Leseratte mit Morgenroutine

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lesebaer

Gute zwei Monate lang war ich komplett draußen. Davor habe ich täglich eifrig überarbeitet und mehr als die Hälfte meines Manuskriptes auf Version 2.0 geschliffen. Dann war von einem auf den anderen Tag die Luft raus. Statt mich zu quälen, habe ich mir während der Fußball-EM, Tour de France und Olympia eine Auszeit genommen und gleichzeitig viel gelesen. So viel wie übrigens schon seit vielen Jahren nicht mehr. Erst mit der Rückkehr zum Leben einer Leseratte ist mir bewusst geworden, wie sehr ich dieses Hobby vermisst habe.

Der Stapel mit angefangenen Büchern neben meinem Bett ist groß geworden. Teil 3 von „Die Tribute von Panem“, „Das verlorene Symbol“ sowie „Inferno“ von Dan Brown habe ich beendet und ins Regal zurückgestellt. Derzeit erfreue ich mich an dem Steampunk-Krimi „Ersticktes Matt“ von meiner BartBroAuthors-Kollegin Nina C. Hasse. Mit jeder gelesenen Seite habe ich wieder mehr Lust auf die Überarbeitung meines eigenen Romans bekommen.

Seit ein paar Tagen bin ich wieder im Schreibmodus. Nun versuche ich, jeden Tag morgens zu schreiben. Mindestens eine halbe Stunde. In der Woche vor der Arbeit und am Wochenende vor allen anderen Tätigkeiten. Und es funktioniert. Ich bin wieder mittendrin in meiner Welt und begleite meine Charaktere durch ihre Abenteuer. Genau so soll es sein.

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