Limitiert: Assassinen und Na’vi

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Gestern kam meine Limited Codex Version von Assassin’s Creed: Brotherhood an. Neben dem Spiel gibt es wirklich zahlreiche Extras und das alles in einer großen Box, die wirklich etwas hermacht. Alle Achtung, das ist bis jetzt meine gelungenste Limited Edition.
Ich habe mich schon seit Wochen und Monaten auf das Spiel gefreut und bereits die ersten zwei Spielstunden hinter mir. Als Assassine Ezio darf man sich (zumindest später) komplett frei durch das Rom der Renaissance bewegen – für mich ein faszinierendes Spielerlebnis. Auch auf den Multiplayer-Modus freue ich mich, sobald ich im Dezember wieder Gold-Mitglied bin geht es ab in die Online-Matches.
Natürlich ist der Release des Top-Games für mein Buch alles andere als gut. Jetzt will ich täglich unbedingt ins virtuelle Rom abtauchen, gleichzeitig wartet aber auch das Pensum von 1.666 Wörtern auf mich.
Wenn ich schon bei limitierten Versionen von Spielen bin, darf ich nicht unerwähnt lassen, dass heute oder morgen auch diesselbe von dem Videospiel zu James Cameron’s Avatar ins Haus flattern wird. Neben dem Game gibt es eine Figur von Jake Sully als Na’vi, die für mich bei dem Preis von knapp 22 Euro fast schon ausschlaggebend war. Schließlich ist Merchendise nie sonderlich günstig, da darf also auch das Spiel nur Mittelmaß oder eher etwas für Fans sein. Dazu gehöre ich schließlich auch.
Ich freue mich auf weitere Spieleindrücke und denke, dass ich demnächst einen ausführlicheren Bericht zum neuesten Teil der Assassin’s Creed-Reihe posten werde.

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