Videodreh und das Usertreffen am Samstag. Auch wenn die Tage enorm anstrengend waren, ich freue mich jetzt schon riesig auf die GamesCom 2011.