A story will begin

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Es gibt einen neuen kleinen Teaser-Spruch für mein Buch: „A story will begin“. Aufmerksamen Lesern fällt vermutlich das recht groß geschriebene A ins Auge. Ja, der Buchstabe hat eine gewisse Bedeutung für meine Geschichte. Diejenigen, die bereits einen Blick auf eine ganz rohe Fassung werfen durften, wissen vermutlich sofort Bescheid. Doch es soll weiterhin bei diesem mysteriösen Buchstaben bleiben, alles weitere wird zu einem passenden Zeitpunkt bekanntgegeben.
Passend zum Jahreswechsel habe ich die Unterseite Mein Buch aktualisiert und die Geschehnisse der letzten Monate hinzugefügt.

Die Must-Have-Liste schrumpft

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In den letzten Tagen habe ich einige Male zugeschlagen und meine Most Wanted-Liste etwas abgearbeitet.
Neben dem Releasekauf von The Legend of Zelda: Skyward Sword habe ich als Überraschung Super Mario Galaxy 2 geschenkt bekommen. Zudem gab es beim Cyber Monday (den ich im Gegensatz zu letztem Jahr diesmal sehr gelungen fand) LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7 sehr günstig für die Wii.

Auch für die Xbox 360 habe ich mehr als genug Spielefutter. Da wären das Videospiel zu Toy Story 3 (soll wesentlich besser als die üblichen Filmumsetzungen sein) und das Doppelpack LEGO Indiana Jones/ Kung Fu Panda. Alice: Madness Returns gab es inklusive des Vorgängers zu einem günstigen Preis (wie fast schon üblich aus UK). Zuletzt habe ich mir dann drei Titel gegönnt, die zwar nicht als besonderes Angebot verfügbar waren, dafür aber schon lange auf meiner Wunschliste stehen. Namentlich sind das Alan Wake, Batman Arkham Asylum und The Saboteur. Ach ja, L.A. Noir gab es auch für wenig Geld aus Großbritannien. An diesem Spiel und an Alice sitze ich zur Zeit auch, schließlich muss so viel Material nun auch durchgespielt werden.

Nun stapelt sich bei mir zwar hochkarätige Spiele ohne Ende, aber eigentlich ist dieser Zustand ein Paradies. Fehlt nur noch eine wenig Zeit. Aber spätestens als Rentner kann ich mich ja in Ruhe um all die Spiele kümmern.

Korrekturarbeiten ohne Ende

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Bin ich froh, dass nicht der Dezember der National Novel Writing Month ist. Denn seit Ende November habe ich quasi kein einziges Wort mehr geschrieben. Gut, ich muss es auch nicht, denn der Erstentwurf von Projekt A ist ja schließlich fertig. Dennoch hätte ich meinen Schwung hinein in den direkten Nachfolger gerne noch länger ausgenutzt. Doch es ging nicht. Adventskalender für WiiG und daheim und generell einfach zu viel Arbeit haben effektiv dagegen gewirkt.
Nun aber ist fast nur noch eine Woche übrig, dann ist Weihnachten und ich kann etwas Luft holen. Wir fahren in den Bayrischen Wald und werden dort für etwa eine Woche die Ruhe genießen.
Da mir bis zum Ende meines ersten Korrektur-Durchlaufs nicht mehr viel fehlt, bin ich mir sicher, dass ich bis zum Jahreswechsel damit fertig werde. Anschließend wird das Ganze aber vermutlich direkt noch einmal von vorne losgehen. Je nachdem, wie zufrieden ich dann bin, gehen zu dem Zeitpunkt auch die ersten Exemplare an die Korrekturleser raus.
Nun heißt es also: Korrigieren, korrigieren und nochmal korrigieren. Und eine Ruhepause täte der Rohfassung sicherlich auch ganz gut. Hin und wieder lasse ich mir aber ganz gewiss nicht nehmen, an Teil 2 der Geschichte weiterzuschreiben.

