Mein Plan für den NaNo

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Nur noch gut zwei Wochen, dann beginnt der NaNoWriMo 2014. Ich möchte auch bei meiner fünften Teilnahme „gewinnen“ und die 50.000 Wörter schaffen. Doch was schreibe ich? Oder soll ich lieber überarbeiten? Es gibt einige Möglichkeiten:

  1. Ich könnte am dritten Teil von Projekt A weiterschreiben. Allerdings wird es durch die aktuelle Überarbeitung des ersten Teils Auswirkungen in den Nachfolgern geben, die aktuell schwer einzuschätzen sind.
  2. Ich stecke gerade mitten in der Überarbeitung meines ersten Romans. Soll ich hier einfach mit einem Umrechnungsfaktor weitermachen? Problem: Es fühlt sich einfach nicht wie ein „echter“ NaNo an, bei dem man sich dem Schreiben vollkommen hingeben kann.
  3. Ich könnte mich nochmal an einem der zwei anderen Projekte wagen, die ich in den letzten Jahren begonnen habe. Aber ob es diesmal besser läuft als zuvor? Projekt A hat mich jedes Mal zurückgerufen.
  4. Eine Idee schwebt mir seit dem letzten Winter im Kopf herum. Ich habe bereits mit dem Schreiben begonnen. Es handelt sich mehr oder weniger um mehrere Kurzgeschichten.
  5. Die Schreibwerkstatt hat zu einem Weihnachtsschreibwettbewerb ausgerufen, an dem ich gerne teilnehmen möchte. Allerdings sind maximal 14.400 Anschläge erlaubt, was gerade mal rund 2.000 Wörtern entspricht.

Was also tun? Alles in mir schreit immerzu danach, an Projekt A weiterzuarbeiten. Und während ich diesen Blogeintrag schreibe, reift die Idee, parallel an Punkt 4 und 5 zu schreiben sowie Punkt 2 wahrzunehmen. Ich werde also eine ganz kurze Kurzgeschichte schreiben, mehrere mittellange Storys und zudem meinen ersten Projekt A-Roman überarbeiten. Dazu muss ich mir nur noch eine sinnvolle zeitliche Einteilung und ein Zählsystem beim Überarbeiten überlegen. Fest steht so oder so: Der November wird wieder wahnsinnig spannend!

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