Karte zu meiner eigenen Fantasywelt

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Einer meiner Korrekturleser nennt sich im Internet Dragon oder Lord_Dragon und er ist nicht nur der Korrekturleser, der sich als erster durch meinen gesamten ersten Roman gearbeitet und kommentiert hat, er hat sich zudem die bemerkenswerte Arbeit gemacht, basierend auf einer amateurhaften Vorlage von mir eine wunderschöne Karte zu zeichnen.
Natürlich möchte ich davon noch nicht zu viel zeigen, aber wenigstens einen kleinen Teaser, den Dragon selbst erstellt hat, möchte ich den Lesern nicht vorenthalten, die hier trotz Quasi-Inaktivität immer noch reinschauen.
Ich selbst bin zeichnerisch ziemlich limitiert und habe mich deshalb natürlich riesig gefreut, als ich am späten Abend vor Weihnachten eine Mail mit dieser tollen Arbeit in meinem Postfach fand. An dieser Stelle möchte ich mich daher auch noch einmal ganz besonders bei dir bedanken, Dragon!

In Kürze gibt es übrigens einen Status-Post zu den Probelesern.

Mein zweiter Roman ist fertig!

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Na gut, fertig ist vielleicht etwas unpassend formuliert, aber im vergangenen November habe ich endlich das zweite Mal in meinem Leben das kleine, aber so bedeutende Wort „Ende“ unter ein Manuskript geschrieben. Nun steht mir noch eine lange Zeit des Bearbeitens bevor, in dem ich das Werk immer und immer wieder lesen und korrigieren werde. Mit der ersten Runde habe ich auch schon begonnen und bald einen Drittel hinter mir.
Während ich mit dem Ende ziemlich zufrieden bin, stört mich vor allem der Mittelteil des Romans noch sehr. Aber ich bin mir sicher, dass ich meine Unzufriedenheit wegarbeiten kann. Die Probeleser müssen sich leider noch ein wenig gedulden, aber ich verspreche Gas zu geben.
Mit dem dritten Teil meiner Romanreihe habe ich übrigens unmittelbar nach dem Wörtchen „Ende“ angefangen. Seit dem Ende des NaNoWriMos pausiert der Schreibwahn jedoch erstmal – jetzt müssen die anderen beiden Werke fertiggestellt werden.

Ein NaNo-Rausch geht zu Ende!

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Ich habe es geschafft! Zum vierten Mal im Folge! Doch irgendwie war diesmal alles anders. Ich hatte einen eigenen Schreibplatz und bedingt durch meinen im Januar angetretenen neuen Job bin ich auch deutlich früher zuhause als zuvor. Außerdem habe ich in den ersten Tagen des Monats einen regelrechten Schreibrausch erlebt, in dem ich bis zu 8.000 Wörter am Tag geschrieben habe. So zählte mein Wordcount schon am 11. November über 50.000 Wörter und ich arbeite seitdem an einer Zugabe. Es läuft auf insgesamt etwa 85.000 Wörter hinaus, eine Zahl von der ich vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte.
In der Zeit habe ich übrigens keinen Blödsinn verfasst, sondern meinen zweiten Roman beendet sowie den dritten direkt im Anschluss angefangen. Ich habe mich dazwischen auch an einem weiteren Projekt versucht, das jedoch nicht in meiner eigens entwickelten Welt spielt und auch nicht dem klassischen Fantasy-Genre zuzuordnen ist, aber irgendwie wollte ich damit nicht so richtig warmwerden. Schade, denn die Grundidee finde ich nach wie vor gut und reizvoll. Nichtsdestotrotz gehe ich euphorisch aus dem November und freue mich auch über ein Angebot für NaNo-Gewinner, das ich wahrnehmen möchte. Um was es sich dabei handelt? Dazu schreibe ich in einem anderen Blogpost mehr…

Turbo-Start in den NaNoWriMo 2013

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Noch am Ende des vergangenen Novembers hätte ich niemals gedacht, dass es nun so gut laufen könnte. Damals habe ich den NaNoWriMo nur ganz knapp geschafft, nun habe ich aktuell in fünf Tagen doppelt so viele Wörter wie nötig geschafft. Ich bin gespannt, ob ich das Niveau halten kann, aber selbst wenn nicht – mein zweiter Roman macht sehr gute Fortschritte.
In den letzten Monaten drehte sich deutlich mehr um mein erstes Werk, da sich endlich ein erster Probeleser zurückgemeldet hat und ich mittlerweile auch fast alle seine Anmerkungen ausgebessert und überarbeitet habe. Außerdem habe ich noch ein wenig Zeit in die Karte der von mir erfunden Welt gesteckt.
Ich bin motiviert und freue mich jeden Tag darauf, wie ein Verrückter in die Tasten zu hauen. Schuld daran ist sicherlich auch meine kleine Schreibecke in der neuen Wohnung. Ich habe nun einen gemütlichen Sessel, in dem ich vollständig in meine eigene Welt abtauchen und sie weiterentwickeln kann.

