Mein Juni 2017

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Ist es nicht verrückt, dass die komplette erste Hälfte des Jahres 2017 bereits hinter uns liegt? Ich habe das Gefühl, dass die Zeit wie ein Schnellzug an mir vorbeirast. Ich mag das Jahr bisher sehr gerne, es läuft im Grunde sogar hervorragend. Trotzdem habe ich das Gefühl, meinen Zielen ein wenig hinterherzuhinken. Und das, obwohl ich auch im Juni nach wie vor verhältnismäßig wenige Serien geschaut habe. Dafür habe ich mir brav weiterhin Zeit für Games eingeräumt und mich wieder voller Freude und Motivation in die Romanüberarbeitung geworfen.

Projekt A: Etwa 14% sind quasi fertig. Quasi fast! Wirklich!

Der Juni war ein guter Schreib- bzw. Überarbeitmonat. Ich habe endlich das gesamte Feedback zum ersten Lesepaket eingearbeitet. Bevor ich mich auf den zweiten Part stürze, feile ich den ersten Abschnitt derzeit richtig rund und – man lese und staune – quasi final. Ja, ich weiß. Dieses Wort „quasi“ möchte niemand sehen. Eine letzte Leserunde steht dem Roman jedoch noch bevor. Die wird dann aber anders als zuvor in einem Rutsch erfolgen und nicht häppchenweise.

Mich motiviert es enorm, den ersten Abschnitt meines Langzeitprojektes endlich auf einer echten Zielgeraden zu sehen. Manche zweifeln vermutlich schon länger an von mir getätigten Aussagen wie „Es wird!“, „Ich arbeite dran!“ oder „So ganz langsam sehe ich das Ende vor mir.“. Ich kann das nachvollziehen. Aber glaubt mir, es tut sich was und mein Roman wird eines Tages fertig sein. Wirklich! 😀
 

Serien: Schattenjäger, animierte Sänger und lügende Mädchen

Die Flaute hält an. Es gab eine Handvoll Folgen von Shadowhunters (Staffel 2), Unbreakable Kimmy Schmidt (Staffel 3) und Pretty Little Liars (Staffel 1). Alle dienten als kleine Snacks für Zwischendurch.

Dazu kam der spaßige Animationsfilm Sing. Den wollten wir schon länger sehen und er hat uns erwartungsgemäß wunderbar unterhalten.
 

Spiele: Alte Spiele auf neuem PC

Meine liebe Xbox One wird nach wie vor brutal vernachlässigt. Dafür glüht der PC regelmäßig. Immer noch findet man mich auf den virtuellen Straßen vom Euro Truck Simulator 2. Außerdem habe ich den Nachfolger eines meiner absoluten Lieblingsspiele gekauft und die Kampagne angespielt. Es handelt sich um Heroes of Might and Magic 3 in der Complete Edition. Das rundenbasierte Spielprinzip macht nach wie vor süchtig und mithilfe einer Grafikmod läuft das mittlerweile 18 Jahre alte Spiel auch problemlos auf einem nagelneuen System.

Minecraft darf auf meinem PC natürlich auch nicht fehlen. Endlich kann ich das Spiel mal genießen, ohne sämtliche grafische Einstellungen aufs Minimum drehen zu müssen. Zu guter Letzt wollte ich einfach mal das legendäre Half-Life ausprobieren. Über die Hälfte der Story liegt nun hinter mir. Shooter sind nicht wirklich mein Genre, dazu sieht das Spiel echt nicht sonderlich schön aus. Trotzdem bleibe ich einfach mal am Ball. Einen gewissen Spaßfaktor kann ich nicht abstreiten. 😉
 

Sport: Halbzeit? Eigentlich schon, aber …

Zwischenstand: 53 (Soll: 61)

Ich habe das Rudern für mich entdeckt, dafür das eigentliche Krafttraining ein wenig schleifen lassen. Seit dem letzten Kontrolltermin sieht das aber schon wieder anders aus und man findet mich wieder voller Motivation auf den Geräten und der Rudermaschine. Trotzdem wird es langsam schwierig, das Jahresziel zu erreichen. Ich gebe aber nicht auf und bleibe am Ball.

