Neuausrichtung ohne Zwänge

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Ich habe keine Lust mehr. Ab sofort blogge ich nur noch, wenn mir wirklich danach ist und nicht, weil mich ein ToDo daran erinnert, weil ich sonst kein echter Blogger bin, oder weil mein schlechtes Gewissen permanent drängt. Sonst vergeht mir nur der Spaß an meiner eigenen Homepage. Genauso verhält es sich übrigens auch mit den Facebook, Twitter und Instagram. Täglich wird mir von Facebook gesagt, ich müsse mich unbedingt wieder zu Wort melden, täglich sehe ich die regelmäßige Aktivität anderer Autoren und darauf aufbauend meldet sich dann natürlich mein Gewissen. Das nervt, das will ich nicht mehr. Hut ab vor denen, die sich voller Freude täglich in den sozialen Medien austoben, mir macht das einfach keinen Spaß.

Die monatliche Zusammenfassung im Blog stampfe ich somit ein. Ich schätze, die war für mich persönlich noch am interessantesten.

Schon länger habe ich an einem neuen Format für „Meine Serien“ gearbeitet, konnte mich aber nicht dazu überreden, es zu starten. Wer braucht sowas? Überall findet man Reviews zu Serien und Episoden, doch die meisten Menschen schauen doch eh einfach drauflos und entscheiden selbst (mache ich ja auch nicht anders). Die Serien-Unterseite werde ich daher in Kürze komplett entfernen. Bei den Nerday-Bildern (die nun schon ewig pausieren) bin ich mir noch nicht sicher. Aber dort halte ich es vermutlich so wie mit dem Bloggen. Wenn ich Lust habe, gibt es ein cooles Bild, sonst eben nicht. Hin und wieder schreibe ich bestimmt auch mal über eine besonders tolle Serie, ein Geheimtipp-Brettspiel oder mein neues Lieblingsvideospiel. Aber halt nur, wenn ich auch wirklich darüber schreiben möchte.

Meine Homepage reduziert sich somit auf ein paar Infos über mich (der Bereich wird bald aufgehübscht), eine Anlaufstelle zu meinem Romanprojekt und dem Blog. Keine Sorge, nach wie vor verkünde ich bedeutende Fortschritte meines Romanes und schreibe über den steinigen Weg, der noch vor mir liegt. Dieser Post ist nicht das Ende meines Blogs. 😉

Mein August 2017

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Tja, jetzt ist schon Herbst. Zumindest meteorologisch. Tatsächlich fallen schon die ersten Blätter von den Bäumen und die letzten richtig heißen Tage sind vermutlich Vergangenheit. Im August habe ich fleißig trainiert, gelesen, überarbeitet, gezockt und Serien geschaut. Eine perfekte Mischung meiner liebsten Hobbies. 🙂

Projekt A: Routine sei dank …

Ich befinde mich inmitten des zweiten Lesepakets. Und ich muss zugeben: Ohne die morgendlichen 30 Minuten (zu denen ich mich in den letzten Wochen echt überreden musste), hätte ich schon längst Aufschieberitis bekommen und das Manuskript „mal eben“ zur Seite gelegt. Ich bin froh, dass ich so wenigstens Stück für Stück vorankomme. Trotzdem steht mir noch einige Arbeit bevor. Es gibt doch immer wieder Stellen, die ich intensiv überarbeiten muss oder kleinere Handlungsfehler, die es auszubügeln gilt.

Serien: Zwischen Westeros, dem Teufel und einem lustigen Polizeirevier

Mit der elften Staffel von Supernatural sind wir noch nicht ganz durch, dafür mit Staffel 2 von Shadowhunters, mit den Staffeln 5 und 6 von Game of Thrones sowie mit der dritten Staffel von Brooklyn Nine-Nine. Während die Polizisten aus Brooklyn einfach perfekte Snacks für Zwischendurch sind, hat sich die Lage in Game of Thrones spürbar zugespitzt. Man merkt wirklich, dass nun nur noch eine abschließende Staffel bevorsteht.

