Geistesblitze für mein Buch

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Am Freitag begann das Wochenende schon früh. Zumindest theoretisch, denn während der Busfahrt zur Arbeit kamen mir einige Ideen bezüglich meiner Story. Sowas hebt die Laune natürlich imens und ich habe sie so schnell wie möglich niedergeschrieben. Der Schauplatz für die finalen Szenen steht jetzt fest, auch wird mir immer klarer, wie, wo und wann mein Buch enden soll.
Zwar ist es noch ein langer Weg bis zum Ende des Schreibprozesses, aber wenn das Bevorstehende zumindest im Rahmen klarer ist, dann fällt auch das Schreiben etwas leichter. Seit ein paar Tagen läuft es mit dem Schreiben an sich auch wieder deutlich runder, meine Schaffenskrise ist wohl überwunden. Nun brauche ich noch einen richtigen Schub an Wörtern, um dem Ende meiner Geschichte näher zu kommen. Dafür nutze ich im kommenden Monat den sogenannten NaNoWriMo 2010, über den ich in den kommenden Tagen noch berichten werde. Ziel ist es, im November satte 50.000 Wörter zu schaffen, was einen sehr großen Fortschritt für mein Manuskript bedeuten würde.
Ideen gibt es nun genug und ich denke, dass ich nur einmal richtig in einen Lauf gelangen muss, dann wird es der Fluss an gedanklichen Wörtern auch endlich auf die weißen Seiten am Laptop schaffen
Übrigens ist mir auch ein möglicher Name in den Sinn gekommen, mit dem ich mich mehr und mehr anfreunde. Verraten wird aber natürlich noch lange nichts…

2 Responses

  1. Terra

    Ich finde zwar das Schlaf etwas überbewertet ist, aber ganz verzichten sollst du zu Gunsten des Buches ja auch nicht. 😛

    Es freut mich aber für dich, das es so gut läuft und du das Ende zumindest schon in Sicht hast. (vor allem freut es auch mich 😀 )
    Ich bin mal gespannt was da noch so kommt. 😉

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