Mein August 2017

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Tja, jetzt ist schon Herbst. Zumindest meteorologisch. Tatsächlich fallen schon die ersten Blätter von den Bäumen und die letzten richtig heißen Tage sind vermutlich Vergangenheit. Im August habe ich fleißig trainiert, gelesen, überarbeitet, gezockt und Serien geschaut. Eine perfekte Mischung meiner liebsten Hobbies. 🙂

Projekt A: Routine sei dank …

Ich befinde mich inmitten des zweiten Lesepakets. Und ich muss zugeben: Ohne die morgendlichen 30 Minuten (zu denen ich mich in den letzten Wochen echt überreden musste), hätte ich schon längst Aufschieberitis bekommen und das Manuskript „mal eben“ zur Seite gelegt. Ich bin froh, dass ich so wenigstens Stück für Stück vorankomme. Trotzdem steht mir noch einige Arbeit bevor. Es gibt doch immer wieder Stellen, die ich intensiv überarbeiten muss oder kleinere Handlungsfehler, die es auszubügeln gilt.

Serien: Zwischen Westeros, dem Teufel und einem lustigen Polizeirevier

Mit der elften Staffel von Supernatural sind wir noch nicht ganz durch, dafür mit Staffel 2 von Shadowhunters, mit den Staffeln 5 und 6 von Game of Thrones sowie mit der dritten Staffel von Brooklyn Nine-Nine. Während die Polizisten aus Brooklyn einfach perfekte Snacks für Zwischendurch sind, hat sich die Lage in Game of Thrones spürbar zugespitzt. Man merkt wirklich, dass nun nur noch eine abschließende Staffel bevorsteht.

Auch Lucifer (Staffel 2) lief in einem Rutsch durch. Die Serie bietet einfach köstliche Unterhaltung, wenn man etwas mit Hauptdarsteller Tom Ellis anfangen kann.

Spiele: Auf Minecraft folgt Half-Life

Auch der August war von Minecraft und diversen kleineren Bauprojekten und Reisen geprägt. Gegen Ende habe ich mich dazu aufgerafft, Half-Life zu beenden. Insgesamt war mir das Spiel dann doch zu langweilig. Das war zu Releasezeiten sicherlich anders, aber in meinen Augen ist der Klassiker einfach nicht sonderlich gut gealtert. Der Anfang des Nachfolgers Half-Life 2 spielte sich da schon wesentlich interessanter. Ich bin gespannt, was ich dort noch erlebe und wie gut mich das Spiel bis zum Schluss unterhält.

Sport: Die Aufholjagd hat begonnen.

Zwischenstand: 78 (Soll: 82)

In den letzten zwei Wochen des Monats war ich vier Tage pro Woche im Fitnessstudio. Da ich diesen Rhythmus nach Möglichkeit gerne beibehalten möchte, blicke ich dem Jahresziel wieder optimistisch entgegen. 🙂

 

Mein Juli 2017

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Der Juli war ein guter Monat. Vor allem dafür, dass er eigentlich ein Hochsommermonat ist. Die Temperaturen waren angenehm, weshalb es sich auch in unserer Wohnung aushalten ließ und ich mich ungebremst der Romankorrektur widmen konnte. Und Minecraft. Und Sherlock. Und … ach lest selbst. 😛

Projekt A: Jetzt sind 14% fertig, ist das zu fassen?

Es hat noch ein paar Durchgänge gedauert und blöderweise hatte ich nach jedem einzelnen das Gefühl: Einer geht noch! Immer wieder habe ich den ersten Abschnitt auf meinen Kindle Paperwhite geschickt, durchgelesen und dabei auffällige, fehlerhafte oder unschöne Stellen markiert. Die wurden anschließend überarbeitet und schon wanderte die neueste Version auf den Kindle und es ging von vorne los. Irgendwann musste ich feststellen, dass ich mich fast ausschließlich an Formulierungen gestört habe, die eigentlich vollkommen in Ordnung waren. Die Erkenntnis, einen Roman so tatsächlich kaputtkorrigieren zu können, hat mich schließlich endlich zum Abschluss der Korrekturarbeit kommen lassen. Das fühlt sich verdammt gut an und sorgt dafür, dass ich mich derzeit mit hoher Motivation dem nächsten Paket von Testleser-Feedback widme.

Serien: Keine halben Sachen

Im Juli haben wir zu alter Form zurückgefunden. Von Modern Family, Sherlock und der neuen Netflix-Serie Friends From College haben wir jeweils eine ganze Staffel verschlungen. Nach wie vor laufen außerdem wöchentliche Folgen von Shadowhunters (Staffel 2). Bei einem Angebot von Sky Ticket musste ich einfach zuschlagen, weshalb gerade die sechste Staffel von Game of Thrones (ja, ich hinke ein wenig) und die elfte Staffel von Supernatural laufen.