Auch Lucifer (Staffel 2) lief in einem Rutsch durch. Die Serie bietet einfach köstliche Unterhaltung, wenn man etwas mit Hauptdarsteller Tom Ellis anfangen kann.

Spiele: Auf Minecraft folgt Half-Life

Auch der August war von Minecraft und diversen kleineren Bauprojekten und Reisen geprägt. Gegen Ende habe ich mich dazu aufgerafft, Half-Life zu beenden. Insgesamt war mir das Spiel dann doch zu langweilig. Das war zu Releasezeiten sicherlich anders, aber in meinen Augen ist der Klassiker einfach nicht sonderlich gut gealtert. Der Anfang des Nachfolgers Half-Life 2 spielte sich da schon wesentlich interessanter. Ich bin gespannt, was ich dort noch erlebe und wie gut mich das Spiel bis zum Schluss unterhält.

Sport: Die Aufholjagd hat begonnen.

Zwischenstand: 78 (Soll: 82)

In den letzten zwei Wochen des Monats war ich vier Tage pro Woche im Fitnessstudio. Da ich diesen Rhythmus nach Möglichkeit gerne beibehalten möchte, blicke ich dem Jahresziel wieder optimistisch entgegen. 🙂

 

Brettspielspaß: Show Manager

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Spielerzahl: 2 bis 6

Alter: ab 10 Jahren

Spieldauer: ca. 60 Minuten

Spielart: Strategie

Worum geht es?

Als Show Manager besetzen die Spieler insgesamt vier verschiedene Musicals mit Schauspielern. Doch da die Darsteller immer nur für bestimmte Rollen geeignet sind und frecherweise auch noch Geld kosten, entbrennt schon kurz nach Spielbeginn ein heißer Kampf um die hochwertigsten Produktionen.

So wird gespielt:

Jeder Spieler beginnt mit einem eher knapp bemessenen Startkapital. Auf dem Spielbrett liegen immer vier Schauspieler gleichzeitig aus. Ein Slot ist kostenfrei, für die anderen werden 1.000, 2.000 oder 3.000 Dollar fällig. Sobald ein Schauspieler verpflichtet wurde, rücken die teureren einen Slot tiefer und der 3.000 Dollar-Platz wird mit einem neuen Darsteller aufgefüllt. Für stolze 2.000 Dollar kann man das komplette Angebot austauschen.

Ein Schauspieler ist entweder für eine ganz bestimmte Rolle geeignet (die er dann auch mit der maximalen Punktzahl spielt) oder er ist variabel einsetzbar und kann in zwei (gut gespielte), drei (ordentlich gespielte) oder gar alle (dürftig gespielten) Rollen schlüpfen. Es gibt vier verschiedene Musicals, die zwischen drei und sechs Darsteller benötigen. Nur, wenn auch alle Rollen passend besetzt wurden, gibt es Bonuspunkte und eigentlich ist man auch nur dann konkurrenzfähig.

Man darf maximal zwei Karten mehr sammeln als das letztendlich aufgeführte Musical Rollen hat. So ist kein flexibles Schauspielersparen auf alle Darbietungen gleichzeitig möglich, man muss sich spätestens nach dem dritten verpflichteten Darsteller entscheiden, welches Stück als nächstes dran sein soll.

Sobald der erste Spieler eine vollständige Besetzung aufweisen kann, fällt der Vorhang. Wird ein Musical uraufgeführt, darf der entsprechende Manager sich auch für eine Stadt entscheiden, die fortan fester Austragungsort für dieses Stück ist. Die Wahl ist taktisch interessant, denn während der Unterschied bei der Punkteausbeute zwischen der besten und schlechtesten Aufführung in Stockholm kaum nennenswert ist, kann man in New York City richtig viel Ruhm absahnen. Dafür tut eine schlechte Darstellung aber auch umso mehr weh.