Ausflug in die unendlichen Weiten des wilden Westens

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Red Dead Redemption habe ich in Sachen Story bereits durchgespielt. Auch die Horror-Erweiterung „Undead Nightmare“ konnte ich erfolgreich absolvieren. Beides hat mich sehr begeistert. Zum einen die normale Geschichte mit ihren zahlreichen Missionen, die einen in viele Ecken der sehr großen und offenen Spielwelt führt. Doch auch nach dem Ende der Missionen gibt es noch sehr viel zu entdecken.
Von kleinen und typischen Western-Dörfchen mit Saloon, Sheriff & Co über große Höfe mit zahlreichen Pferden und viel Vieh bis hin zu kleineren Städten, in denen es sogar erste Fahrzeuge und Anzeichen von modernerem Leben gibt. Ein Fluss trennt die spielbaren Gebiete Amerika und Mexiko voneinander, während sich eine Bahnstrecke durch die Ländereien schlängelt. Vom hohen Norden, in dem es verschneite Wälder und Berge gibt und wo man sich vor gefährlichen Grizzlybären in Acht nehmen sollte, führt die Eisenbahn über saftig grüne Wiesen bis in den Süden hinab, wo Pumas und Schakale die trockenen Canyons und Wüstenlandschaften unsicher machen.
Doch nicht nur die vielen Tiere sorgen für Gefahr. Es kann immer wieder vorkommen, dass man abseits der Wege Hilferufe zu hören bekommt. Wer das Ignorieren dieser Situationen nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, erlebt anschließend die unterschiedlichsten Szenarien. Mal reißt einen der Rufer vom Pferd und flieht mit dem Gaul, dann tauchen hinter einer jungen Dame plötzlich einige bewaffnete Kerle auf, die einen beschießen. Doch es gibt auch ernstgemeinte Hilferufe. So verfolgen wir geklaute Kutschen oder halten Personen wilde Tiere vom Leib. Auch in den Städten trifft man auf Verbrechen, in die man einschreiten und sich so einen immer besseren Ruf erarbeiten kann.
Rockstartypisch trifft man auf die durchgeknalltesten Charaktere, die einen für zahlreiche Missionen begleiten. Und auch ein sehr umfangreicher Multiplayer-Modus ist vorhanden. Ob Koop-Herausforderungen, Deathmatchs oder das gemeinsame und freie Herumreiten mit Freunden – hier kann man mal wieder viele Stunden verbringen.

Immer wenn ich von dem Spiel erzähle oder schreibe, packt mich die Lust, mich wieder in den wilden Westen zu stürzen. Und es macht jedes Mal mordsmäßig viel Spaß. Sowohl bei der Jagd nach Zombie-Cowboys als auch auf der Suche nach den letzten Achievments fühle ich mich in dem brillant umgesetzten Wilden Westen wohl. Das Spiel hat sich zu einem meiner absoluten Lieblingsspiele entwickelt.

50.000 words in november? Done!

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Jeah! Ich habe es geschafft!
Viel früher als gedacht und mit einer unerwarteten Leichtigkeit habe ich die 50.000 Wörter frühzeitig hinter mich gebracht. Den genialen Schreibrausch, in den ich zur Zeit täglich verfalle, nutze ich nun noch bis zum Ende des Monats, um mit meinem nächsten Roman so weit wie möglich zu kommen.
Dank den vergangenen zwei Wochenenden habe ich einen für meine Verhältnisse großen Vorsprung aufgebaut, den ich in dieser Woche mit ein wenig Mühe bis zum heutigen Tag verteidigen und über das Ziel bringen konnte. Ich freue mich wirklich sehr, denn da ich anfangs noch einige Tage lang nebenbei korrekturlesen musste, ging viel Zeit verloren. Ab Dezember habe ich nun endlich mehr Zeit, um Projekt A zu korrigieren und lesen.
Denn die Probeleser warten sicherlich schon darauf, das Manuskript unter ihre kritischen Augen zu bekommen, oder?