Spiele: Minecraft, nichts als Minecraft

Da ein Kollege einen Server für die Pocket-/Windows 10-Edition von Minecraft gestartet und mich eingeladen hat, habe ich mich im letzten Monat ausschließlich diesem Spiel gewidmet. Der Hype vor vielen Jahren ist damals vollkommen an mir vorbeigegangen, weshalb ich ihn jetzt quasi nachhole und mich fleißig in Bauprojekte stürze. Vor allem der Innenausbau meines Hauses und die Gestaltung meines Grundstücks machen mir riesigen Spaß. Aber auch für eine Wanderung in die Weiten der Welt bin ich immer zu haben. Schließlich gibt es immer etwas zu entdecken. 🙂

Sport: Immer weiter …

Zwischenstand: 64 (Soll: 72)

Ich halte mich wacker. Trotz einer Pause in der Mitte des Monats habe ich mein Juli-Soll erfüllt.

 

Was gab es sonst? Einen Fotobox-Lächler

Aktuell lese ich so viel wie schon lange nicht mehr. Begeistert stürze ich mich von einer Fantasysaga in einen Thriller, um anschließend gleich mit dem nächsten Fantasyroman durchzustarten. So soll es unbedingt weitergehen!

Highlight im Juli war eine (leider von Kälte und Regen begleitete) Beachparty, von der ich ein beispielhaftes Foto präsentiere. 😛

Mein Juni 2017

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Ist es nicht verrückt, dass die komplette erste Hälfte des Jahres 2017 bereits hinter uns liegt? Ich habe das Gefühl, dass die Zeit wie ein Schnellzug an mir vorbeirast. Ich mag das Jahr bisher sehr gerne, es läuft im Grunde sogar hervorragend. Trotzdem habe ich das Gefühl, meinen Zielen ein wenig hinterherzuhinken. Und das, obwohl ich auch im Juni nach wie vor verhältnismäßig wenige Serien geschaut habe. Dafür habe ich mir brav weiterhin Zeit für Games eingeräumt und mich wieder voller Freude und Motivation in die Romanüberarbeitung geworfen.

Projekt A: Etwa 14% sind quasi fertig. Quasi fast! Wirklich!

Der Juni war ein guter Schreib- bzw. Überarbeitmonat. Ich habe endlich das gesamte Feedback zum ersten Lesepaket eingearbeitet. Bevor ich mich auf den zweiten Part stürze, feile ich den ersten Abschnitt derzeit richtig rund und – man lese und staune – quasi final. Ja, ich weiß. Dieses Wort „quasi“ möchte niemand sehen. Eine letzte Leserunde steht dem Roman jedoch noch bevor. Die wird dann aber anders als zuvor in einem Rutsch erfolgen und nicht häppchenweise.

Mich motiviert es enorm, den ersten Abschnitt meines Langzeitprojektes endlich auf einer echten Zielgeraden zu sehen. Manche zweifeln vermutlich schon länger an von mir getätigten Aussagen wie „Es wird!“, „Ich arbeite dran!“ oder „So ganz langsam sehe ich das Ende vor mir.“. Ich kann das nachvollziehen. Aber glaubt mir, es tut sich was und mein Roman wird eines Tages fertig sein. Wirklich! 😀
 

Serien: Schattenjäger, animierte Sänger und lügende Mädchen

Die Flaute hält an. Es gab eine Handvoll Folgen von Shadowhunters (Staffel 2), Unbreakable Kimmy Schmidt (Staffel 3) und Pretty Little Liars (Staffel 1). Alle dienten als kleine Snacks für Zwischendurch.

Dazu kam der spaßige Animationsfilm Sing. Den wollten wir schon länger sehen und er hat uns erwartungsgemäß wunderbar unterhalten.
 

Spiele: Alte Spiele auf neuem PC

Meine liebe Xbox One wird nach wie vor brutal vernachlässigt. Dafür glüht der PC regelmäßig. Immer noch findet man mich auf den virtuellen Straßen vom Euro Truck Simulator 2. Außerdem habe ich den Nachfolger eines meiner absoluten Lieblingsspiele gekauft und die Kampagne angespielt. Es handelt sich um Heroes of Might and Magic 3 in der Complete Edition. Das rundenbasierte Spielprinzip macht nach wie vor süchtig und mithilfe einer Grafikmod läuft das mittlerweile 18 Jahre alte Spiel auch problemlos auf einem nagelneuen System.

Minecraft darf auf meinem PC natürlich auch nicht fehlen. Endlich kann ich das Spiel mal genießen, ohne sämtliche grafische Einstellungen aufs Minimum drehen zu müssen. Zu guter Letzt wollte ich einfach mal das legendäre Half-Life ausprobieren. Über die Hälfte der Story liegt nun hinter mir. Shooter sind nicht wirklich mein Genre, dazu sieht das Spiel echt nicht sonderlich schön aus. Trotzdem bleibe ich einfach mal am Ball. Einen gewissen Spaßfaktor kann ich nicht abstreiten. 😉
 

Sport: Halbzeit? Eigentlich schon, aber …

Zwischenstand: 53 (Soll: 61)

Ich habe das Rudern für mich entdeckt, dafür das eigentliche Krafttraining ein wenig schleifen lassen. Seit dem letzten Kontrolltermin sieht das aber schon wieder anders aus und man findet mich wieder voller Motivation auf den Geräten und der Rudermaschine. Trotzdem wird es langsam schwierig, das Jahresziel zu erreichen. Ich gebe aber nicht auf und bleibe am Ball.