Wenn das Geld knapp wird (was durchaus vorkommen kann), kann man eines seiner bereits gespielten Musicals beleihen. Für jeden Punkt, auf den man verzichtet, erhält man 1.000 Dollar. Bis zu 10.000 Dollar kann man sich so bei jedem seiner Stücke auszahlen lassen, dafür rutscht man jedoch nicht selten ein oder zwei Plätze in der Rangliste des Spielortes ab – was wiederum Verluste in der Endabrechnung mit sich bringt. Auf diese Weise ändern sich bis zum Schluss noch die Positionen der einzelnen Musicals und es bleibt bis zur allerletzten Aufführung spannend.

Erst bei der abschließenden Auswertung zeigt sich, wer am cleversten eingekauft und geplant hat und der Spieler mit den meisten Punkten darf sich als echter Sieger unter den Show Managern fühlen.

Spiel es, wenn …

  • … du an dem eher ungewöhnlichen Brettspielthema Musical interessiert bist.
  • … du dich auf einen unterhaltsamen Geheimtipp einlassen möchtest.
  • … du gerne planst und Taktiken anwendest.

Spiel es nicht, wenn …

  • … du direkte Interaktion mit den anderen Spielern brauchst.
  • … du es hasst, bis kurz vor Schluss nicht zu wissen, wo du am Ende landest.
  • … du nicht damit klar kommst, dass dir dein Sitznachbar in jeder Runde den interessantesten Darsteller vor der Nase wegschnappt.

Mein Juli 2017

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Der Juli war ein guter Monat. Vor allem dafür, dass er eigentlich ein Hochsommermonat ist. Die Temperaturen waren angenehm, weshalb es sich auch in unserer Wohnung aushalten ließ und ich mich ungebremst der Romankorrektur widmen konnte. Und Minecraft. Und Sherlock. Und … ach lest selbst. 😛

Projekt A: Jetzt sind 14% fertig, ist das zu fassen?

Es hat noch ein paar Durchgänge gedauert und blöderweise hatte ich nach jedem einzelnen das Gefühl: Einer geht noch! Immer wieder habe ich den ersten Abschnitt auf meinen Kindle Paperwhite geschickt, durchgelesen und dabei auffällige, fehlerhafte oder unschöne Stellen markiert. Die wurden anschließend überarbeitet und schon wanderte die neueste Version auf den Kindle und es ging von vorne los. Irgendwann musste ich feststellen, dass ich mich fast ausschließlich an Formulierungen gestört habe, die eigentlich vollkommen in Ordnung waren. Die Erkenntnis, einen Roman so tatsächlich kaputtkorrigieren zu können, hat mich schließlich endlich zum Abschluss der Korrekturarbeit kommen lassen. Das fühlt sich verdammt gut an und sorgt dafür, dass ich mich derzeit mit hoher Motivation dem nächsten Paket von Testleser-Feedback widme.

Serien: Keine halben Sachen

Im Juli haben wir zu alter Form zurückgefunden. Von Modern Family, Sherlock und der neuen Netflix-Serie Friends From College haben wir jeweils eine ganze Staffel verschlungen. Nach wie vor laufen außerdem wöchentliche Folgen von Shadowhunters (Staffel 2). Bei einem Angebot von Sky Ticket musste ich einfach zuschlagen, weshalb gerade die sechste Staffel von Game of Thrones (ja, ich hinke ein wenig) und die elfte Staffel von Supernatural laufen.

Spiele: Minecraft, nichts als Minecraft

Da ein Kollege einen Server für die Pocket-/Windows 10-Edition von Minecraft gestartet und mich eingeladen hat, habe ich mich im letzten Monat ausschließlich diesem Spiel gewidmet. Der Hype vor vielen Jahren ist damals vollkommen an mir vorbeigegangen, weshalb ich ihn jetzt quasi nachhole und mich fleißig in Bauprojekte stürze. Vor allem der Innenausbau meines Hauses und die Gestaltung meines Grundstücks machen mir riesigen Spaß. Aber auch für eine Wanderung in die Weiten der Welt bin ich immer zu haben. Schließlich gibt es immer etwas zu entdecken. 🙂

Sport: Immer weiter …

Zwischenstand: 64 (Soll: 72)

Ich halte mich wacker. Trotz einer Pause in der Mitte des Monats habe ich mein Juli-Soll erfüllt.

