In der Weihnachtsbäckerei…

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… entsteht so manche Leckerei! Heute und auch in diesem Moment backen wir Plätzchen. Die Wohnung duftet bereits nach Kokosmakronen und die fertiggestellten Teige kühlen draußen in Ruhe ab.
Zahlreiche Ausstechformen liegen auf dem Tisch bereit und warten auf ihren Einsatz.
So kommt natürlich schöne Weihnachtsstimmung auf, allzu lange ist es ja auch nicht mehr bis Heiligabend.

Der Assassine hält vom Schreiben ab

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Der Assassine Ezio ist Schuld, dass ich hier im Blog so inaktiv war! Ab jetzt wird sich das wieder normalisieren, denn ich habe Assassins Creed 2 mit großer Begeisterung und an einem Stück durchgezockt. Während Teil 1 mich in Sachen Setting und Grafik schlichtweg begeisterte, dafür aber auf Dauer recht eintönig war, macht der zweite Teil hier alles viel besser.
An das neue Setting – Italien in der Renaissance – musste ich mich erst einige Minuten gewöhnen. Ezio, der neue Held, ist ein junger und typischer Italiener, eigentlich so gar nicht mein Fall. Doch kaum steckt er in seinem coolen Gewand und klettert auf die unfassbar hohen Kirchen und Türme der Stadt Florenz, wird alles anders: Man kann nur noch staunen und fühlt sich von Sekunde zu Sekunde wohler im Spiel.
Die Grafik ist weiterhin an jeder Ecke der Städte und Landschaften genial, das neue Setting ist farbenfroher und dadurch grafisch attraktiver und Ezio ist einfach cool. Viele neue Fähigkeiten, Waffen etc. sorgen dafür, dass sich das Game wie ein kleiner Spielertraum zocken lässt. Probleme in Sachen Abwechslungsreichtum kamen bei mir im Gegensatz zu Teil 1 überhaupt keine auf, die Entwickler haben ihre Hausaufgaben meiner Meinung nach mehr als gut gemacht.
Neben Florenz warten auch Venedig, die Toskana, Forli und ein kleiner Teil von Rom auf Abenteuer und Kletterpartien.
In meiner ewigen Bestenliste ist das Game binnen einer Woche in enorm luftige Höhen geklettert, ganz so wie Ezio es im Spiel gleichtut.
Was dabei ein wenig auf der Strecke bleibt, ist Risen, was bei diesem rasanten Action-Spiel einfach nicht mithalten kann. Dennoch werde ich dort am Ball bleiben und hier auch das Review veröffentlichen.

It’s time for the Assassin!

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In den letzten Tagen habe ich endlich fleißig den ersten Teil von Assassins Creed an meinem Tower gespielt. Nun ist das Spiel beendet und ich bin pünktlich zum Erscheinen des zweiten Teils fertig geworden. Diesen durfte ich heute auch bei der Post abholen und soeben in die 360 einlegen. Der erste Eindruck ist super, auch wenn ich mich an das neue Setting und die Steuerung mit Controller statt Tastatur noch ein wenig gewöhnen muss.
Ich freue mich auf weitere Spielstunden und werde vermutlich bald ein wenig ausführlichere Eindrücke schildern.

Rohr frei!

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Endlich läuft das Wasser in unserer Wohnung wieder ab. Am Dienstag war ein Installateur bei uns und hat mit einer Spirale den Übeltäter entfernt, von dem ich lieber kein Bild hochlade.
Nach etwa einwöchiger Pause läuft bei uns also wieder die Waschmaschine und auch der Spülberg kann abgearbeitet werden.
Eben gab es dafür ein anderes Ärgernis. Es ist mittlerweile fast normal, dass bei uns die Glühbirnen durchbrennen. Vor wenigen Minuten sogar bei eingeschalteter Lampe… Das nervt und bald lebe ich lieber im Dunkeln, als ständig an der Decke zu hängen und für die nächste Erleuchtung zu sorgen.