 

Was gab es sonst? Natur pur im Nordosten NRWs

Wir waren für drei Tage im Teutoburgerwald, haben die wunderschöne Umgebung bei Wanderungen genossen, hübsche Städtchen wie Schwalenberg und Lügde (auf dem Foto zumindest im Hintergrund zu sehen) erkundet und natürlich auch Sehenswürdigkeiten wie die Externsteine oder die Hermannsstatue erklommen.

Anschließend hat es uns nach Bad Lippspringe verschlagen, wo wir ein wenig entspannt haben und natürlich auch der Landesgartenschau 2017 einen Besuch abstatten mussten.

Mein Mai 2017

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Auch der Mai war von Steuererklärungen (inklusive zahlreicher Wutanfälle) geprägt, daneben gab es aber auch Korrekturarbeiten am Roman, technische Neuzugänge, Spielspaß, regelmäßigen Sport und zwei coole Filme.

Projekt A: Neue Technik, neue Motivation

Weiteres Feedback meiner Probeleser ist eingetrudelt, dazu habe ich nun neben dem mobilen Laptop (von 2009, das gute Stück ist leider wirklich in die Jahre gekommen) eine neue Arbeitsstation (einen Desktop-PC) und nach langer Recherche ist tatsächlich auch eine mechanische Tastatur im Haus gelandet. Das Schreibgefühl finde ich noch ungewohnt, doch es ist interessant und das Tippen macht Spaß. Zu blöd, dass ich seit Ewigkeiten nur überarbeite und nichts wirklich Neues schreibe. So gab es bislang noch keinen echten Praxistext. Aber das ergibt sich im Laufe der nächsten Wochen bestimmt. In dem Zeitraum soll auch das erste Paket meines Romans in eine sehr fortgeschrittene Version gebracht werden (tatsächlich soll es die Pre-Abschlusslesen-Version sein).

Serien: Popcornkino, Marvel und eine verrückte Kimmy

Auch der Mai war ungewohnt serienarm. Es gab lediglich ein paar Episoden der zweiten Staffel von Marvel’s Daredevil, ein wenig Unbreakable Kimmy Schmidt und die erste Folge der zweiten (und leider letzten) Staffel von Sense8.

Immerhin zwei Filme haben wir geschaut. Bei Mad Max: Fury Road stand uns die meiste Zeit der Mund offen. Die Action war echt irre und teilweise atemberaubend. Krasses Popcornkino! Doctor Strange mussten wir als Cumberbatch-Fans natürlich sehen. Wir waren mehr als zufrieden!

Spiele: Von römischen Schlachten ins Führerhaus eines LKWs

Ich habe einfach mal Ryse: Son of Rome angefangen und war schnell sehr angetan. Präsentation und Gameplay haben mich überzeugt und so habe ich mich durch den kompletten Storymodus gekämpft. Auch nach dem Ende bin ich nochmal in die einzelnen Levels zurückgekehrt, um dort entspannt die letzten Sammelgegenstände einzuheimsen. In meinen Augen ist das Spiel ein echt netter Snack für zwischendurch!

Kaum war der neue PC angeschlossen, wurde er nach den für die Portrait- und Hochzeitsfotografie wichtigen Bildbearbeitungsprogrammen erstmal mit ein paar Spielen versorgt. In Prison Architect habe ich die ersten Szenarien der Kampagne angespielt, doch die meiste Zeit verbrachte ich entspannt auf den Straßen im Euro Truck Simulator 2. Ich war schon früher ein kleiner Simulatorfan, mit der fähigen Hardware kann ich dieser Leidenschaft nun endlich wieder nachgehen. 🙂

Sport: Hm … naja

Zwischenstand: 46 (Soll: 51)

Ich hinke stetig hinterher. 😛

Mein April 2017

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Der April war von drei satten Urlaubswochen geprägt, die leider im Nu vergangen sind. Mein Romanprojekt ruhte in der Zeit, dafür gab es Fotoshoots (Sarah und ich arbeiten nebengewerblich als Portrait- und Hochzeitsfotografen), Steuererklärungen, die MagicCon in Bonn und ganz viel Saints Row 4: Gat out of Hell.

Projekt A: Status? Pause.

Während meine Korrekturleser fleißig lesen, habe ich mir in der Urlaubszeit eine Pause von Projekt A gegönnt. Gut, an den meisten Tagen war ich unterwegs oder mit der Fotografie beschäftigt, daher gehörte auch ein wenig Zwang dazu. Aber keine Sorge, die Lust auf meine Fantasywelt ist mit jedem Tag der Abstinenz gestiegen. Der Mai sieht wieder ganz anders aus.

 

Serien: Nachholbedarf? Anscheinend doch nicht.