NaNoWriMo 2012: Das Triple

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Mit dem zweiten Status endeten meine Updates. Dann hat mir das tägliche Schreiben alles abverlangt und der Blog musste ein großes Stück kürzer treten.

Immerhin war meine Wordcount-Leiste immer aktuell und so konnte man vermutlich verfolgen, wie ich den Schreibmonat ein drittes Mal in Folge knapp geschafft habe. Doch es war ein Kampf, denn zweimal war ich kurz davor, hinzuschmeißen und mich mit der damaligen Anzahl von Wörtern zufrieden zu geben. Einen Vorsprung von zwei Tagen, also über 3.000 Wörtern musste ich aufgeben, doch irgendwo gab es den Willen, den Wahnsinn durchzuziehen.
Dementsprechend kam ich auch äußerst zufriedenstellend mit meinem Projekt weiter, brauche aktuell aber wieder etwas Abstand vom täglichen Schreiben.

Sobald der Weihnachtsstress vorüber ist und das neue Jahr angelaufen ist, werde ich mich intensiv der Korrektur meines ersten Romans widmen. Dann sind auch meine Korrekturleser fällig und werden von mir regelmäßig belästigt…

NaNo-Status 2: Das lange Wochenende

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Fragen zur Blogparade:

1. Was hast du bisher schon geschafft?

Mein Wordcount zeigt nun 9.290 Wörter an (siehe Wordcount-Kästchen rechts). Am Samstag hatte ich noch einen ganzen Tag Vorsprung, gestern habe ich leider die Hälfte davon verloren. Insgesamt kann ich mich aber nicht beschweren.

2. Was hast du für die nächste Woche vor?

Täglich schreiben, damit ich mir einen mögichst beruhigenden Vorsprung erarbeiten kann.

3. Wie läuft es so, macht es dir noch Spaß?

Ja, es macht noch Spaß. Allerdings waren bislang alle Tage (einschließlich der Freien) ziemlich vollgepackt mit Programm (Kurztrip, Familienbesuch etc.), weshalb das Schreiben gerade zum Ende des Wochenendes immer kraftraubender wurde.

4. Welche Tipps hast du für andere Teilnehmer?

Immer weitermachen und bloß nicht aufgeben. Und immer gegen den inneren Lektor kämpfen. Ich hänge oft fest, weil ich nicht weiß, wie ich etwas ausdrücken soll. Zur Not schreibt man einfach einen stichwortartigen Satz nieder und setzt die Geschichte fort.

5. Was wirst du nächstes Jahr besser machen?

Da es bislang gut läuft: Nichts.

Dein Fortschritt und dein Projekt:

a) Kommst du gut voran? Wie viele Wörter schreibst du täglich? Und wie gut klappt das?

Es läuft eigentlich so wie in den letzten Jahren: Ich schreibe mit einem leichten Vorsprung. Das ist beruhigend und klappt mal mit viel Krampf, dann wieder erstaunlich gut. Im Schnitt schreibe ich täglich 1.858 Wörter. Das sind etwa 200 Wörter mehr als nötig.

b) Hat sich dein Projekt bereits geändert/entwickelt? Haben dich deine Charaktere überrascht?
Ja, ich hatte eigentlich einen recht klaren Weg vor mir. Doch schon bei der erstbesten Abbiegung hat sich ein Charakter quasi aus dem Staub gemacht und sich ziemlich ungeplant verhalten. Da ich genau das am Schreiben liebe, hoffe ich auf weitere dieser überraschenden Erlebnisse.

NaNo-Status 1: Vor dem Start

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Am Donnerstag ist es so weit, der NaNoWriMo 2012 startet. Weltweit hauen ab diesem Tag tausende von Schreibfreudigen in die Tasten. Ab sofort möchte ich jedes Wochenende einen Statusbericht veröffentlichen. Dabei orientiere ich mich an den Fragen der Blogparade aus der Schreibwerkstatt.

Fragen zur Blogparade:
1. Was hast du bisher schon geschafft?
Meine favorisierten Schreibplätze (Sofa, Sessel und Sitzsack) sind hergerichtet. Außerdem habe ich mir einen großen Vorrat an Kakao, Latte Macchiato und Café au Lait zugelegt, um die langen Abende durchzustehen. Dank Spotify und meinen vor zwei Jahren angelegten Playlisten auf Youtube habe ich zudem eine gute Auswahl an stimmungsvoller Musik.

2. Was hast du für die nächste Woche vor?
Ich möchte/muss unbedingt mein aktuelles Projekt zuende korrigieren und anschließend das Nachfolgeprojekt, an dem ich im November schreiben werde, nochmal durchlesen.