 

Was gab es sonst? Einen Fotobox-Lächler

Aktuell lese ich so viel wie schon lange nicht mehr. Begeistert stürze ich mich von einer Fantasysaga in einen Thriller, um anschließend gleich mit dem nächsten Fantasyroman durchzustarten. So soll es unbedingt weitergehen!

Highlight im Juli war eine (leider von Kälte und Regen begleitete) Beachparty, von der ich ein beispielhaftes Foto präsentiere. 😛

Mein Juni 2017

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Ist es nicht verrückt, dass die komplette erste Hälfte des Jahres 2017 bereits hinter uns liegt? Ich habe das Gefühl, dass die Zeit wie ein Schnellzug an mir vorbeirast. Ich mag das Jahr bisher sehr gerne, es läuft im Grunde sogar hervorragend. Trotzdem habe ich das Gefühl, meinen Zielen ein wenig hinterherzuhinken. Und das, obwohl ich auch im Juni nach wie vor verhältnismäßig wenige Serien geschaut habe. Dafür habe ich mir brav weiterhin Zeit für Games eingeräumt und mich wieder voller Freude und Motivation in die Romanüberarbeitung geworfen.

Projekt A: Etwa 14% sind quasi fertig. Quasi fast! Wirklich!

Der Juni war ein guter Schreib- bzw. Überarbeitmonat. Ich habe endlich das gesamte Feedback zum ersten Lesepaket eingearbeitet. Bevor ich mich auf den zweiten Part stürze, feile ich den ersten Abschnitt derzeit richtig rund und – man lese und staune – quasi final. Ja, ich weiß. Dieses Wort „quasi“ möchte niemand sehen. Eine letzte Leserunde steht dem Roman jedoch noch bevor. Die wird dann aber anders als zuvor in einem Rutsch erfolgen und nicht häppchenweise.

Mich motiviert es enorm, den ersten Abschnitt meines Langzeitprojektes endlich auf einer echten Zielgeraden zu sehen. Manche zweifeln vermutlich schon länger an von mir getätigten Aussagen wie „Es wird!“, „Ich arbeite dran!“ oder „So ganz langsam sehe ich das Ende vor mir.“. Ich kann das nachvollziehen. Aber glaubt mir, es tut sich was und mein Roman wird eines Tages fertig sein. Wirklich! 😀
 

Serien: Schattenjäger, animierte Sänger und lügende Mädchen

Die Flaute hält an. Es gab eine Handvoll Folgen von Shadowhunters (Staffel 2), Unbreakable Kimmy Schmidt (Staffel 3) und Pretty Little Liars (Staffel 1). Alle dienten als kleine Snacks für Zwischendurch.

Dazu kam der spaßige Animationsfilm Sing. Den wollten wir schon länger sehen und er hat uns erwartungsgemäß wunderbar unterhalten.
 

Spiele: Alte Spiele auf neuem PC

Meine liebe Xbox One wird nach wie vor brutal vernachlässigt. Dafür glüht der PC regelmäßig. Immer noch findet man mich auf den virtuellen Straßen vom Euro Truck Simulator 2. Außerdem habe ich den Nachfolger eines meiner absoluten Lieblingsspiele gekauft und die Kampagne angespielt. Es handelt sich um Heroes of Might and Magic 3 in der Complete Edition. Das rundenbasierte Spielprinzip macht nach wie vor süchtig und mithilfe einer Grafikmod läuft das mittlerweile 18 Jahre alte Spiel auch problemlos auf einem nagelneuen System.

Minecraft darf auf meinem PC natürlich auch nicht fehlen. Endlich kann ich das Spiel mal genießen, ohne sämtliche grafische Einstellungen aufs Minimum drehen zu müssen. Zu guter Letzt wollte ich einfach mal das legendäre Half-Life ausprobieren. Über die Hälfte der Story liegt nun hinter mir. Shooter sind nicht wirklich mein Genre, dazu sieht das Spiel echt nicht sonderlich schön aus. Trotzdem bleibe ich einfach mal am Ball. Einen gewissen Spaßfaktor kann ich nicht abstreiten. 😉
 

Sport: Halbzeit? Eigentlich schon, aber …

Zwischenstand: 53 (Soll: 61)

Ich habe das Rudern für mich entdeckt, dafür das eigentliche Krafttraining ein wenig schleifen lassen. Seit dem letzten Kontrolltermin sieht das aber schon wieder anders aus und man findet mich wieder voller Motivation auf den Geräten und der Rudermaschine. Trotzdem wird es langsam schwierig, das Jahresziel zu erreichen. Ich gebe aber nicht auf und bleibe am Ball.