Vollmundig habe ich letzten Monat ein Serienfeuerwerk angekündigt und was war? Nichts. Also quasi nichts. Wir haben ein wenig Gronkh geschaut, eine Folge von Shadowhunters war dabei, ansonsten gab es aber nur ein paar Episoden der zweiten Staffel von Marvel’s Daredevil, The Flash und das Ende von You are Wanted. Ach ja, The Walking Dead Staffel 6 und Fear the Walking Dead Staffel 2 konnten wir ebenfalls abschließen.

Dafür liefen aber immerhin vier Filme: Der Nanny, Traumfrauen, Pixels und Die Monster Uni.

 

Spiele: Von Frust zu Lust

Gleich nach dem Ende von Saints Row 4 habe ich mit dem Add-Onn Gat out of Hell angefangen. Die erste Stunde war eine Qual. Nachdem ich im Hauptspiel so unbesiegbar war, kam ich mir anfangs unglaublich schwächlich vor, dazu kam Unfähigkeit im Umgang mit der Steuerung. Frustriert schwor ich mir, gleich nach dem Ende der (recht kurzen) Story aufzuhören. Doch es kam anders und ich habe die Erweiterung tatsächlich zu 100% durchgezockt, nachdem ich mich eingewöhnt und großen Spaß dran gefunden habe.

 

Sport: Monatssoll erfüllt

Trotz einiger Abwesenheit habe ich das Fitnessstudio regelmäßig von Innen gesehen und bin zufrieden. So soll es weitergehen.

Aktueller Stand: 36 (Soll: 41)

 

Was gab es sonst? Stars und Sternchen auf der MagicCon in Bonn

Ich habe die MagicCon in Bonn besucht. Die Convention ist quasi der Nachfolger von RingCon und HobbitCon. Es gab Panels von Andrew Scott und Louise Brealey (Moriarty und Molly aus der Serie Sherlock), Ian Somerhalder (Damon aus Vampire Diaries), Tom Wlaschiha (Jaqen H’ghar aus Game of Thrones, ein echt lustiger Typ, siehe Foto), einigen Zwergen-Darstellern aus den Hobbit-Filmen und weiteren bekannten Gesichtern. Die Vorträge waren sehr spaßig und interessant, die Con war insgesamt ein spannendes Erlebnis. Nächstes Jahr sind wir vermutlich erneut dabei. 🙂

Mein März 2017

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Schon ist auch der dritte Monat des Jahres 2017 vorbei. Und er begann so, wie der alte Monat endete: Nach wenigen Tagen Pause hat mich die Grippe glatt wieder erwischt – scheinbar habe ich im Fitnessstudio zu schnell zu viel von meinem Körper gewollt.

Projekt A: Lesepaket 5 fertig, Feedback wird verwertet

Lange angekündigt, ist das fünfte Lesepaket zum Abschluss des Monats endlich rausgegangen. Auch zwei hinterherhinkende Korrekturleser wurden im März mit ihrem Abschnitt fertig. Es geht also weiter. Langsam, aber es läuft.

Vorgelesen habe ich zwar nicht, dafür aber fleißig Feedback eingearbeitet.

Im letzten Monat habe ich an 15 Morgenden geschrieben. Danke nochmal, blöde Grippe. 😉

 

Serien: So wenig habe ich noch nie gebingt!

Diesen Monat gab es quasi eine Serienpause. Da Sarah unentwegt im Unilernstress war, gab es lediglich eine Folge von Shadowhunters, zwei Folgen der Kochserie Chef’s Table, ein wenig The Flash, Life in Pieces und einen Teil der neuen deutschen Serie You are Wanted.

Im April haben wir drei Wochen frei, da wird der März definitiv nachgeholt. 🙂

 

Spiele: Irre Superhelden-Openworld und Tauchen auf einem fremden Planeten

Den März habe ich tatsächlich fast ausschließlich mit Saints Row IV verbracht. Das Spiel gab es im Angebot, da wollte ich einfach nicht länger warten. Schon kurz nach dem Intro fühlte ich mich wieder mittendrin in diesem Openworld-Vergnügungspark. Dank Superkräften springt und fliegt man schon nach wenigen Spielstunden durch eine von Aliens befallene Stadt und räumt mächtig auf. Wie schon der Vorgänger macht mir das Spiel riesigen Spaß.

Auch Subnautica war im Angebot. Auf das entspannte Tauchspiel habe ich schon lange einen Blick geworfen. Ein paar Stündchen bin ich dann auch schon mal abgetaucht. Noch sehr vorsichtig und unter der hin und wieder wegsterbenden Framerate auf der Xbox One leidend habe ich erste Rohstoffe auf einem fremden Wasserplaneten gesammelt. Über diesen Titel werde ich zukünftig garantiert mal bloggen.

 

Sport: Grippe-Rückschlag, die Zweite

Wie schon im Februar hat mir die Grippe das Monatsziel verhagel. Ich hinke immer mehr hinterher. Dennoch bin ich nach wie vor optimistisch, mein Jahresziel zu erreichen.