3. Wie läuft es so, macht es dir noch Spaß?
Natürlich! Das Schreiben ist ja schließlich ein Hobby und das sollte Spaß machen.

4. Welche Tipps hast du für andere Teilnehmer?
Genießt die Vorfreude und nehmt die gesamte aktuell herrschende Motivation in die erste NaNo-Woche mit. Und selbst, wenn der Start aus irgendwelchen Gründen misslingt: Nicht aufgeben! Jedes geschriebene Wort ist ein Gewinn!

5. Was wirst du nächstes Jahr besser machen?
Mit den Korrektur- und Lesearbeiten muss ich eindeutig früher fertig werden.

Deine NaNo-Karriere:
a) Wie bist du darauf gekommen, beim NaNo mitzumachen?
Kennengelernt habe ich dieses Event im Jahr 2010, als ich in der Schreibwerkstatt auf die allgemeine Vorfreude und entsprechende Foren gestoßen bin.

b) Hast du schon einmal mitgemacht? (Wie ist es gelaufen?)
Ich habe an den letzten beiden NaNos teilgenommen. In beiden Jahren war das tägliche Vielschreiben zwar anstrengend, aber am Ende erfolgreich (ich habe jeweils die 50.000 Wörter geschafft).

c) Hast du schon einmal gewonnen?
Ja, 2010 und 2011 (siehe Frage b).

Dein Projekt @ NaNoWriMo:
d) Plottest du oder lässt du alles auf dich zukommen?
Ich schreibe an meinem aktuellen Projekt weiter, um die Motivation des NaNos für einen ordentlichen Fortschritt zu nutzen. Daher existiert natürlich auch schon ein Plot.

e) In welchem Genre schreibst du?
In der High Fantasy.

f) Was möchtest du nach dem NaNo mit deinem Projekt machen?
Nach dem NaNo werde ich an dem Projekt einfach weiterschreiben, denn es werden definitiv noch viele tausend Wörter bis zum Ende fehlen.

Deine Motivation:
g) Hast du Zweifel, ob du mitmachen sollst?
Zweifel habe ich keine, denn selbst bei einer frühen Aufgabe sollte mein Projekt einen guten Schritt in Richtung Ende gemacht haben.

h) Hast du ein Scrapbook und/oder einen NaNo-Kalender?
Ein Scrapbook habe ich nicht, da ich zum einen nicht gerne bastel und zum anderen vermutlich täglich vergessen würde, irgendetwas reinzuschreiben. Auch einen NaNo-Kalender habe ich für dieses Jahr nicht geplant.

i) Fühlst du dich gut auf den NaNo vorbereitet?
Mir fehlen noch etwa 50 gelesene DIN A 4-Seiten, dann werde ich mich gut vorbereitet fühlen.

j) Glaubst du, dass du es schaffen kannst?

Da ich bereits zweimal erfolgreich am NaNo teilgenommen habe, bin ich auch diesmal optimistisch, dass ich das Ziel Ende November erreichen werde.

k) Was, denkst du, könnte dein größtes Hindernis werden?
Wie immer die Zeit.

l) Wie bereitest du dich darauf vor/Was machst du dagegen?
Um die Zeit möglichst nicht zu provozieren, werde ich morgens so aufstehen, dass ich vor der Fahrt ins Büro eine halbe Stunde Zeit zum Schreiben habe und so gut in den Tag starten kann.

m) Würdest du anderen raten, beim NaNo mitzumachen? 
Jedem, der Interesse am Schreiben hat oder aktuell an einem Projekt arbeitet kann ich nur dazu raten, am NaNo teilzunehmen. Die Stimmung und Motivation in teilnehmenden Foren ist überragend, außerdem ist es einfach eine verrückte Sache, die einen Schreiber nur weiterbringen kann – egal ob beim Fortsetzen eines bestehenden Projekts oder beim Starten eines ungeplotteten Romans.

Was ist „fertig“? – ein Zitat

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Vor ein paar Tagen habe ich ein wundervolles Zitat von der Autorin Caroly Wheat gefunden, welches ich mir zumindest teilweise zu Herzen nehmen und euch nicht vorenthalten möchte.

Was ist „fertig“?

Sie haben es mindestens dreimal in Fetzen gerissen. Sie haben es in kleinen Stapeln im Flur ausgelegt und fiebrig Blätter von einem zu einem anderen Stapel verschoben. Sie haben ausgeschnitten und eingefügt, Notizen für die Überarbeitung in mindestens vier verschiedenen Farben gemacht, Sie haben es allen Ihren Freunden gezeigt und deren brauchbare Vorschläge in Ihre Überarbeitung einbezogen. Sie haben die Spannungsbögen überarbeitet und mit der Einteilung in Kapitel experimentiert und die zähen Stellen aus dem Mittelteil wegbekommen. Sie haben das Ende ausgebaut und den Anfang gekürzt. Sie haben jeder Romanfigur eine Funktion gegeben und alle Subplots so miteinander verwoben, daß nichts mehr grundlos einfach da ist.

