Pinterest – inspirierende Online-Pinnwände

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Vor nicht allzu langer Zeit wurde ich auf die Plattform Pinterest aufmerksam gemacht. Worum es geht? Man erstellt sogenannte Boards und füllt diese mit Pins. Um genauer zu werden: Man sucht nach Bildern und „pint“ diese unter verschiedenen Themen (Boards). Es ist dabei völlig egal, ob die Bilder irgendwo aus dem Netz stammen (es wird stets auf die Ursprungsseite verlinkt), ob man ein Bild vom eigenen Rechner aus hochlädt oder ob man das Bild eines anderen Pinterest-Users repinnt.
Na gut, werden wir noch konkreter.
Ich habe derzeit acht Boards. Eines dieser Boards heißt „Places I’d like to go“ und dort sammle ich Bilder von den wunderschönen Orten, die es auf diesem Planeten gibt. Ein anderes Board beinhaltet schicke Sportautos, im Board „Movie Collection“ versuche ich alle Filme aufzuführen, die ich jemals gesehen habe. Damit habe ich natürlich noch ein gutes Stück Arbeit vor mir, aber diese Dokumentation, die ich hauptsächlich für mich persönlich mache, macht auch riesigen Spaß.
Das sind natürlich nur Beispiele, man kann im Prinzip zu jedem Hobby oder Interesse Bilder sammeln. Pinterest ist eines der meistbesuchten sozialen Netzwerke und auch mir gefällt diese Idee sehr. In Deutschland gibt es natürlich mal wieder Diskussionen bezüglich des Urheberechts, weshalb man noch nicht so wirklich weiß, woran man hier ist. Schade, dass man hier bei solchen Themen immer ein schlechtes Gewissen haben muss, dabei möchte ich die Bilder nicht missbrauchen, sondern lediglich irgendwo sammeln. Da ein jedes Bild auch direkt zur ursprünglichen Seite verlinkt, ist die Präsentation auf Pinterest ja auch eher Werbung für den Urheber als alles andere – und somit in meinen Augen positiv, schließlich schauen sich Interessierte mit Sicherheit des öfteren auf den Homepagers diverser Künstler um, von denen die beeindruckenden Bilder stammen.
Man kann jedem Board oder User (und damit allen seinen Boards) folgen und bekommt dann die Aktivitäten auf der Startseite mit. So kann man sich eine den eigenen Interessen individuell angepasste Startseite generieren und bekommt oft genug Anreize, die dort gezeigten Bilder auch in die eigenen Sammlungen aufzunehmen.
Ich habe mich eigentlich „nur mal so“ auf der Plattform angemeldet, im Laufe der ersten Tage aber großen Spaß an den Online-Pinnwänden gefunden und kann nur eine Empfehlung aussprechen. Natürlich in der Hoffnung, dass es hierzulande keine rechtlichen Probleme durch die Nutzung gibt.

-> Hier geht es als Beispiel zum oben erwähnten Board „Places I’d like to go“

Ach ja, wer Interesse an einer Einladung in die Pinterest-Community hat, der darf sich diesbezüglich natürlich gerne an mich wenden.

2 Responses

  1. Samuel

    Gerne doch, dann brauche ich nur deine Mail-Adresse. Kannst sie mir an sroehlen[at]wiig[punkt]de senden. 😉

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