Aktueller Stand: 26 (Soll: 31)

 

Was gab es sonst? Ich bin jetzt Veganer!

Schon im Februar hat es sich angedeutet, mittlerweile machen Sarah und ich ernst: Wir ernähren uns vegan. Im Laufe des Monats haben wir die letzten frischen Milchprodukte aufgebraucht, mittlerweile gibt es bei uns nur noch unvegane Überbleibsel in Form von einzelnen Süßigkeiten. Das Thema hat uns sehr viel beschäftigt und das wird es wohl auch in den kommenden Monaten tun. Deswegen widme ich mich unserer Ernährungsumstellung und dem ganzen Drumherum in gesonderten Blogartikeln, sobald ich Lust dazu habe. 🙂

Valentinstagsgrüße von einer Marzipanpraline

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Der 14. Februar ist neben anderen „Kommerzzeiten“ wie Halloween und der Vorweihnachtszeit gefühlt einer der meistgehassten Tage im Jahr. Und das, obwohl er auch der Tag der Liebenden genannt wird.

Früher hat es mich auch genervt, sich dieser Bringschuld ausgesetzt zu fühlen. Ich habe immer gemeckert, dass man seiner, seinem oder seinen Liebsten ja auch an jedem anderen Tag des Jahres eine Freude machen könnte.

Doch macht man das auch wirklich? Ich jedenfalls musste mir eingestehen, dass ich mir da durchaus etwas vorgemacht habe. Seitdem gehe ich den Valentinstag entspannt an. Ich sehe ihn als eine Erinnerung daran, die Romantik im stressigen und mittlerweile extrem smartphonegeprägten Alltag nicht zu vergessen und sich hin und wieder mal ganz bewusst mit der Liebe zu beschäftigen. Es gibt doch wirklich schlimmeres, oder? 😉

Die wunderbare Elenor hat sich die Mühe gemacht und mich für einen Tag in eine mit Marzipan verschnörkelte Praline verwandelt. Schaut euch mal die Marzipankartoffeln an, mit denen ich jeden Schurken dieser Welt besiegen könnte! 😀

Wieso sie das getan hat? Nun, heute ist Valentinstag und das energiegeladene Trio namens „Die Rechargeables“ hat sich zum Tag der Liebe die Aktion #AmoristPralinenhändler überlegt.

Dementsprechend bin ich heute auch nicht die einzige menschliche Autoren-Praline. Alle anderen Bilder und weitere Infos findet ihr in Elenors Blog. Schaut mal rein und genießt den Tag! 🙂

Mein Januar 2017

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Eine neue Kategorie erblickt (halbwegs pünktlich) zum Abschluss des ersten Monats im Jahre 2017 das Licht meiner Blogwelt. Ab sofort präsentiere ich regelmäßig einen Rückblick auf den Vormonat. Ich dokumentiere den Fortschritt von Projekt A und berichte von zuletzt konsumierten Filmen, Serien und Spielen. Los geht’s:

Projekt A: Abschluss von Version 2.0, Einarbeitung des Probeleser-Feedbacks

Endlich! Ich wollte die Überarbeitung eigentlich bereits im Jahre 2016 abschließen, das hat aber trotz regelmäßiger morgendlicher Arbeit nicht geklappt. Anfang des Monats war es dann schließlich soweit, an meinem gesamten Manuskript prankt nun stolz der Status 2.0.

Erstrebenswert ist jedoch ab sofort der neu eingeführte Status 2.1, denn (*seufz*) es geht nahtlos in die nächste Runde. Die ist jedoch erstmal deutlich spannender, denn ich darf mich durch das geballte Feedback meiner Korrekturleser arbeiten, es abwägen, vergleichen und anschließend einarbeiten.

Diese Arbeit macht mir bislang deutlich mehr Spaß als die letzten Durchgänge der Überarbeitung. Man erlebt seinen eigenen Roman aus verschiedenen Perspektiven, was nicht nur spannend und interessant ist, sondern auch ungemein motiviert und natürlich hilfreich.

Da von einem Teil meiner Probeleser immer noch nur das Feedback des ersten (von acht) Lesepaketen vorliegt, habe ich ein wenig gedrängelt. Schon bald erwarte ich Antworten, sodass ich die Rückmeldungen (ich bin ja gerade erst am Anfang) ohne Wartezeiten einarbeiten kann.

Insgesamt habe ich übrigens an 23 Morgenden des Monats geschrieben, was zwar ordentlich, aber durchaus ausbaufähig ist.

 

Serien: Von den Nerds über Mozart zu Graf Olaf

Wie fast jeden Monat habe ich auch im Januar 2017 fleißig Serien geschaut. Vor allem die neunte Staffel von The Big Bang Theory und der Anfang der zweiten Staffel von Life in Pieces dienten als lustige Häppchen für Zwischendurch. Doch auch die ersten Folgen der dritten Staffel von Mozart in the Jungle und die angefangene australische Serie Please Like Me sind amüsant und kurzweilig.