Netter Mailverkehr

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Vor einigen Tagen haben wir einen Künstler per Email nach einem unverbindlichen Angebot für eine Dienstleistung gefragt. Es ging dort um die Hochzeit, allerdings soll nicht zu viel verraten werden, weshalb der Post auch in meinem Blog bleibt.
Das Angebot selber entsprach unserem Budgetlimit, jedoch stand etwas weiter unten, dass die Mehrwertsteuer noch hinzukämen. Bei einem Preis von 500 Euro ist das nicht gerade wenig. Außerdem kam das Angebot aber auch von weit her und da wir uns mit dem Mann vorher lieber einmal persönlich treffen wollten, schrieben wir ihm das auch in einer Antwortmail. Natürlich mit einem lieben Dankeschön für das Angebot und einem freundlichen Gruß.
Dann kam eine etwas unerwartete Antwort zurück:

Ein Profi wie ich arbeitet weltweit, da spielen Entfernungen keine Rolle.
Ein Künstler ist qualitativ nicht besser, nur weil er in Aachen wohnt.
Aber für eine Firma mit solchen Vorurteilen möchte ich lieber nicht arbeiten.
Da haben die Mitarbeiter dann auch keinen Humor, wenn die Geschäftsleitung schon so seltsame Ansichten hat.
Ich wünsche Ihnen viel Glück bei der Auswahl.
xxxxx

Ähm okay, dachten wir uns da und schrieben zurück:

Hallo,

das ist ja eine liebe Email gewesen. :)
Und ein Brautpaar als Firma zu bezeichnen, das hat auch was.
Wahrscheinlich hätten wir besser schreiben sollen, dass unser Budget mit den 500 Euro + MwSt. doch etwas überfordert wäre.
Außerdem kann man sich einen Künstler aus der Umgebung ohne großen Aufwand einfach mal angucken, was uns sehr wichtig ist.

Liebste Grüße…

Irgendwie konnte der selbsternannte Profi aber nicht aufhören und hat anschließend sogar an meiner Männlichkeit gezweifelt:

Sehr geehrte Frau Röhlen,
Sie brauchen nicht mehr zu schreiben. Ich arbeite nicht bei Ihnen.

Außerdem kann man Ausschnitte und vor allem meine Referenzen auf meiner Webseite sehen.
Aber da Sie mich ja als schlecht bezeichnen, nur weil ich nicht in Aachen wohne, kommt ein Engagement bei Ihnen sowieso nicht in Frage.

Sie haben im Portal selbst 500.– € als Budjet angegeben.

Sie werden Probleme haben, einen Künstler „vorher mal angucken zu können“.
Kein Künstler kann zu seinen Veranstaltungen einfach andere Leute einladen.
Oder wie würden Sie das finden, wenn ich als Künstler auf Ihrer Hochzeit nur mal so 20 Leute dazu einschleuse, die „nur mal so gucken wollen“. Und dann vielleicht noch Ihr teures Buffet plündern…
Das wäre höchst primitiv. Gute Künstler muten so eine Frechheit seinen Auftraggebern nicht zu. Das machen höchstens Amateure – aber bei denen ist die Grenze zum Blamieren ziemlich dünn.

Hochachtungvoll
xxxxx

Wir also nochmal, auch wenn uns irgendwie schon klar war, wie zwecklos die Mail war:

Als schlecht haben wir Sie bestimmt nie bezeichnet. Schade, dass Sie das zwischen den Zeilen gelesen haben…
Und zum Budget: Die Mehrwertsteuer ist nicht zu unterschätzen und ja schließlich auch von uns zu bezahlen.
Das mit dem vorher angucken war zwar etwas anders gemeint, aber okay.
Sie brauchen nun auch nicht mehr zu antworten, eine vernünftige Kommunikation kommt zwischen uns ja scheinbar nicht zustande.

Das letzte Wort hatte dann der Profi:

Ich arbeite nicht bei Ihnen, nachdem ich Ihrer Ansicht zu schlecht bin als Künstler, nur weil ich nicht in Aachen wohne.
Ich habe die Deutschen, die Europa, und die Weltmeisterschaften gewonnen und war inzwischen in 60 Ländern dieser Welt engagiert.
Ganz schöne Leistung für einen so schlechten Künstler….

Hoffentlich langweilt euch das nicht, aber nach meiner anfänglichen Wut und Fassungslosigkeit über so einen Vollpfosten, konnte ich eigentlich nur noch lachen und mich wundern, wieso solch hohe Titel an die letzten Trottel vergeben werden.