 

Was gab es sonst? Natur pur im Nordosten NRWs

Wir waren für drei Tage im Teutoburgerwald, haben die wunderschöne Umgebung bei Wanderungen genossen, hübsche Städtchen wie Schwalenberg und Lügde (auf dem Foto zumindest im Hintergrund zu sehen) erkundet und natürlich auch Sehenswürdigkeiten wie die Externsteine oder die Hermannsstatue erklommen.

Anschließend hat es uns nach Bad Lippspringe verschlagen, wo wir ein wenig entspannt haben und natürlich auch der Landesgartenschau 2017 einen Besuch abstatten mussten.

Mein Mai 2017

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Auch der Mai war von Steuererklärungen (inklusive zahlreicher Wutanfälle) geprägt, daneben gab es aber auch Korrekturarbeiten am Roman, technische Neuzugänge, Spielspaß, regelmäßigen Sport und zwei coole Filme.

Projekt A: Neue Technik, neue Motivation

Weiteres Feedback meiner Probeleser ist eingetrudelt, dazu habe ich nun neben dem mobilen Laptop (von 2009, das gute Stück ist leider wirklich in die Jahre gekommen) eine neue Arbeitsstation (einen Desktop-PC) und nach langer Recherche ist tatsächlich auch eine mechanische Tastatur im Haus gelandet. Das Schreibgefühl finde ich noch ungewohnt, doch es ist interessant und das Tippen macht Spaß. Zu blöd, dass ich seit Ewigkeiten nur überarbeite und nichts wirklich Neues schreibe. So gab es bislang noch keinen echten Praxistext. Aber das ergibt sich im Laufe der nächsten Wochen bestimmt. In dem Zeitraum soll auch das erste Paket meines Romans in eine sehr fortgeschrittene Version gebracht werden (tatsächlich soll es die Pre-Abschlusslesen-Version sein).

Serien: Popcornkino, Marvel und eine verrückte Kimmy

Auch der Mai war ungewohnt serienarm. Es gab lediglich ein paar Episoden der zweiten Staffel von Marvel’s Daredevil, ein wenig Unbreakable Kimmy Schmidt und die erste Folge der zweiten (und leider letzten) Staffel von Sense8.

Immerhin zwei Filme haben wir geschaut. Bei Mad Max: Fury Road stand uns die meiste Zeit der Mund offen. Die Action war echt irre und teilweise atemberaubend. Krasses Popcornkino! Doctor Strange mussten wir als Cumberbatch-Fans natürlich sehen. Wir waren mehr als zufrieden!

Spiele: Von römischen Schlachten ins Führerhaus eines LKWs

Ich habe einfach mal Ryse: Son of Rome angefangen und war schnell sehr angetan. Präsentation und Gameplay haben mich überzeugt und so habe ich mich durch den kompletten Storymodus gekämpft. Auch nach dem Ende bin ich nochmal in die einzelnen Levels zurückgekehrt, um dort entspannt die letzten Sammelgegenstände einzuheimsen. In meinen Augen ist das Spiel ein echt netter Snack für zwischendurch!