Etwas düsterer sind die Serien Zoo und Shadowhunters. An beiden habe ich jedoch Gefallen gefunden, auch wenn mir so manches Gespräch aus der Mystery-Fantasy-Serie Shadowhunters recht künstlich vorkommt.

Im Rahmen des Hypes und natürlich wegen Neil Patrick Harris gab es die erste Doppelfolge von Eine Reihe betrüblicher Ereignisse. Wie erwartet ist die Serie abgedreht und unterhaltsam, die weiteren Doppelfolgen spare ich mir ganz bewusst auf.

Zu guter Letzt gab es noch die Pilotfolge von Riverdale (bin gespannt, wie es weitergeht) und die Dokureihe Bildschöne Welt, die sich um außergewöhnliche Reisefotografen dreht.

Insgesamt war der Januar ein recht abwechslungsreicher Serienmonat, Filme habe ich hingegen gar keine geschaut. 🙂

 

Spiele: Hacken, Open World-Rennen, LEGO und Hexer-DLCs

Auch gespielt habe ich sehr fleißig. Endlich habe ich mir mal vorgenommen, meine unüberschaubare Spielebibliothek zu erfassen und die einzelnen Titel zu priorisieren. Zahlreiche Spiele sind dabei aufs Abstellgleis gewandert, doch es bleiben immer noch enorm viele Games auf Wii, Wii U, Xbox 360 und Xbox One übrig. Dieses Jahr kommt möglichst nichts Neues hinzu, ich möchte mich ganz in Ruhe auf das Abarbeiten meiner Liste konzentrieren.

Na gut, der Beta von For Honor habe ich trotzdem eine Chance gegeben. Ich sehe zwar, dass das Spiel durchaus großen Spaß machen kann, habe es aber dennoch als möglichen Kauf beerdigt. Mich stressen die Duelle und Kämpfe zu sehr, das möchte ich mir dann doch nicht antun (ja, das liegt auch an fehlenden Skills und wenig Geduld).

Mit Watch Dogs 2 hatte ich viel Spaß, doch obwohl die Stadt mir mehr zusagte, fand ich weniger Zugang zur Story als beim Vorgänger. Forza Horizon bietet ebenfalls eine interessante Open World, mit der ich in verschiedensten Rennautos großartigen Spaß hatte.

Auch mein Weihnachtsgeschenk LEGO Dimensions wurde neugierig ausprobiert. Wie alle vorigen LEGO-Spiele unterhält auch der Toys-To-Life-Teil prächtig, allerdings muss ich noch einige Euronen investieren, um sämtliche Themenwelten des Games erleben zu dürfen.

The Witcher 3 habe ich bereits im letzten Jahr durchgespielt, nicht jedoch die DLCs. Das habe ich mir jetzt vorgenommen und zur Hälfte geschafft. Aktuell verweile ich dementsprechend häufig in den malerischen Landschaften von Toussaint und spiele das Add-On Blood and Wine durch.

 

Sport: Mein Fitnessstudio-Projekt 123

Keine Sorge, hier geht es nicht um Wintersport und schon gar nicht um Fußball, auch wenn ich darüber durchaus einiges zu sagen hätte. Hier geht es tatsächlich um mein eigenes Sportleben. Im vergangenen Juli habe ich mich nach anhaltenden Rücken- und Nackenbeschwerden im Fitnessstudio angemeldet und gehe seitdem recht regelmäßig trainieren. Für das Jahr 2017 habe ich mir das Projekt 123 vorgenommen: Ich möchte mindestens jeden dritten Tag des Jahres im Studio gewesen sein.

Aktueller Stand: 11 (Soll: 11)

 

Ansonsten: Klassik und Lesen

Im Januar bin ich auf den Komponisten Ludovico Einaudi aufmerksam geworden. Der Mann hat wirklich tolle Klavierstücke veröffentlicht, bei denen ich wunderbar abschalten kann. Beispielsweise höre ich ihn gerne als Begleitung zum abendlichen Lesen.

Klassische Musik gab es auch beim (für mich mittlerweile traditionellen) Neujahrskonzert der Jungen Philarmonie Köln. Vor sieben Jahren überkam mich genau hier die Lust, einen Roman zu verfassen. 🙂

Liebster-Award, die Zweite

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liebsteraward

Mit Nike Leonhard hat mich eine weitere liebe Autorenkollegin für den Liebster-Award nominiert. Ihr dürft euch also auf elf weitere Antworten freuen, während ich mir elf neue Fragen aus dem Hirn melken durfte. Der Award ist eine Art Wanderpokal, der durch die Bloglandschaft gereicht wird und kleineren Blogs Aufmerksamkeit schenken soll.

Nikes Antworten auf ihre elf Fragen findet ihr hier, genau wie auch ihre Fragen an mich, die ich wie folgt beantworte:

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Anfang 2009 war ich als Moderator und Redakteur auf einer Videospielseite sehr aktiv. Da mich das Thema Nintendo damals nicht auslastete, startete ich aus einer Laune heraus meinen eigenen Blog. Damals waren die Hauptthemen Videospiele und mein Leben. Später kam dann MeinBuch als Schwerpunkt hinzu. Mittlerweile hat mein Blog einen Umzug von Blogspot zu WordPress hinter sich und ein paar Redesigns erfahren.