 

Was gab es sonst? Natur pur im Nordosten NRWs

Wir waren für drei Tage im Teutoburgerwald, haben die wunderschöne Umgebung bei Wanderungen genossen, hübsche Städtchen wie Schwalenberg und Lügde (auf dem Foto zumindest im Hintergrund zu sehen) erkundet und natürlich auch Sehenswürdigkeiten wie die Externsteine oder die Hermannsstatue erklommen.

Anschließend hat es uns nach Bad Lippspringe verschlagen, wo wir ein wenig entspannt haben und natürlich auch der Landesgartenschau 2017 einen Besuch abstatten mussten.

Mein Mai 2017

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Auch der Mai war von Steuererklärungen (inklusive zahlreicher Wutanfälle) geprägt, daneben gab es aber auch Korrekturarbeiten am Roman, technische Neuzugänge, Spielspaß, regelmäßigen Sport und zwei coole Filme.

Projekt A: Neue Technik, neue Motivation

Weiteres Feedback meiner Probeleser ist eingetrudelt, dazu habe ich nun neben dem mobilen Laptop (von 2009, das gute Stück ist leider wirklich in die Jahre gekommen) eine neue Arbeitsstation (einen Desktop-PC) und nach langer Recherche ist tatsächlich auch eine mechanische Tastatur im Haus gelandet. Das Schreibgefühl finde ich noch ungewohnt, doch es ist interessant und das Tippen macht Spaß. Zu blöd, dass ich seit Ewigkeiten nur überarbeite und nichts wirklich Neues schreibe. So gab es bislang noch keinen echten Praxistext. Aber das ergibt sich im Laufe der nächsten Wochen bestimmt. In dem Zeitraum soll auch das erste Paket meines Romans in eine sehr fortgeschrittene Version gebracht werden (tatsächlich soll es die Pre-Abschlusslesen-Version sein).

Serien: Popcornkino, Marvel und eine verrückte Kimmy

Auch der Mai war ungewohnt serienarm. Es gab lediglich ein paar Episoden der zweiten Staffel von Marvel’s Daredevil, ein wenig Unbreakable Kimmy Schmidt und die erste Folge der zweiten (und leider letzten) Staffel von Sense8.

Immerhin zwei Filme haben wir geschaut. Bei Mad Max: Fury Road stand uns die meiste Zeit der Mund offen. Die Action war echt irre und teilweise atemberaubend. Krasses Popcornkino! Doctor Strange mussten wir als Cumberbatch-Fans natürlich sehen. Wir waren mehr als zufrieden!

Spiele: Von römischen Schlachten ins Führerhaus eines LKWs

Ich habe einfach mal Ryse: Son of Rome angefangen und war schnell sehr angetan. Präsentation und Gameplay haben mich überzeugt und so habe ich mich durch den kompletten Storymodus gekämpft. Auch nach dem Ende bin ich nochmal in die einzelnen Levels zurückgekehrt, um dort entspannt die letzten Sammelgegenstände einzuheimsen. In meinen Augen ist das Spiel ein echt netter Snack für zwischendurch!

Kaum war der neue PC angeschlossen, wurde er nach den für die Portrait- und Hochzeitsfotografie wichtigen Bildbearbeitungsprogrammen erstmal mit ein paar Spielen versorgt. In Prison Architect habe ich die ersten Szenarien der Kampagne angespielt, doch die meiste Zeit verbrachte ich entspannt auf den Straßen im Euro Truck Simulator 2. Ich war schon früher ein kleiner Simulatorfan, mit der fähigen Hardware kann ich dieser Leidenschaft nun endlich wieder nachgehen. 🙂

Sport: Hm … naja

Zwischenstand: 46 (Soll: 51)

Ich hinke stetig hinterher. 😛

Mein April 2017

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Der April war von drei satten Urlaubswochen geprägt, die leider im Nu vergangen sind. Mein Romanprojekt ruhte in der Zeit, dafür gab es Fotoshoots (Sarah und ich arbeiten nebengewerblich als Portrait- und Hochzeitsfotografen), Steuererklärungen, die MagicCon in Bonn und ganz viel Saints Row 4: Gat out of Hell.