Kaum war der neue PC angeschlossen, wurde er nach den für die Portrait- und Hochzeitsfotografie wichtigen Bildbearbeitungsprogrammen erstmal mit ein paar Spielen versorgt. In Prison Architect habe ich die ersten Szenarien der Kampagne angespielt, doch die meiste Zeit verbrachte ich entspannt auf den Straßen im Euro Truck Simulator 2. Ich war schon früher ein kleiner Simulatorfan, mit der fähigen Hardware kann ich dieser Leidenschaft nun endlich wieder nachgehen. 🙂

Sport: Hm … naja

Zwischenstand: 46 (Soll: 51)

Ich hinke stetig hinterher. 😛

Meine fünf Highlights der E3 2017

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Die Electronic Entertainment Expo (kurz E3) ist jedes Jahr ein Fest für Gamer. Im Vorfeld und natürlich besonders während der einzelnen Konferenzen gibt es zahlreiche Ankündigungen, spektakuläre Trailer und Gameplay-Videos, die jedes Spielerherz höherschlagen lassen. Hier sind meine Highlights 2017 (die Reihenfolge ist zufällig):

1. Super Mario Odyssey


Ich fand die ersten Ankündigungen schon spannend, der neue Trailer hat es mir nun endgültig angetan. Das neue Mario sieht frisch und spaßig aus. Nintendo verpasst dem Klempner ein paar echte Innovationen.

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2. Mario + Rabbids: Kingdom Battle

Für mich eine echt positive Überraschung und definitiv ein Kaufargument für die Nintendo Switch. Die Rabbids habe ich auf der Wii damals vergöttert, die Partyspiele haben mich regelmäßig köstlich unterhalten. Nun sind sie wieder zurück und dann auch noch im Crossover mit Mario. Das Kampfsystem wirkt frisch und spaßig. Ich bin wirklich gespannt auf weiteres Bewegtmaterial!

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3. Anthem

BioWare kommt mit einer neuen, großen IP. Das Gameplay-Material sieht richtig schick aus und macht Lust auf mehr. Gerade die Natur erinnert mich sehr an die Welt von Avatar. Ich freue mich auf weitere Infos!

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4. Skyrim Switch


Als die Wii mit ihrer Bewegungssteuerung vorgestellt wurde, habe ich immer von einem großen Rollenspiel mit Schwertsteuerung geträumt. Ja, Skyrim ist mittlerweile ein wenig ausgelutscht, doch ich habe das Spiel erst zu etwa 60-70 Prozent durchgezockt und wollte mir dementsprechend eigentlich die Neuauflage für die Xbox One oder den PC zulegen. Nun kommt der Titel auch für die Switch und das mit Bewegungssteuerung. Wenn die wirklich was taugt, wird das vermutlich meine persönliche Definitive Edition von Skyrim.

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5. Assassin’s Creed: Origins

Klare Sache. Als großer Fan der Spieleserie freue ich mich riesig auf den neuen Teil, nachdem die Reihe eine absichtliche Pause eingelegt hat. Ägypten als Setting wirkt spannend und erinnert mich angenehm an den allerersten Teil. Auch die neuen Gameplay-Elemente sprechen mich an, ich bin mir sicher, dass mich Origins genauso prima unterhalten wird wie sämtliche Vorgänger.

Trailer anschauen

 

Was hat euch begeistert? Gerade von den zahlreichen Indie-Titeln habe ich mir bislang noch gar keine Trailer angeguckt. Ich freue mich daher immer über mögliche Geheimtipps. 🙂

Mein April 2017

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Der April war von drei satten Urlaubswochen geprägt, die leider im Nu vergangen sind. Mein Romanprojekt ruhte in der Zeit, dafür gab es Fotoshoots (Sarah und ich arbeiten nebengewerblich als Portrait- und Hochzeitsfotografen), Steuererklärungen, die MagicCon in Bonn und ganz viel Saints Row 4: Gat out of Hell.

Projekt A: Status? Pause.

Während meine Korrekturleser fleißig lesen, habe ich mir in der Urlaubszeit eine Pause von Projekt A gegönnt. Gut, an den meisten Tagen war ich unterwegs oder mit der Fotografie beschäftigt, daher gehörte auch ein wenig Zwang dazu. Aber keine Sorge, die Lust auf meine Fantasywelt ist mit jedem Tag der Abstinenz gestiegen. Der Mai sieht wieder ganz anders aus.

 

Serien: Nachholbedarf? Anscheinend doch nicht.