Hast du Vorbilder? Welche?

Ich finde den Werdegang von Farina de Waard sehr inspirierend. Ein echtes Vorbild für mein Leben habe ich aber nicht.

Angenommen, du übernimmst morgen die Weltherrschaft: Was würdest du als Erstes ändern?

Alle Waffen verbrennen und Frieden gesetzlich vorschreiben. Wer Unfrieden stiftet, wird friedlichgekuschelt. 😉

Was liest du aktuell? Bitte poste den ersten Satz nach der Stelle, an der du eine Pause gemacht hast.

Ich habe gerade mit „Die Chroniken von Waldsee“ angefangen. Hier ist der gewünschte Satz:

Die Tage vergingen, und der Frühling schritt voran.

Welche Bücher willst du in nächster Zeit lesen?

Ich habe die Ultimate-Collection aller Sherlock Holmes-Werke auf meinem Kindle. Die reizt mich sehr und wird vermutlich mein nächstes großes Leseprojekt.

Wen (egal ob lebendig, tot oder fiktiv) würdest du gerne für dein Blog interviewen?

Diese Frage hatte ich schon bei meiner ersten Nominierung, weshalb ich diesmal nicht mit Dumbledore antworte, sondern mit dem namenlosen Helden aus der Videospielreihe Gothic. Der hat coole Sprüche drauf und ohne Frage ziemlich viel erlebt.

Die Zombieapokalypse ist da; die Erde wird evakuiert. Du gehörst zu den Glücklichen, die eine Rettungskapsel besitzen. Sie hat noch fünf freie Plätze. Wen nimmst du mit an Bord? (wieder egal ob lebendig, tot oder fiktiv)

Zuerst meine Frau. Dann gehe ich allerdings gleich zu fiktiven Personen über. Da ich eine Zauberin nützlich fänd, würde ich Hermine Granger wählen. Mit Rey und Finn (aus Star Wars) sollte ich für den Weltraum bestens vorbereitet sein. Und zu guter Letzt bräuchte ich noch jemanden zur Unterhaltung. Wer wäre da geeigneter als Sheldon Cooper?

Stell dir vor, du hast eine Zeitmaschine: Wohin würdest du reisen?

Einmal ganz weit zurück in die Vergangenheit, um den von Menschen unberührten Planeten Erde zu erleben und Dinosaurier auch mal außerhalb von Filmen und Serien zu sehen. Wobei mich durchaus auch ein Blick in die Zukunft der Menschheit reizen würde …

Eine gute Fee erscheint und verspricht, dir drei Wünsche zu erfüllen. Was wünscht du dir?
  1. Ein langes und gesundes Leben
  2. Einen Goldesel
  3. Die Fähigkeit, mich überall hinbeamen zu können

😀

In welchem Roman würdest du leben wollen?

Solange meiner noch nicht erschienen ist? 😛 Ganz klar in der Welt von Harry Potter! Ich liebe das Universum der Zauberei, das Joanne K. Rowling geschaffen hat. Genau mein Ding.

Was ist dein aktuelles Herzensprojekt? Bitte stelle es in ein paar Sätzen vor.

Der Titel ist auch nach über sechs Jahren Bearbeitung noch streng geheim, daher taufe ich es liebevoll (und äußerst kreativ) Projekt A. Dahinter steckt eine mehrteilige Fantasysaga. Ich habe eine eigene Welt kreiert, es gibt neuartige Lebewesen und natürlich mindestens ein großes Abenteuer. Die mehrteilige Geschichte, an der ich derzeit arbeite, wird Teil einer noch deutlich größeren Welt sein. Die arbeite ich derzeit noch im Detail aus, sie wird aber auf jeden Fall noch unzählige Möglichkeiten zum Erzählen weiterer Abenteuer bieten.

Meine Fragen:

  1. Wieso bloggst du?
  2. Über welches Thema bloggst du am liebsten?
  3. Magst du dein Bundesland? Wenn ja, warum?
  4. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? Wie fandest du es?
  5. Wie sieht für dich ein gelungenes Wochenende aus?
  6. Welche Social Media-Plattform nutzt du am liebsten?
  7. Hörst du beim Schreiben oder Lesen Musik?
  8. Self Publishing oder Verlagsveröffentlichung, was bevorzugst du?
  9. Wo findest du Ruhe (zum Lesen, Schreiben, Entspannen und mehr)?
  10. Gibt es für dich eine perfekte Schreibzeit (Wetter, Tages- oder Jahreszeit)?
  11. Wie lautet dein aktuelles Projekt? Magst du ein paar Worte dazu erzählen?

Ich nominiere:

Benjamin Spang: http://benjaminspang.de/

Kari Lessír: http://www.kari-lessir.de/

Madita Sternberg: http://feder-kiel.blogspot.de/

Murphy Malone: http://hummingbirdsoul.com/

Yannick Signard: https://yannicksignard.wordpress.com/

Die Regeln:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
  3. Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  6. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.
  7. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.