Die Geschichte vom Geschichtenschreiben

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Das Schreiben ist und bleibt für mich äußerst faszinierend. Kaum war Projekt A beendet, habe ich auch schon stichpunktartig meine Gedanken zum weiteren Verlauf der Geschehnisse in der erfundenen Welt niedergeschrieben.
Dann habe ich mich an eine der zwei Ideen gesetzt, die mich in den letzten Wochen von Tag zu Tag mehr reizten. Ich begann ohne großen Plot zu schreiben und kam in ordentlichem Tempo voran. Doch schon nach kurzer Zeit verlangsamte sich der Schreibfluss. Ich war nicht wirklich zufrieden. Ich konnte nicht raus aus meiner erdachten Welt. Ständig musste ich aufpassen, dass nicht plötzlich der Name meines männlichen Hauptcharakters aus Projekt A in der neuen Geschichte auftauchte.

Und so legte ich das angefangene Projekt wieder zur Seite und startete stattdessen den direkten Nachfolger von Projekt A. Dort fließen die Wörter, ich fühle mich einfach wie zuhause und sofort hat die Eigendynamik gegriffen. Ich hatte einen recht präzisen Plan vom Anfang des neuen Teils, doch schon nach wenigen Wörtern kam mir eine schöne Idee, die alles deutlich umkrempelte. Und während ich so schrieb handelte ein bis dato kleiner Nebencharakter völlig unerwartet und stellt so vermutlich das komplette, bevorstehende Abenteuer auf den Kopf. Ich liebe solche Momente, denn sie verleihen einer Geschichte dieses faszinierende Eigenleben. Egal, welche Idee man sich vor dem Schreiben in den Kopf gesetzt hat, man weiß wirklich nie, was am Ende tatsächlich passiert.

Mein erster Roman ist fertig!

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Über anderthalb Jahre Zeit, mehr als 150.000 Wörter, satte 253 DIN A4-Seiten und fast eine Millionen Zeichen hat es gebraucht, um meinen allerersten Roman endlich zu Ende zu bringen! Nun ist es getan, er ist endlich fertig. In Kürze schließe ich auch meine erste intensive Korrekturphase ab, doch das war es noch lange nicht.
Ich werde das Buch wohl noch einige weitere Male lesen, bevor es irgendwann einmal wirklich ausgereift ist. Dennoch werden alle, die sich als Probeleser bei mir angemeldet haben, in sehr absehbarer Zeit die erste vollständige Version erhalten. Ein paar Kandidaten gibt es schon, weitere Leser sind aber gerne gesehen. Wer ernsthaftes Interesse an meinem Werk hat und sich des Umfangs bewusst ist, darf sich gerne bei mir melden. Wenn keine Kontaktdaten bekannt sind, dann einfach einen Kommentar hinterlassen.
Wofür das große „A“ in diesem Post steht, bleibt übrigens vorerst geheim. Wenn ich fortan von meinem ersten Roman spreche, werde ich ihn einfach mit „Projekt A“ benennen.
Was den NaNoWriMo angeht, so liege ich recht gut im Rennen. Täglich erreiche ich das angepeilte Ziel und mache mir daher berechtigte Hoffnungen auf einen zweiten Erfolg. Doch das eigentliche Ziel habe ich mit dem Beenden meines Romans bereits erreicht, der Rest ist nun eine nette Zugabe.

Auf die Plätze! Fertig? Schreiben!

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Es ist soweit! Der National Novel Writing Month beginnt genau jetzt und während ich mich natürlich riesig auf den Schreibwahn gefreut habe, starte ich gleichzeitig auch ein wenig ängstlich in den November. Leider konnte ich meine Geschichte nicht optimal auf diesen Monat vorbereiten und so muss ich nun entweder einige Zeit für weitere Korrekturarbeiten draufgehen lassen oder teilweise etwas unkoordiniert die Wörter an das Ende klatschen.
Ich hoffe, alles geht gut und versuche ab sofort am Ball zu bleiben. Sollte ich die Zeit finden, so wird es einmal pro Woche einen kleinen Statusbericht geben. Spätestens aber, wenn ich das begehrte Wort „Ende“ unter meinem Roman stehen habe, werde ich den Erfolg auch hier kundtun.
Motiviert bin ich durch die Aussicht auf den ersten Abschluss und durch meine Idee für den nächsten Roman. Denn damit möchte ich so schnell wie möglich beginnen.