Sie haben den Text so oft überarbeitet, daß Sie das erste Kapitel im Schlaf hersagen könnten. Sie haben Adjektive gestrichen, schwache Verben durch stärkere ersetzt und allgemeine Substantive durch spezifische. Alle Ihre Metaphern sind jetzt wohlüberlegt, und die Dialoge sind so, daß man die Stimmen förmlich hören kann. Da ist kein Gramm Fett mehr in Ihrer knappen, präzisen Prosa, und der Titel des Buches ist ein Kunstwerk für sich.

Sie haben den Text auf Fehler geprüft, sowohl mit der Rechtschreibprüfung des Textprogramms als auch, indem Sie den Text wieder und wieder auf Grammatikfehler und falsch gesetzte Satzzeichen durchgesehen haben. Jemand hat das Manuskript korrekturgelesen, und Sie haben alles, was er gefunden hat, in der Datei korrigiert, ehe Sie den Roman ausgedruckt haben.

Und so liegt vor Ihnen nun der saubere, ordentliche Ausdruck eines Textes, der nach menschlichen Maßstäben absolut und endgültig perfekt ist.

Sie beginnen zu lesen.

Sie sagen sich, Sie tun es, weil Sie einfach noch einmal nachsehen wollen, ob Sie wirklich nichts übersehen haben – aber das ist nicht wahr.

Sie lesen es noch einmal, weil es so verdammt gut ist.

Das, meine Freunde, ist „fertig“.

Vorbereitungen für den NaNoWriMo

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Der Countdown läuft. Noch 20 Tage, dann wache ich auf und schreibe los. Doch bis dahin liegt noch einige Arbeit vor mir, denn wie auch in den letzten Jahren werde ich an meinem aktuellen Projekt weiterarbeiten. Problematisch wird es deshalb, weil ich quasi seit dem letzten November nicht mehr geschrieben habe und nun zweierlei Dinge erledigen muss:

1. Projekt A befindet sich inmitten der Korrekturphase. Ich bearbeite das Projekt aktuell intensiv und auch meine Korrekturleser haben die ersten Kapitel erhalten. Bis zum November möchte und muss ich mit meiner Überarbeitung einmal komplett durch sein, damit ich bereit bin, ab Dezember die Rückmeldungen der Korrekturleser verarbeiten zu können.

2. Projekt A2, also der direkte Nachfolger meines ersten Romans, wurde von mir im vergangenen November begonnen. Seitdem ist aber viel Zeit vergangen und so muss ich das bislang Geschriebene vor dem NaNo noch einmal lesen. Da ich Langsamleser bin, wird das nicht allzu einfach.

Abseits dieser Vorbereitungen gibt es auch noch andere Kleinigkeiten, die mir den Schreib-Monat erleichtern sollen. Meine Musik-Playlisten müssen nochmal gepflegt werden, damit ich jederzeit für bestimmte Stimmungen auch die passenden Töne finden kann. Außerdem soll mein Desktop aufgeräumt und mit wechselnden und motivierenden Bildern ausgestattet werden.
Neue Kapseln für meine Dolce Gusto sind bereits bestellt, so dass ich jegliches Schmuddelwetter mit einem heißen Kakao, Latte Macchiato oder einem Café au Lait überbrücken kann.
Ich bin schon richtig heiß darauf, wieder ordentlich in die Tasten zu hauen und Projekt A2 ein gutes Stück nach vorne zu bringen.

Auf geht’s, Korrekturleser!

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Es ist endlich soweit. Ich bin mit dem aktuellen Korrektur-Durchlauf zwar noch nicht fertig, aber für meine sechs Korrekturleser sollte es erstmal genug Stoff geben.
Daher ist heute, an meinem ersten Urlaubstag, die Mail mit den ersten fünf Kapiteln an die Leser rausgegangen. Nun korrigiere ich fleißig weiter, während ich gespannt auf erstes Feedback warte. Das jemand hinter mir herliest, empfinde ich als motivierend, so dass mein Korrekturtempo davon mit Sicherheit profitieren wird.
Neben den sechs Korrekturlesern gibt es auch eine Vorleserin, die mir noch vor allen anderen eine Rückmeldung gibt.
Ohne Namen zu nennen, werde ich in der nächsten Zeit vermutlich öfters Statusupdates veröffentlichen. So langsam geht es schließlich in die ernste und heiße Phase und ich bin wirklich gespannt, wie sich mein Buch noch weiterentwickeln wird.