Liebster-Award

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liebsteraward

Meine liebe Autorenkollegin Vera Reinhard hat mich für den Liebster-Award nominiert, worüber ich mich riesig freue. Der Award ist eine Art Wanderpokal, der durch die Bloglandschaft gereicht wird und kleineren Blogs Aufmerksamkeit schenken soll.

Dazu hat sie mir im Rahmen ihrer eigenen Nominierung elf Fragen gestellt, die ich wie folgt beantworten möchte:

Was ist dein Lebensmotto und welche Bedeutung hat es für dich?

Ein echtes Motto lebe ich eigentlich nicht. Wenn, dann treffen es am ehesten YOLO und Carpe diem. YOLO (you only live once) mag als Teenslang verschrien sein, das ändert aber nichts an der dahinterstehenden Botschaft. Fazit: Ich genieße mein Leben einfach so gut es geht.

Auf welche drei Dinge würdest du um nichts in der Welt verzichten wollen?
  1. (M)ein Laptop/Notizbuch – Das ideale Ventil für meine Ideen, hier schreibe ich seit Jahren an meinem Großprojekt, das ich unbedingt fertigstellen möchte
  2. Multimedia wie Spiele, Filme und Serien und natürlich auch Bücher – perfekt um dem Alltag vollständig zu entfliehen
  3. Mein Wasserbett – mein Bürostuhlrücken kann einfach nicht mehr ohne das gute Stück leben
Wie startest du in den Tag?

Ich springe aus dem Bett (ja, ich springe tatsächlich häufiger aus den „Federn“ als dass ich mich rausquäle), mache mich frisch und bereite im Anschluss mein tägliches Müsli mit frischen Früchten sowie eine Tasse Kaffee zu. Dann schnappe ich mir mein Notebook, setzte mich an den Esstisch und arbeite eine gute halbe Stunde an meinem Roman. Ich liebe diese Routine. Der schläfrig-ruhige Morgen ist quasi meine liebste Tageszeit.

Welche Eigenschaft an dir magst du am meisten?

Meinen Humor. Ich lache liebend gerne und bringe andere Menschen für mein Leben gerne zum lachen.

Welche Person würdest du gerne für einen Blogbeitrag interviewen, wenn du EGAL wen wählen könntest und warum?

Ich fänd ein Interview mit dem herzensguten Professor Dumbledore reizvoll. Am besten in seinem Büro in Hogwarts unter strenger Beobachtung vom Phönix Fawkes.

Wie wichtig ist dir das Aussehen deines Blogs?

Ich finde schön, wenn sich meine Webseite optisch abhebt und zu mir passt. Dafür investiere ich auch gerne einige Stunden, in denen ich mir die nötigen Programmierkenntnisse aneigne.

Was muntert dich auf, wenn du down bist?

Ich bin zum Glück äußerst selten niedergeschlagen oder „down“. Wenn ich doch mal so richtig neben der Spur hänge, hilft mir neben meiner Frau meist eine Folge von Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Modern Family & Co weiter.

Was ist dein Lieblingsessen (und verrätst du das Rezept)?

Ein Selfmade-Burger. Mjam!

Gibt es etwas, das du absolut verabscheust und wenn ja, was?

Intoleranz.

Planst du deine Blogbeiträge im voraus oder schreibst du nach Lust und Laune?

Ich schreibe aktuell mehr nach Lust und Laune. In Zukunft könnte sich das aus Zeitoptimierungsgründen (und damit es hier mal wieder regelmäßiges Leben gibt) aber durchaus ändern. Ich strebe eine gesunde Mischung an.

Was ist dein aktuelles Herzensprojekt?

Der Titel ist auch nach über sechs Jahren Bearbeitung noch streng geheim, daher taufe ich es liebevoll (und äußerst kreativ) Projekt A. Dahinter steckt eine mehrteilige Fantasysaga. Ich habe eine eigene Welt kreiert, es gibt neuartige Lebewesen und natürlich mindestens ein großes Abenteuer.

 

Meine Fragen:

  1. Wie würdest du dich in einem Satz vorstellen?
  2. Seit wann gibt es deinen Blog?
  3. Welches Getränk gönnst du dir an einem entspannten Abend?
  4. Welches Land möchtest du unbedingt mal besuchen?
  5. Wie lautet dein größtes Lebensziel?
  6. Wer ist dein Vorbild? Und warum?
  7. Was inspiriert dich?
  8. Hast du ein Lieblingszitat?
  9. Welche Serie schaust du derzeit? Oder sind Serien gar nichts für dich?
  10. Welche(s) Genre(s) bevorzugst du bei Büchern?
  11. Woran arbeitest du zur Zeit?

Ich nominiere:

Christin Thomas: http://christin-thomas.de/

Christelle Zaurrini: http://www.christellezaurrini.de/

Books on PetrovaFire: http://booksonpetrovafire.blogspot.de/

Die Regeln:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
  3. Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  6. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.
  7. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
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