Korrekturarbeiten ohne Ende

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Bin ich froh, dass nicht der Dezember der National Novel Writing Month ist. Denn seit Ende November habe ich quasi kein einziges Wort mehr geschrieben. Gut, ich muss es auch nicht, denn der Erstentwurf von Projekt A ist ja schließlich fertig. Dennoch hätte ich meinen Schwung hinein in den direkten Nachfolger gerne noch länger ausgenutzt. Doch es ging nicht. Adventskalender für WiiG und daheim und generell einfach zu viel Arbeit haben effektiv dagegen gewirkt.
Nun aber ist fast nur noch eine Woche übrig, dann ist Weihnachten und ich kann etwas Luft holen. Wir fahren in den Bayrischen Wald und werden dort für etwa eine Woche die Ruhe genießen.
Da mir bis zum Ende meines ersten Korrektur-Durchlaufs nicht mehr viel fehlt, bin ich mir sicher, dass ich bis zum Jahreswechsel damit fertig werde. Anschließend wird das Ganze aber vermutlich direkt noch einmal von vorne losgehen. Je nachdem, wie zufrieden ich dann bin, gehen zu dem Zeitpunkt auch die ersten Exemplare an die Korrekturleser raus.
Nun heißt es also: Korrigieren, korrigieren und nochmal korrigieren. Und eine Ruhepause täte der Rohfassung sicherlich auch ganz gut. Hin und wieder lasse ich mir aber ganz gewiss nicht nehmen, an Teil 2 der Geschichte weiterzuschreiben.

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