Batman Arkham Asylum – ein Kracher!

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Ich hatte das Spiel schon lange auf dem Zettel, es aber versäumt, in der günstigen Phase zuzuschlagen. Mit Erschrecken musste ich beobachten, dass das Spiel immer teurer und scheinbar auch seltener wurde. Also habe ich doch schnell zugeschlagen und bin überraschend unter 20 Euro geblieben.
Anfang Januar habe ich das Spiel dann angespielt und konnte nicht mehr aufhören. Es gibt nur wenige Spiele, die ich innerhalb weniger Tage durchzocke und Batman Arkham Asylum gehört nun dazu. Das ist mittlerweile zwar schon einige Zeit her, aber ich möchte trotzdem ein paar Worte loswerden.
Doch was ist so besonders an dem Spiel? Da gibt es vieles. Zum Beispiel wäre da die großartige Inszenierung. Die zahlreichen Charaktere werden in meinen Augen (ich bin allerdings kein Batman-Kenner) wahnsinnig gut dargestellt. Doch kommen wir erstmal zur Story.
Batman hat es endlich geschafft und begleitet den Joker zu Beginn des Spiels hinter die Gittern der Anstalt Arkham Asylum. Doch natürlich steckt hinter der Festnahme ein Plan des Jokers, der sich schon kurz darauf befreien kann und die Kontrolle über die gesamte Anlage übernimmt.

Und schon beginnt eine riesige Verbrecherjagd, bei der der Joker einige Spielchen mit dem dunklen Ritter treibt. Selbstverständlich besitzt Batman aber ausreichend Werkzeug, um sich gegen alle möglichen großen Namen zur Wehr zu setzen. Eine besondere Rolle übernimmt dabei der Riddler, der auf der ganzen Anlage seine Spuren in Form von Rätseln hinterlassen hat. Es sagt schon viel über die Qualität derer aus, wenn sogar ich alle an einem Stück finden und lösen wollte (was ich am Ende auch geschafft habe).
Grafisch und soundtechnisch macht das Spiel eine mehr als überzeugende Figur, dazu kommt ein spaßiges, aber einfaches Kampfsystem und vor allem die motivierende Abwechslung. Stets kann man übrigens selbst entscheiden, ob man mit einem Sprung in eine Gruppe von Gegnern einen actiongeladenen Kampf startet oder ob man nahezu unsichtbar bleibt und die Gegner mit zahlreichen Stealth-Moves aus dem Weg räumt.

Ich war wirklich restlos begeistert und das, obwohl ich vorher eigentlich gar kein Batman-Fan war. Fast direkt im Anschluss habe ich mit Batman Arkham City angefangen, hier bin ich allerdings noch nicht allzu weit gekommen. Vielleicht hat mich die sehr große offene Spielwelt im ersten Moment abgeschreckt. Da aber auch der Nachfolger hervorragend sein soll, werde ich irgendwann ganz sicher weiterspielen.

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