Projekt A: Status? Pause.

Während meine Korrekturleser fleißig lesen, habe ich mir in der Urlaubszeit eine Pause von Projekt A gegönnt. Gut, an den meisten Tagen war ich unterwegs oder mit der Fotografie beschäftigt, daher gehörte auch ein wenig Zwang dazu. Aber keine Sorge, die Lust auf meine Fantasywelt ist mit jedem Tag der Abstinenz gestiegen. Der Mai sieht wieder ganz anders aus.

 

Serien: Nachholbedarf? Anscheinend doch nicht.

Vollmundig habe ich letzten Monat ein Serienfeuerwerk angekündigt und was war? Nichts. Also quasi nichts. Wir haben ein wenig Gronkh geschaut, eine Folge von Shadowhunters war dabei, ansonsten gab es aber nur ein paar Episoden der zweiten Staffel von Marvel’s Daredevil, The Flash und das Ende von You are Wanted. Ach ja, The Walking Dead Staffel 6 und Fear the Walking Dead Staffel 2 konnten wir ebenfalls abschließen.

Dafür liefen aber immerhin vier Filme: Der Nanny, Traumfrauen, Pixels und Die Monster Uni.

 

Spiele: Von Frust zu Lust

Gleich nach dem Ende von Saints Row 4 habe ich mit dem Add-Onn Gat out of Hell angefangen. Die erste Stunde war eine Qual. Nachdem ich im Hauptspiel so unbesiegbar war, kam ich mir anfangs unglaublich schwächlich vor, dazu kam Unfähigkeit im Umgang mit der Steuerung. Frustriert schwor ich mir, gleich nach dem Ende der (recht kurzen) Story aufzuhören. Doch es kam anders und ich habe die Erweiterung tatsächlich zu 100% durchgezockt, nachdem ich mich eingewöhnt und großen Spaß dran gefunden habe.

 

Sport: Monatssoll erfüllt

Trotz einiger Abwesenheit habe ich das Fitnessstudio regelmäßig von Innen gesehen und bin zufrieden. So soll es weitergehen.

Aktueller Stand: 36 (Soll: 41)

 

Was gab es sonst? Stars und Sternchen auf der MagicCon in Bonn

Ich habe die MagicCon in Bonn besucht. Die Convention ist quasi der Nachfolger von RingCon und HobbitCon. Es gab Panels von Andrew Scott und Louise Brealey (Moriarty und Molly aus der Serie Sherlock), Ian Somerhalder (Damon aus Vampire Diaries), Tom Wlaschiha (Jaqen H’ghar aus Game of Thrones, ein echt lustiger Typ, siehe Foto), einigen Zwergen-Darstellern aus den Hobbit-Filmen und weiteren bekannten Gesichtern. Die Vorträge waren sehr spaßig und interessant, die Con war insgesamt ein spannendes Erlebnis. Nächstes Jahr sind wir vermutlich erneut dabei. 🙂

Der Hobbit wird zur Trilogie

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Die Menschheit ist gespalten. Gleich neben Jubelarien ist pure Empörung zu vernehmen. „Geldmacherei!“ hallt es durch die Foren. An anderen Stellen heißt es konträr dazu „Jaaaaaaaaaaa!“.
Was ist geschehen? Peter Jackson hat gestern via Facebook folgenden Text veröffentlicht:

„It is only at the end of a shoot that you finally get the chance to sit down and have a look at the film you have made. Recently Fran, Phil and I did just this when we watched for the first time an early cut of the first movie – and a large chunk of the second. We were really pleased with the way the story was coming together, in particular, the strength of the characters and the cast who have brought them to life. All of which gave rise to a simple question: do we take this chance to tell more of the tale? And the answer from our perspective as the filmmakers, and as fans, was an unreserved ‘yes.‘

We know how much of the story of Bilbo Baggins, the Wizard Gandalf, the Dwarves of Erebor, the rise of the Necromancer, and the Battle of Dol Guldur will remain untold if we do not take this chance. The richness of the story of The Hobbit, as well as some of the related material in the appendices of The Lord of the Rings, allows us to tell the full story of the adventures of Bilbo Baggins and the part he played in the sometimes dangerous, but at all times exciting, history of Middle-earth.