Vollmundig habe ich letzten Monat ein Serienfeuerwerk angekündigt und was war? Nichts. Also quasi nichts. Wir haben ein wenig Gronkh geschaut, eine Folge von Shadowhunters war dabei, ansonsten gab es aber nur ein paar Episoden der zweiten Staffel von Marvel’s Daredevil, The Flash und das Ende von You are Wanted. Ach ja, The Walking Dead Staffel 6 und Fear the Walking Dead Staffel 2 konnten wir ebenfalls abschließen.

Dafür liefen aber immerhin vier Filme: Der Nanny, Traumfrauen, Pixels und Die Monster Uni.

 

Spiele: Von Frust zu Lust

Gleich nach dem Ende von Saints Row 4 habe ich mit dem Add-Onn Gat out of Hell angefangen. Die erste Stunde war eine Qual. Nachdem ich im Hauptspiel so unbesiegbar war, kam ich mir anfangs unglaublich schwächlich vor, dazu kam Unfähigkeit im Umgang mit der Steuerung. Frustriert schwor ich mir, gleich nach dem Ende der (recht kurzen) Story aufzuhören. Doch es kam anders und ich habe die Erweiterung tatsächlich zu 100% durchgezockt, nachdem ich mich eingewöhnt und großen Spaß dran gefunden habe.

 

Sport: Monatssoll erfüllt

Trotz einiger Abwesenheit habe ich das Fitnessstudio regelmäßig von Innen gesehen und bin zufrieden. So soll es weitergehen.

Aktueller Stand: 36 (Soll: 41)

 

Was gab es sonst? Stars und Sternchen auf der MagicCon in Bonn

Ich habe die MagicCon in Bonn besucht. Die Convention ist quasi der Nachfolger von RingCon und HobbitCon. Es gab Panels von Andrew Scott und Louise Brealey (Moriarty und Molly aus der Serie Sherlock), Ian Somerhalder (Damon aus Vampire Diaries), Tom Wlaschiha (Jaqen H’ghar aus Game of Thrones, ein echt lustiger Typ, siehe Foto), einigen Zwergen-Darstellern aus den Hobbit-Filmen und weiteren bekannten Gesichtern. Die Vorträge waren sehr spaßig und interessant, die Con war insgesamt ein spannendes Erlebnis. Nächstes Jahr sind wir vermutlich erneut dabei. 🙂

Mein März 2017

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Schon ist auch der dritte Monat des Jahres 2017 vorbei. Und er begann so, wie der alte Monat endete: Nach wenigen Tagen Pause hat mich die Grippe glatt wieder erwischt – scheinbar habe ich im Fitnessstudio zu schnell zu viel von meinem Körper gewollt.

Projekt A: Lesepaket 5 fertig, Feedback wird verwertet

Lange angekündigt, ist das fünfte Lesepaket zum Abschluss des Monats endlich rausgegangen. Auch zwei hinterherhinkende Korrekturleser wurden im März mit ihrem Abschnitt fertig. Es geht also weiter. Langsam, aber es läuft.

Vorgelesen habe ich zwar nicht, dafür aber fleißig Feedback eingearbeitet.

Im letzten Monat habe ich an 15 Morgenden geschrieben. Danke nochmal, blöde Grippe. 😉

 

Serien: So wenig habe ich noch nie gebingt!

Diesen Monat gab es quasi eine Serienpause. Da Sarah unentwegt im Unilernstress war, gab es lediglich eine Folge von Shadowhunters, zwei Folgen der Kochserie Chef’s Table, ein wenig The Flash, Life in Pieces und einen Teil der neuen deutschen Serie You are Wanted.

Im April haben wir drei Wochen frei, da wird der März definitiv nachgeholt. 🙂

 

Spiele: Irre Superhelden-Openworld und Tauchen auf einem fremden Planeten

Den März habe ich tatsächlich fast ausschließlich mit Saints Row IV verbracht. Das Spiel gab es im Angebot, da wollte ich einfach nicht länger warten. Schon kurz nach dem Intro fühlte ich mich wieder mittendrin in diesem Openworld-Vergnügungspark. Dank Superkräften springt und fliegt man schon nach wenigen Spielstunden durch eine von Aliens befallene Stadt und räumt mächtig auf. Wie schon der Vorgänger macht mir das Spiel riesigen Spaß.