Los geht es also, die Tastatur wird wieder leiden, der abendliche Kaffeekonsum steigt an und meine Liebste hat nun einen Monat lang ein Schreibmonster neben sich sitzen.

Lovefilm getestet

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Da wir vor einiger Zeit an einen Lovefilm-Gutschein gekommen sind, haben wir die über Amazon betriebenen Versandvideothek getestet. Statt den Gutschein voll auszunutzen, habe ich mich fälschlicherweise für ein kleines Paket entschieden, so dass wir am Ende innerhalb von 60 Tagen vier DVDs leihen durften.
Das Konzept gestaltet sich ganz einfach wie folgt: Man klickt sich eine Leihliste zusammen und kann jedem Titel eine Priorität verleihen. Dann wartet man ab und bekommt schon kurz darauf eine Mail, dass die erste DVD versandt wurde. In der Regel ist der Film am nächsten Tag da und man kann ihn sich von da an so lange und oft ansehen, wie man möchte.
Hat man genug, steckt man die DVD einfach in die Versandhülle, mit deren Hilfe der Film auch in den eigenen Briefkasten flatterte. Im Test hat es mal nur einen Tag gedauert, mal ein paar mehr, bis schließlich der nächste Film von der Leihliste versandt wird. So geht es weiter, bis das monatliche Pensum ausgeschöpft ist.
Natürlich kann man das ganze auch mit Blu-rays, Video On Demand (auch über die PS3) sowie verschiedenen Paketen und Flatrates nutzen.
Schaut man die Filme wirklich regelmäßig, dann lohnt sich das Angebot in meinen Augen wirklich. Die Auswahl ist riesig und aktuell, der Versand klappt problemlos und recht zügig und man nimmt sich einfach eher die Zeit für einen gemütlichen Filmabend.
Da wir Sammler von Filmen sind, sträubt sich natürlich alles dagegen, vor allem gute Filme wieder zurückschicken zu müssen, statt sie in unser Regal stellen zu dürfen. Doch kaufen kann man sich Filme immer noch und so nutzen wir den Service Lovefilm aktuell erneut mit einer dreimonatigen Flatrate, die wir zu einem guten Preis bei Groupon ergattert haben.

Wer Interesse hat, dem empfehle ich das Ganze einfach mal kostenlos zu testen, gerne unter folgendem Link:

Erneute Teilnahme am NaNoWriMo

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NaNoWriMo? Was genau bedeutet nochmal dieser Buchstabensalat? Ausgeschrieben heißt es National Novel Writing Month. Gemeint ist der November, in dem ein riesiger Haufen Schreibverrückter sich vornimmt, 50.000 Wörter zu schreiben. Egal ob in Amerika, Europa oder Asien, ob auf Papier oder mithilfe der Tastatur – es zählt das Verfassen eines Romans. Letztes Jahr habe ich meinen Roman ein großes Stück vorangebracht (ich berichtete), dieses Jahr möchte ich die Geschichte definitiv zum Ende bringen. Sobald das erstrebenswerte Wort unter dem Roman steht, möchte ich den Motivationsschub gleich ausnutzen und mich an ein neues Projekt setzen. Ideen dazu reifen immer mehr, so dass ich vermutlich sofort munter lostippen könnte.
Ich bin gespannt, ob ich das Ziel auch in diesem Jahr erreiche, denn natürlich erscheinen mal wieder heiß erwartete Games, während ich mir mühsam Worte aus den Fingern sauge. Unter Umständen gibt es hier eine intensive Berichterstattung über den Schreibwahn. Ob ich das wirklich umsetze, werde ich euch noch vor Beginn mitteilen.
Nun muss ich das bisher Geschriebene noch ein wenig überarbeiten und damit alles für den Monat der Wörter vorbereiten.