So, without further ado and on behalf of New Line Cinema, Warner Bros. Pictures, Metro-Goldwyn-Mayer, Wingnut Films, and the entire cast and crew of “The Hobbit” films, I’d like to announce that two films will become three.

It has been an unexpected journey indeed, and in the words of Professor Tolkien himself, „a tale that grew in the telling.“

Cheers,

Peter J“

Damit bestätigt der beliebte Regisseur die zuletzt aufgekommenen Gerüchte: Die Verfilmung von „Der Hobbit“ wird zum Dreiteiler. Sicherlich bietet das Buch alleine eher nicht ausreichend Material für gleich drei Filme. Doch J. R. R. Tolkien hat auch abseits der vier Romane ausführlich über das Herr der Ringe-Universum geschrieben. Ich bin gespannt, ob und wie Peter Jackson und seine Crew die beiden Romane filmisch verbinden und freue mich immer mehr auf den Kinostart des ersten Teils.
Die Tatsache, dass es Peter Jackson ist, der die Marke „ausschlachtet“, stimmt mich äußerst zufrieden. Denn ich denke, dass der kleine Hobbit und seine Freunde in seinen Händen am allerbesten aufgehoben ist.

Warum das Kino mich abschreckt…

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Ich liebe Filme! Nicht umsonst schauen wir uns deshalb regelmäßig welche an und sind gleichzeitig Besitzer einer nicht gerade kleinen Sammlung. Und doch, ins Kino zieht es mich nur noch ausgesprochen selten. Ohne Frage sind die großen Leinwände und der wuchtige Sound dort unschlagbar. Ein Erlebnis, wie Avatar in 3D wird man daheim so nicht hinbekommen.
Ich bin wirklich sehr leicht zufrieden zu stellen, was Filme angeht und lasse mich nach Feierabend oder am Wochenende einfach gerne berieseln, ohne mich im Nachhinein stundenlang über diese oder jene Kleinigkeit aufzuregen. Trotzdem möchte ich Filme auch genießen, wenn ich mir die Zeit für sie nehme. Und das fällt mir im Kino mit jedem Mal schwerer. Es folgt ein typisches Szenario:

Wir kommen einige Minuten vor Beginn an und nehmen unsere Plätze ein. Direkt neben und hinter uns unterhalten sich einige Besucher lautstark, was zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht weiter schlimm ist.
Pünktlich wird es dunkel und die Werbung beginnt. Die Unterhaltungen um uns herum bleiben genauso laut wie zuvor, kämpfen nun sogar gegen die „Lautstärke“ aus den Boxen an. Nach einigen Clips folgt der Vorschaublock. Während der Trailer zu einem nicht uninteressanten Film startet und wir die Erzähler mit genervten Blicken traktieren, betritt eine große Gruppe von Besuchern den Saal. Wir hoffen vergeblich, denn natürlich befinden sich ihre Plätze nur zwei Reihen tiefer und direkt vor uns. Ohne Eile und vergnügt quatschend entledigen sich alle ihrer Jacken und stehen somit geschlagene zwei Minuten mitten im Sichtfeld.
Dann beginnt der Film und alles Flehen zum Kinogott zeigt keine Wirkung: Die Unterhaltungen neben uns verstummen nicht. Auch mehrere flehende, genervte und wütende Blicke beheben das Problem nicht.
Plötzlich fängt mein Sitz an zu leben. Er bewegt sich! Doch es handelt sich nicht um einen 4D-Sitz, der passend zum Action-Film programmiert wurde. Stattdessen tritt mein Hintermann munter mit seinen Schuhen so fest gegen meine Lehne, dass ich eigentlich selbst für ihn sichtbar erzittern müsste.
Doch es geht noch weiter, denn auf einmal irritiert mich ein helles Licht von links. Einige Plätze entfernt hat jemand sein Handy hervorgekramt und tippt munter SMS oder Mails. Immer wieder blitzt das Display inmitten der ansonsten vollkommen dunklen Sitzreihen auf.
Wieder zucke ich zusammen. Vor uns zermalmt jemand mit offenem Mund einen Haufen Popcorn. Immer wieder beißt er so laut zu, dass ihm eigentlich selbst das Trommelfell platzen müsste.
So geht es 120 Minuten lang weiter. Immer wieder wird neben uns gequatscht oder tritt jemand mal mit Wucht, dann wieder zärtlich gegen meinen Rücken. Genauso oft schießen mir Fragen durch den Kopf: Hat jemand diesen Idioten vor der Vorstellung nicht nur ihre Trinkflaschen und mitgebrachte Speisen sondern auch das Hirn weggenommen? Ist den Leuten nicht klar, dass sie andere Zuschauer nerven?
Der Film ist aus, ich habe ihn ohne einen Nervenzusammenbruch überstanden. Als das Licht angeht und die lärmende und tretende Menge den Saal schon längst verlassen hat, bleibt ein Schlachtfeld zurück. Fast könnte man meinen, es wären meine Nerven, die hier überall verstreut liegen, doch es handelt sich „nur“ um Massen von Popcorn und anderer Leckereien.

Zum Glück verblasst das wenig soziale Verhalten der anderen Kinobesucher im Laufe der nächsten Wochen meistens wieder und es bleiben die Erinnerungen an richtig gute Szenen des Films zurück. Trotzdem kann ich mich so einfach nicht entspannen und den Film genießen, zumal der Eintritt für zwei Personen jedes Mal teurer ist, als der spätere Kauf der Blu-ray.
Es gab zwei absolute Ausnahmen: Das war zum einen Avatar in 3D. Vor Beginn des eigentlichen Films war es im rappelvollen Kinosaal auch unerträglich laut, doch kurz nach Beginn waren alle Besucher so gefesselt, dass ich bis zum Schluss nicht einen störenden Mucks wahrgenommen habe.
Ein anderes Mal waren wir in Oberhausen und haben uns zur Mittagszeit „Horton hört ein Hu“ angesehen. Das Schöne daran: Wir waren völlig alleine im großen Kinosaal. Etwas befremdlich, doch gleichzeitig ungeheuer entspannend.

Es gibt ausreichend Filme, die ich weiterhin gerne im Kino sehen möchte, doch in den meisten Fällen begnüge ich mich dann doch mit der Heimkinoanlage. Hier stören höchstens für kurze Zeit lärmende Kinder im Treppenhaus, die man mithilfe der Lautstärketasten jedoch problemlos übertönen kann.

Most-Wanted Kinofilm: Der Hobbit

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Die Herr der Ringe-Filme waren einfach grandios. Ich liebe sie und so ist es nicht verwunderlich, dass die Spielfilm-Trilogie in der Extended-Edition auf Blu-ray sehr weit oben auf meiner Wunschliste steht.
Nach vielem Hin und Her steht nun fest, dass der erste Teil der zweigeteilten Verfilmung des kleinen Hobbits im Dezember in die deutschen Kinos kommt. Regie führt wie schon bei den Herr der Ringe-Filmen Peter Jackson, was vermutlich sämtliche Fan-Herzen erfreut. Auch viele Darsteller aus den letzten Filmen konnten erneut gewonnen werden. Beispielhaft seien hier Ian McKellen (Gandalf), Andy Serkis (Gollum), Hugo Weaving (Elrond), Orlando Bloom (Legolas), Cate Blanchett (Galadriel), Elijah Wood (Frodo) und Christopher Lee (Saruman) aufgeführt.
Weiterhin gibt es aktuell fünf sehr interessante Produktions-Videos, die Peter Jackson während der Dreharbeiten erstellt hat und seinen Fans präsentiert. Um den Rahmen des Blogeintrags nicht mit Videos zu sprengen, liste ich hier einfach alle Links auf:

Teil 6 ist schon angekündigt und sobald er erschienen ist, werde ich den Link mit einem kleinen Update nachreichen. Die Videos sind wirklich sehenswert und machen Lust auf die Kinofilme. Daher freue ich mich auch wie ein kleines Kind auf „Eine unerwartete Reise“, auch wenn es bis dahin noch einige Monate dauert. Um die Wartezeit zu überbrücken, knöpfe ich mir nochmal das Buch vor und frische so mein Hobbit-Wissen auf.

Lovefilm getestet

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Da wir vor einiger Zeit an einen Lovefilm-Gutschein gekommen sind, haben wir die über Amazon betriebenen Versandvideothek getestet. Statt den Gutschein voll auszunutzen, habe ich mich fälschlicherweise für ein kleines Paket entschieden, so dass wir am Ende innerhalb von 60 Tagen vier DVDs leihen durften.
Das Konzept gestaltet sich ganz einfach wie folgt: Man klickt sich eine Leihliste zusammen und kann jedem Titel eine Priorität verleihen. Dann wartet man ab und bekommt schon kurz darauf eine Mail, dass die erste DVD versandt wurde. In der Regel ist der Film am nächsten Tag da und man kann ihn sich von da an so lange und oft ansehen, wie man möchte.
Hat man genug, steckt man die DVD einfach in die Versandhülle, mit deren Hilfe der Film auch in den eigenen Briefkasten flatterte. Im Test hat es mal nur einen Tag gedauert, mal ein paar mehr, bis schließlich der nächste Film von der Leihliste versandt wird. So geht es weiter, bis das monatliche Pensum ausgeschöpft ist.
Natürlich kann man das ganze auch mit Blu-rays, Video On Demand (auch über die PS3) sowie verschiedenen Paketen und Flatrates nutzen.
Schaut man die Filme wirklich regelmäßig, dann lohnt sich das Angebot in meinen Augen wirklich. Die Auswahl ist riesig und aktuell, der Versand klappt problemlos und recht zügig und man nimmt sich einfach eher die Zeit für einen gemütlichen Filmabend.
Da wir Sammler von Filmen sind, sträubt sich natürlich alles dagegen, vor allem gute Filme wieder zurückschicken zu müssen, statt sie in unser Regal stellen zu dürfen. Doch kaufen kann man sich Filme immer noch und so nutzen wir den Service Lovefilm aktuell erneut mit einer dreimonatigen Flatrate, die wir zu einem guten Preis bei Groupon ergattert haben.

Wer Interesse hat, dem empfehle ich das Ganze einfach mal kostenlos zu testen, gerne unter folgendem Link:

Der kleine Hobbit kommt tatsächlich – in 3D

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Buchverfilmungen gibt es viele, doch nur selten überzeugen sie auf ganzer Linie. Zu den wenigen unbestrittenen Meisterwerken gehört die Herr der Ringe-Trilogie, die unter der Regie von Peter Jackson entstanden ist. Auch ich liebe die drei Filme und bin sehr froh, dass bald endlich die Dreharbeiten zu „Der kleine Hobbit“ anfangen. Nach finanziellen Problemen, einem Brand in den Filmstudios und der anschließenden Aufgabe des ehemaligen Regisseurs übernimmt nun Peter Jackson selbst diese Rolle. Streit gibt es angeblich nur noch um den Drehort. Ob es nun Neuseeland oder wie von Jackson angedroht Osteuropa wird, zeigt sich vermutlich demnächst.
Im Februar nächsten Jahres sollen die Dreharbeiten beginnen, bis der Film in die Kinos kommt, vergeht also garantiert noch einiges an Zeit. Dafür ist die Hoffnung auf ein würdiges Endprodukt nun größer denn je. Der Zweiteiler wird übrigens ein 3D-Film und setzt auf die neuesten Stereo-Kamera-Technologien. Generell sorgt der aktuelle 3D-Trend in meinen Augen für etwas zu viel oder eher schlechte Verwendung des Effekts in Kinofilmen, wenn am Ende allerdings ein ähnlich guter Einsatz wie in Avatar herauskommt, so habe ich definitiv nichts dagegen.
Warten wir also mit vielen, vielen Herr der Ringe-Fans gemeinsam gespannt auf erstes Bildmaterial und weitere Infos.