Große Sauerei

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Gestern ist uns etwas richtig tolles passiert. Wir haben die Waschmaschine angemacht und sind dann kurz einkaufen gegangen. Als wir zurückkamen, fiel mir auf, dass im Spülbecken in der Küche Wasser stand. Ich fragte Sarah, ob sie heute etwas gespült hatte und warum das Wasser noch im Becken sei. Die Antwort kannte ich eigentlich selber, schließlich hätte ich das mitbekommen: Keiner von uns hatte gespült oder Wasser ins Becken gelassen. Als ich dann den Finger ins Wasser tauchte, stieg ein übler Verdacht in mir auf. Es roch nach unserem Waschmittel.
Tatsächlich! Das Wasser, welches die Waschmaschine abließ, kam im Spülbecken im Nebenzimmer wieder hoch. Okay, blöd gelaufen, der Abfluss war leider seit ein paar Tagen übelst verstopft, wohlgemerkt von jetzt auf gleich.
Wirklich viel machen konnten wir nicht, also gingen ließen wir uns nieder. Etwa eine halbe Stunde später fuhren wir dann kerzengerade in die Höhe. Das Spülbecken war übergelaufen, weil die Waschmaschine nun zu viel Wasser rausgepumpt hatte! Was für eine Sauerei, da mussten wir dann mit Gläsern Wasser aus der Spüle in Eimer schöpfen und anschließend mit großen Handtüchern unseren Parkett bearbeiten und schützen.
Die Küchenzeile sah auch lecker aus, da durften wir dann erstmal schön wischen, wegstellen und alles in Ordnung bringen.
Morgen muss ich dann wohl ran und den Abfluss manuell bearbeiten, ich bin gespannt, was mich dort Leckeres erwarten wird…

Wir heiraten!

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Einige wenige Leser wissen es schon: Sarah und ich werden heiraten!

Der große Tag soll der 23. April 2011 werden. Bis dahin ist zwar noch viel Zeit, die braucht man aber definitiv für die zahlreichen Vorbereitungen.
Da die Hochzeit ein großer Schritt in unserem Leben ist, haben wir uns entschieden, während der langen und hoffentlich schönen Vorbereitungszeit einen Hochzeitsblog zu führen.
Wenn ihr Interesse an den Neuigkeiten habt, schaut einfach mal rein.

-> Klick!

Böse Nachbarn

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Bis jetzt war es in unserem Haus recht ruhig. Da die Vermieter ebenfalls hier wohnen, wussten wir von anfang an, dass ihre Kinder bei den täglichen Wan- derungen durchs Treppen- haus viel Lärmen. Das ist auch vollkommen okay, selbst, wenn man sich hin und wieder eine dickere Haustüre wünscht.
Seit einigen Wochen wohnen jedoch neue Mieter im Haus, die uns richtig gut auf die Palme bringen können. Fast täglich bekommt irgendjemand dort oben Auslauf und stampft dann wie von Sinnen so heftig auf dem Boden herum, dass man hier sämtliche Audio- und Video-Geräte beliebig laut aufdrehen kann, ohne die Geräusche übertönen zu können. Dieser Anfall dauert etwa 30 Minuten und zerrt ganz schön an den Nerven. Dann kommt es hin und wieder vor, dass ein Kind mal tagsüber, mal mitten in der Nacht wie am Spieß (aber auch eher in Trotz) brüllt, ohne das etwas geschieht.
Auch eine interessante Erfahrung, wenn jemand nachts um 1, 2 Uhr fröhlich flötend durch das Treppenhaus stolziert.
Natürlich kann man sich auch künstlich über so etwas aufregen, aber wenn man mal bedenkt, dass wir von unserem direkten Nachbarn über zwei Jahre lang nicht einen Mucks gehört haben, da darf man zumindest mal mit gefletschten Zähnen Flüche flüstern.
Da die Etage über uns aber eh nicht sonderlich langlebig ist, warten wir mal ab, wie lange die bösen, lauten Nachbarn noch hier wohnen bleiben.

Besserung in Sicht

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Als Antwort auf den Kommentar von Mr. Nummer 2 gibt es einen kurzen Lagebericht vom Halloween-Desaster.
Wer es noch nicht mitbekommen hat: Unser Gruselbuffet wurde im Nach- hinein wirklich zum Gruselessen, nach einem Tag lagen nämlich alle neun Anwesenden flach. Verdacht: Salmo- nellenvergiftung! Bestätigt hat sich das bis jetzt nicht, weil das Gesund- heitsamt irgendwie nicht erreichbar war, dafür haben unsere Mägen sich weitgehend beruhigt und wenigstens das Erholen ist wieder halbwegs möglich.
Spätestens am Wochenende ist dann hoffentlich wieder alles in Ordnung und wir können wieder normal speisen.
Zum Schluss darf ich noch bestätigen, dass ich tatsächlich der hübsche Resident Evil-Kerl links unten bin.

Gruuuselzeit!

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Gestern Nacht war Halloween und bei uns stieg eine kleine Grusel-Party mit Kostümen. Leider fiel Sarah krankheitsbedingt aus, was die Stimmung natürlich ein wenig dämpfte. Trotzdem haben wir uns zwei Filmchen angeschaut und uns bei Kerzenlicht ein paar Happen vom Grusel-Buffet gegönnt.
Hier mal vier der unfassbaren Horrorgestalten, die für große Schockmomente sorgten.