Auch Subnautica war im Angebot. Auf das entspannte Tauchspiel habe ich schon lange einen Blick geworfen. Ein paar Stündchen bin ich dann auch schon mal abgetaucht. Noch sehr vorsichtig und unter der hin und wieder wegsterbenden Framerate auf der Xbox One leidend habe ich erste Rohstoffe auf einem fremden Wasserplaneten gesammelt. Über diesen Titel werde ich zukünftig garantiert mal bloggen.

 

Sport: Grippe-Rückschlag, die Zweite

Wie schon im Februar hat mir die Grippe das Monatsziel verhagel. Ich hinke immer mehr hinterher. Dennoch bin ich nach wie vor optimistisch, mein Jahresziel zu erreichen.

Aktueller Stand: 26 (Soll: 31)

 

Was gab es sonst? Ich bin jetzt Veganer!

Schon im Februar hat es sich angedeutet, mittlerweile machen Sarah und ich ernst: Wir ernähren uns vegan. Im Laufe des Monats haben wir die letzten frischen Milchprodukte aufgebraucht, mittlerweile gibt es bei uns nur noch unvegane Überbleibsel in Form von einzelnen Süßigkeiten. Das Thema hat uns sehr viel beschäftigt und das wird es wohl auch in den kommenden Monaten tun. Deswegen widme ich mich unserer Ernährungsumstellung und dem ganzen Drumherum in gesonderten Blogartikeln, sobald ich Lust dazu habe. 🙂

Mein Februar 2017

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Die erste Märzwoche ist bereits um. Es ist Zeit für einen Rückblick auf den Februar. Während die erste Hälfte wie geplant verlief, lag ich im zweiten Teil des Monats flach. Die Grippe hat mich erwischt.

Projekt A: Vorlesen und Lesepaket 5

Viel zu lange hat es zeitlich nicht gepasst oder wurde von meiner Frau und mir aufgeschoben. Doch Anfang Februar haben wir endlich wieder mit dem Vorlesen begonnen und das fünfte Lesepaket abgearbeitet. Jetzt muss ich noch eine Ungereimtheit umschreiben, dann geht der Teil an die Probeleser raus.

Im letzten Monat habe ich an 17 Morgenden geschrieben und zwar vom durchgängig bis zum 17. Februar. Dann kam die blöde Grippe.

 

Serien: Zombies und Superhelden

Am Anfang des Monats hat mich die australische Serie Please Like Me vollständig in ihren Bann gezogen. Die ersten drei Staffeln waren im Nu geguckt und haben mich oft in einer Mischung aus Sprachlosigkeit und Lachen vor dem Fernseher sitzen lassen.

Ansonsten gab es von einigen Serien häppchenweise Futter. Ein paar Folgen Shadowhunters und Riverdale, der Abschluss der ersten Staffel von Zoo, einige Folgen Life in Pieces sowie der Anfang der zweiten Staffel von The Flash. Zu guter Letzt ging es auch bei The Walking Dead weiter, bald sind wir mit der sechsten Staffel fertig.

Filme? Auch im Februar Fehlanzeige.

 

Spiele: Vom Hexer zum Schüler

The Witcher 3 ist Geschichte. Ich bin auch mit dem zweiten DLC fertiggeworden. Das Spiel ist einfach durch und durch großartig (hier geht’s zum ausführlicheren Beitrag)!

Anschließend habe ich mir Bully: Die Ehrenrunde vorgenommen. Das ist GTA an der Schule. Zwar ist der Titel ein wenig in die Jahre gekommen, trotzdem hatte ich riesigen Spaß. 🙂

 

Sport: Grippe-Rückschlag

Tja, die Grippe hat mir das Monatsziel gründlich versaut. Mittlerweile bin ich wieder auf den Beinen und trainiere fleißig. Mal schauen, wie es Ende März aussieht.

Aktueller Stand: 17 (Soll: 20)

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