Avatar is back – na und?

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Ich fand den Kinofilm Avatar richtig super. Die Wucht der 3D-Bilder hat mich ziemlich beeindruckt, auch die Story fand ich lange nicht so grottenschlecht wie viele behaupten. Mich hat der Film blendend inspiriert und ich saß fast die gesamte Spieldauer über mitfiebernd im Kinositz.
Wie auch immer, nun ist Avatar zurück im Kino – mit satten acht Minuten voller bisher unveröffentlichter Szenen! Klingt irgendwie nach einer DVD oder Blu-ray mit ziemlich wenigen Extras, oder?
Das soll also der Grund sein, Millionen von Menschen erneut ins Kino zu locken? Ich gebe zu, ich habe mir Avatar sogar ein zweites Mal angesehen, aber hier weigere ich mich. Wegen vor allem im Verhältnis zur Gesamtlänge lächerlichen acht Minuten bezahle ich keine knapp 10 Euro und gucke ihn mir nochmal an.
Ich warte stattdessen lieber auf eine richtig fette Special Edition für daheim. Am liebsten natürlich die volle 3D-Version, die sicherlich spätestens dann auf dem Markt erschienen ist, wenn in unserem Wohnzimmer auch mal ein 3D-Fernseher mit entsprechendem Blu-ray-Player steht.
Klar, für diejenigen, die trotz der langen Laufzeit im Kino keine Gelegenheit fanden, Avatar auf der großen Leinwand in 3D zu gucken, ist dies eine gute Möglichkeit. Ansonsten finde ich für die ganze Aktion auch als Anhänger des Films aber nur ein Wort: Geldmacherei.
Ich bin gespannt, ob der Relaunch wirklich großen Anklang findet. Auf Facebook habe ich von einigen Anhängern begeisterte Kommentare gelesen, ansonsten ist mir aber noch keine große Werbekampagne aufgefallen. Ich jedenfalls verzichte auf die acht Minuten, die unter Garantie in Kürze auf DVD und Blu-Ray zu finden sind.
Eure Meinung hierzu interessiert mich, daher habe ich eine Umfrage erstellt. Natürlich sind auch Kommentare erwünscht.

Inception – Großes Kino

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Vor ein paar Tagen habe ich den von allen Seiten hoch gelobten Film mit Leonardo DiCaprio endlich gesehen und bin begeistert. Ohne hier zu sehr auf die Story eingehen zu wollen oder gar eine ausführliche Filmkritik zu präsentieren: Das Thema Träumen steht im Mittelpunkt und die hierzu präsentierten Ideen und Möglichkeiten sind wirklich gelungen. Der Film regt wunderbar zum Mitdenken an, wenn die Charaktere ein komplexes Experiment wagen und man dank spannenden und cleveren Situationen immer wieder den Atem anhält. Die Darsteller können durchweg überzeugen und haben mich schon früh an den Kinositz gefesselt.
Die Bilder wirken gerade im Kino richtig gut und vor allem der Soundtrack (von Hans Zimmer) hat es mir angetan. Das tiefgreifende Träumen aus Inception hat mich vor allem während des Film enorm inspiriert, da stecken sehr viele Gedanken und eine große Portion Phantasie hinter und es entfalteten sich schon ein paar kleinere Ideen zu möglichen zukünftigen Buchprojekten.
Ich kann den Film jedenfalls jedem ans Herz legen und stimme dem seltenen Stempel auf der Homepage des Kinos vollkommen zu: Prädikat besonders wertvoll! Clever, spannend, gut gespielt und mit tollen Bildern sowie Klängen – das ist großes Kino!

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