NaNoWriMo: Die ersten K(r)ämpfe

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Woche zwei neigt sich dem Ende zu und ich schreibe weiterhin fleißig an meinem Roman weiter. Hier nun die Zusammenfassung meiner letzten Tage:

Was habe ich bisher geschafft?
20.000 Wörter und ein wenig mehr habe ich am Morgen des 13. Tages geschafft und liege damit nach wie vor im Soll.

Was habe ich für die nächste Woche vor?
Ich möchte mir unbedingt einen Vorsprung erschreiben, um für einen weniger kreativen oder zeittechnisch schwierigen Tag vorbereitet zu sein.

Wie läuft es so?
Immer noch liege ich gut im Rennen, auch wenn diese Woche sehr wechselhaft war. Zu Anfang gab es erstmals einen Tag, an dem ich mit einem kleinen Minus ins Bett ging. Am Donnerstag gelang es mir dagegen endlich, 1000 Wörter Vorsprung zu schaffen. Blöd nur, dass ich gestern kaum Zeit zum Schreiben hatte, was sich heute und auch Morgen wiederholen wird, wodurch ich es schwer habe, aktuell am Ball zu bleiben. Dennoch bin ich noch recht zufrieden, auch was die Ideen angeht, die immer zur rechten Zeit auftauchen.

Habe ich noch Spaß dran und was möchte ich nächstes Jahr besser machen?
Ja, mir macht das viele Schreiben immer noch Spaß. Auch wenn die zweite Woche immer mehr zum Krampf wurde, so blicke ich optimistisch in die nächste. Vor allem steht da das Wochenende um den 20. November in Aussicht, an dem ich vermutlich mehr als genug Zeit zum Schreiben haben werde.
Nächstes Jahr würde ich auch nach dem Stand der zweiten Woche alles genauso machen, wie in diesem. Gut ist vor allem, dass mir trotz keiner detaillierten Planung die Ideen nicht ausgehen und ich noch nicht in ein Plotloch gefallen bin.

Tipps für andere Teilnehmer:
Immer noch bringen mir die Busfahrten im zeitlichen Verhältnis die meisten Wörter am Tag. Ansonsten helfen mir inspirierende Musik aus meinen Playlisten und gleichzeitig kein ablenkender Fernseher sehr gut dabei, in einen Schreibrausch zu verfallen und den Tagesfortschritt zu erreichen.

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